HTML5-MasterClass in Hamburg

Frontendentwicklung ist kein leichter Job. Die technischen Rahmenbedingungen ändern sich ständig. Oft bleibt nicht genügend Zeit, um neben dem Job auf dem neuesten Stand zu bleiben. Und am Arbeitsplatz selber wird einem oft die Möglichkeit nicht eröffnet.

Deshalb sind Schulungen für viele Unternehmen und Entwickler wichtig, um technisch nicht abgehängt zu werden.
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Linkfutter 162 – Sass-Edition

Wer mit Sass arbeitet hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten, den Präprozessor zu nutzen. Entweder klassisch über das Ruby Gem oder aber mittels Libsass als Node-Prozess innerhalb eines Grunt-/Gulp-Workflows. Libsass hinkte dabei immer der Entwicklung hinterher. Offenbar haben sich die Entwickler beider Ansätze darauf geeinigt, dass das Ruby Gem mit der Aktualisierung so lange pausiert, bis Libsass eine Feature-Parität hergestellt hat. In der Zukunft sollen dann beide Projekte möglichst im Gleichschritt weiterentwickelt werden.

James Steinbach zeigt bei Sitepoint, [welche Unterschiede aktuell] (http://www.sitepoint.com/switching-ruby-sass-libsass) noch zwischen beiden Projekten bestehen. Mich persönlich interessiert kein einziger der genannten Punkte. Also steht einer Verwendung von Libsass für mich aktuell nichts im Wege. Zur Not kann man ja seine Mixins innerhalb von Sassmeister mit beiden Projekten testen.

Linkfutter 161 – Die Untoten im Design

Lightboxen sterben nicht aus. Da ist es nicht falsch, sich über eine qualitativ gute Lightbox Gedanken zu machen: Making Modal Windows Better For Everyone

Da Karusselle nicht aussterben wollen, kann man sich ja mal Gedanken über “gute” Karusselle machen: Are Web Carousels Out? (7 Tips for Mobile & Desktop Optimization)

Linkfutter 160

Anna Debenham hat eine umfangreiche Übersicht über Stylguides aufgebaut. Es gibt Links zu guten Beispielen, Artikeln, Podcasts und Tools. Das bislang einzige Buch zum Thema ist das von Debenham selber.
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Linkfutter 159

Nachtrag zu den Links mit Artikeln über den CSS-Aufbau größerer Firmen: Ghost hat über sein CSS geschrieben.

James Steinbach fasst in “A Cheatsheet for CSS @font-face Declarations” den Sachstand rund um den richtigen CSS-Code für Webfonts gut zusammen.

Ein Aspekt der Barrierefreiheit von Webseiten ist die Verständlichkeit der Texte. Eine besonders hohe Hürde für die Umsetzung stellt in meinen Augen dabei die Verwendung “Leichter Sprache” dar. Sie mag für die Zielgruppe prima sein, für alle anderen wirkt sie ausgrenzend – ein Teufelskreis. Aber im Grunde habe ich keine Ahnung vom Thema, weshalb ich die Ausgabe von “Aus Politik und Zeitgeschichte” zur Leichten Sprache konsultieren werde.

Linkfutter 157

Eine Übersicht aller Ausprägungen der cursor-Eigenschaft bei CSS gibt uns Chris Nager. Die Übersicht gibt es auf Github zum Runterladen und bei Codepen. Einfach den Links im Fuss der Seite folgen.
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Die Einheit vh in der Praxis

Andrew Ckor beschreibt, wie man mittels der Einheit “vh” viewportfüllende Designs ohne eine Zeile JavaScript erstellen kann. Er unterfüttert seine Ausführungen mit guten und bekannten Beispielen.

Die Einheit wird ab IE9 unterstützt. Für den IE8 benötigen wir entweder einen Polyfill, eine JavaScript-Funktion oder wir geben einfach im Geiste von Graceful Degredation diesem Browser ein leicht anderes Design. Der IE9 hat allerdings einen üblen Bug: in Printstylesheets werden aus “90vh”, also der 90%igen Viewporthöhe, einfach mal “90 Seiten”. Die IE-Entwickler haben einen schrägen Humor! (Auf der verlinkten Seite im Reiter “Known Issues” schauen.)

Linkfutter 156

Mit dem Online-Tool bounce.js kann man interessante und komplexe Animationen erstellen und dann das dazu passende CSS (mit vendor-prefixes!) ausgeben lassen.
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Linkfutter 155

Es gibt keine Standardauflösungen für responsive Webdesign, das erzähle ich in meinen Schulungen und Vorträgen immer wieder. Und da für die meisten Kunden das mobile Web eh nur aus iPhone und iPad besteht, kann man anhand dieser Übersicht der unterschiedlichen iPhone-Auflösungen meine Aussage schön demonstrieren. Interessant sind ergänzend dazu die Ausführungen zu den iPhone 6-Auflösungen und der Pixelschärfe.

In “Be Progressive” schreibt Jeremy Keith sehr schön über die grundsätzliche Herangehensweise an Progressive Enhancement. Zum gleichen Thema passt auch prima sein Artikel “Just what is it that you want to do?“.