Ezme

Ezme ist ein leckeres Paprikamus, das man als Vorspeise mit ein wenig Brot essen kann. Ich bevorzuge es allerdings als Grundlage für meine Wraps. Ezme und/oder Humus kommen als Grundlage in die Wraps, dann weiteres Gemüse als eigentliche Füllung. Ezme ist dabei eine wichtige würzende Beigabe.
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Attraktiv gestaltete Rezeptseiten

Die Süddeutsche Zeitung hat mich mit einer schön gestalteten und in meinen Augen durchdachten Webseite mit Rezepten überrascht. Auch die Rezeptseite von Milkstreet ist sehr schön. Den Frontendentwickler in mir erfreuen dabei die durchdachten Layoutveränderungen bei unterschiedlichen Breiten. Kurz gesagt ist es eine tolle responsive Webseite, deren Inhalt zudem auch noch interessant ist.

Kirschmichel

Kirschmichel (auch Kirschenmichel) ist ein in Nordhessen sehr beliebtes Essen für die Kaffeezeit. Man kann es auch prima mit altbackenen Brötchen herstellen. Dann sollte man sich natürlich das Anrösten sparen. Wenn man keine Kinder zu verköstigen hat, kann man die Brötchen auch mit ordentlich Alkohol einweichen, also diversen Schnäpsen oder Whisky. Aber ich präferiere die alkoholfreie Variante.
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Rippchen mit Rotkohl und Pflaumenmus

Zutaten

  • 20 g frischer Ingwer
  • 450 g Pflaumenmus
  • 5 EL Zitronensaft
  • 1,5 kg Schmorrippe
  • 2 große Dosen Rotkohl
  • 250 g Zwiebeln
  • 40 g Schweineschmalz
  • 250 ml Rotwein
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Salz

Zubereitung

Ingwer schälen und fein reiben. Pflaumenmus mit Zitronensaft, Cayennepfeffer, Salz und Ingwer würzen. Die Schmorrippe in Stücke teilen, im Pflaumenmus mindestens 2 Stunden (am besten über Nacht) marinieren. Schmorrippe abtropfen und anbraten. Zwiebeln dünsten und mit Rotkohl, Marinade und Rippchen in einen Bräter geben.

Ca. 1,5 Stunden auf mittlerer Hitze schmoren.

Hum(m)us

Hummus oder auch Humus (es gibt noch andere Schreibweisen) ist ein Püree aus Kichererbsen und Sesampaste. Es wird gerne einem Falafel-Sandwich beigegeben und ist Teil der von mir so abgöttisch geliebten Mezze. Ich liebe es aber einfach nur so, mit einem dünnen Fladenbrot oder, wenn das gerade nicht zur Hand ist, ein paar kleinen Salzbrezelchen. Zur Herstellung solltet ihr nur einen Stabmixer nehmen. Eine Küchenmaschine bringt nicht das gewünschte Ergebnis.
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Tabouleh

Zutaten

  • 6 – 8 Bund glatte Petersilie
  • 2 – 3 Tomaten
  • 1/2 Gurke
  • 3 EL Couscous
  • 1 Zitrone
  • 50 ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Petersilie schön klein hacken. Die Tomaten klein würfeln. Die halbe Gurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne entfernen. Danach in kleine Würfel schneiden. Die kleine Portion Couscous mit heissem Wasser übergiessen und gar ziehen lassen. Die Zitrone auspressen, mit dem Olivenöl vermischen und würzen.

Alles miteinander vermengen und mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Anmerkungen

  • Die Petersilie kaufe ich immer bei einem türkischen Supermarkt. Die bieten sehr große Petersilie an, weshalb ich immer nur zwei Bünde (eher Büsche) kaufe.
  • Optional können zwei Frühlingszwiebeln hinzugegeben werden.

Alles rund um Reis

Reishunger.de ist ein Online-Shop, der sich rund um den Reis dreht. Man kann dort unglaublich viele Sorten Reis in unterschiedlichen Packungsgrößen kaufen. Ausserdem natürlich Zubehör wie Reiskocher. Für die Faulen unter uns gibt es bspw. auch Fertigmischungen für Risotto. Interessant sind auch die thematischen Pakete, bei denen man sich die notwendidgen Zutaten für ein indisches oder tahiländisches Reisgericht zusammenstellen kann. Abgerundet wird alles durch passende Rezepte, die man auch nach den empfohlenen Reissorten selektieren kann.

Die Seite ist zudem optisch sehr gelungen. Ich bin restlos begeistert und habe auch vor, mir für mein Risotto mal eine andere Reissorte zu bestellen. Bislang habe ich keine Alternative zum Arborio bislang entdeckt. Aber vielleicht ist ja Carnaroli auch schmackhaft.

Jambalaya mit Huhn

Zutaten

  • 400 g Hühnerbrust
  • 150 g Staudensellerie
  • 1 große Zwiebel
  • 100 g durchwachsener Speck
  • 1 Paprika
  • 1 TL grüner Pfeffer (zerstossen)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Geflügelbrühe
  • 2 kleine Dosen Tomaten (gewürfelt)
  • 200 g Rundkornreis
  • Thymian, Salbeiblätter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden, portionsweise scharf in einem Bräter anbraten, dabei salzen und pfeffern. Die Portionen herausnehmen und auf einem Küchetuch platzieren, damit Fett abgefangen werden kann.

Danach die gewürfelte Zwiebel und den Speck anbraten. Die Hitze leicht reduzieren. Nach etwa einer Minute den klein gewürfelten Knoblauch, die gehackten Pfefferkörner und den klein gewürfelten Staudensellerie hinzufügen. Die Paprika schälen, ebenso würfeln und hinzugeben. Alles salzen und pfeffern.

Alles zwei, drei Minuten zusammen im Bräter garen. Eine kleine Lücke freischaufeln, das Tomatenmark hineingeben und mit der Brühe glattrühren. Den Reis hinzugeben, ebenso die Dosentomaten und das angebratene Hühnchenfleisch. Mit Thymian und Salbei, gerne auch mit Paprikapulver, würzen.

Alles miteinander verrühren, den Deckel auf den Bräter und bei 180 Grad im Herd bei etwa einer halben Stunde garen.

Anmerkungen

Thymian und Salbei reichen vollkommen in ihrer getrockneten Variante. Sie geben auch dann viel Aroma ab. Ansonsten: etwa 6 Zweige Thymian und 4 Salbeiblätter. Die getrockneten Kräuter ruhig freigiebig verwenden, das Gericht soll würzig werden. Die Menge Fleisch kann auch geringer werden. Das Fleisch muß nicht die Hauptrolle spielen. Anstatt Huhn kann auch Putenbrust genommen werden. Das Fleisch ist etwas fester und häufiger im Sonderangebot anzutreffen.