- Chris Eppstein und Krys Taylor sprachen vor Linkedin-Entwicklern über Sass-Best Practices und einen guten Workflow. Die Folien werden in diesem Falle begleitet von der passenden Videoaufnahme.
- Das Sass-Mixin “hidpi” kümmert sich um die passende Einbindung von Bildern für hochauflösende Devices (vulgo: Retina-Display).
- Es gibt einen interessanten Podcast zu Sass, mit ergänzenden Beiträgen.
Links zu Sass und Compass
Boxschatten aus Photoshop in CSS transportieren
In Photoshop werden Schatten nicht mit CSS3-kompatiblen Reglern zugewiesen. Das verwundert nicht, schliesslich ist es eigentlich auch kein Webdesign-Programm. Möchte man die Photoshop-Einstellungen ohne allzuviele Probeläufe und Näherungstests in sein CSS übernehmen, bieten sich mehrere Ansätze an:
- CSSHat, eine Software, die es für Windows und Mac gibt.
- CSS3Ps, ein Photoshop-Plugin
- PSD to CSS3, eine Webseite, in der man alle Photoshop-Einstellungen einträgt und dann ein Ergebnis generiert bekommt.
- Ein Compass-Plugin, mit dem man die Photoshop-Einstellungen mittels Compass und Sass in CSS übertragen lässt.
CSSHat und CSS3Ps können mehr als nur Boxschatten transferieren. Ich habe keinen der Ansätze getestet, finde sie allerdings alle sehr hilfreich und probierenswert. Bislang habe ich normalerweise einen Schatten per Augenmass erstellt und ihn dann mit dem Designer abgestimmt. Das geht ohne Extra-Tools
Die Gedanken und Berechnungen hinter dem Compass-Plugin werden übrigens in einem Artikel ausführlich erläutert.
Webseiten modular entwickeln
Am gestrigen Dienstag durfte ich auf der Jax in Mainz einen Vortrag über die Modularisierung von Webseiten halten. Ich habe beschrieben, dass ich Webseiten als eine Zusammenstellungen einzelner Module begreife. Ich zeigte, wie ich einen Klickdummy mit einzelnben HTML-Modulen aufbaue. Parallel dazu modularisiere ich mein CSS mittels Sass. Ein wichtiger Aspekt war auch der Blick auf das CSS. Ich habe OOCSS, SMACSS und BEM kurz vorgestellt, bewertet und meine Schlüsse daraus gezogen.
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Responsive Webdesign für Nichtentwickler
Mindestens die halbe Miete eines responsiven Projektes ist die richtige Herangehensweise. Im Rahmen einer internen Veranstaltung bei “Die Firma” in Wiesbaden richtete ich meinen Vortrag vor allem an Designer, Konzepter und Berater. Neben guten Gründe für responsives Webdesign präsentierte ich Ihnen die Konsequenzen, die ich für unsere Arbeit in Agenturen und für Kunden sehe.
Zweite Auflage von “Softwarequalität in PHP-Projekten”
Vor kurzem ist die zweite Auflage von Softwarequalität in PHP-Projekten bei Hanser erschienen. Für das von Sebastian Bergmann und Stefan Priebsch herausgegebene Buch habe ich ein Kapitel beigesteuert. Es dreht sich darin um “Gebrauchstauglichkeit”, vulgo “Usability”. Auf 20 Seiten beschreibe ich, fast ohne Code, an welche Grundregeln man sich halten sollte, damit eine Seite gerne [...]
Jens Grochtdreis lebt und arbeitet in Mainz, versorgt Kunden mit hochwertigem Quellcode, liest auch schon mal technische Spezifikationen über (X)HTML und CSS und engagiert sich als Gründer der Webkrauts für mehr Qualität im Web. In seiner Freizeit übernimmt er das ein oder andere Fachlektorat, hält Vorträge und schreibt Fachartikel. Außerdem betreibt er dieses Blog, in dem es natürlich ebenfalls rund um Codequalität und Webstandards geht.
Projekte
- Webkrauts: Auf meine Initiative haben sich im August 2005 verschiedene deutschsprachige Webworker unter dem Namen »Webkrauts« zusammengetan. Mittlerweile ist die Gruppe hierzulande mit knapp einhundert Mitgliedern die größte und bekannteste ihrer Art. Wir geben unser Wissen um qualitativ hochwertige Webentwicklung, guten Code, moderne Konzepte und Grafiken, ansprechende Texte und gelungene Kundenkommunikation an Kollegen und interessierte Laien weiter. Wir schreiben Artikel, halten Vorträge und geben Schulungen – für mehr Qualität im Web.
- F-LOG-GE: Ich bin in erster Linie Frontendentwickler. Dementsprechend geht es auch in meinem Blog hauptsächlich um dieses Thema, schließt aber auch Ausflüge in naheliegende Gebiete wie Usability oder Barrierefreiheit mit ein. Hin und wieder kommen aber auch andere Leidenschaften zur Sprache. Es ist somit ein sehr persönliches Blog mit klarem Fokus auf Frontendentwicklung.
- Technikwürze: Hinter »Technikwürze« steckt der beliebteste deutschsprachige Podcast zum Thema Webstandards. Im lockeren Plausch vermitteln kompetente Webworker ihr Fachwissen. Mittlerweile wurde die Technikwürze durch ihre regelmäßigen Teilnehmer zum offiziellen Podcast der Webkrauts. Auch ich war in einigen Folgen zu Gast und beteilige mich auch im Hintergrund immer wieder an der Planung der Themen.

Jens Grochtdreis 




