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Higo Giraudel beschreibt bei Sitepoint detailliert die Neurungen von Sass 3.4. Insbesondere der aufgebohrte Referenzselektor (&) erscheint mir überkompliziert. Ich denke nicht, dass ich den jemals nutzen werde. Aber ich kann mich auch noch an eine lange Diskussion darüber erinnern, in der gesagt wurde, dass dieses Feature mehr für CSS-Frameworks gedacht sei. Das wiederum kann ich mir gut vorstellen.

Auf eine Konferenz zu Notepad haben wir alle lange gewartet. Es drohen Vorträge wie “.TXT: NoSQL before it was cool” oder “Notepad Development on the Mac using Parallels”. Ein netter Spass.

Flexbox Grids ist ein Gridsystem auf Flexbox-Basis. Muss ich mir mal genauer anschauen. Die Herausforderung ist in meinen Augen, eine Alternative für ältere Browser zu schaffen.

Neue Versionen von Sass und Compass

Lange tat sich nichts Sichtbares bei Compass, der großen Mixin-Bibliothek für Sass. Es gab eine lange Phase mit Beta-Versionen der kommenden neuen Version 1.0, mehr aber auch nicht. Und selbst als Sass 3.3 erschien, war die neue Compass-Version noch nicht veröffentlicht.

Nun aber wurde vor ein paar Tagen Compass 1.0 veröffentlicht, und gestern kam Sass mit Version 3.4 nach. Mal schauen, wann ich die Zeit finde, die neuen Features zu lesen, zu begreifen und vielleicht sogar in meinen Workflow einzubauen. Wobei ich von Compass mittlerweile nur noch die Bilderfunktionen nutze. Aber das genügt ja auch.

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Steve Faulkner sagt uns, was WAI-ARIA nicht tut. Es macht beispielsweise aus einem zum Link umformatierten DIV keinen echten Link mit eingebauter Tastaturunterstützung uvm. . Zum Thema lohnt sich auch der Einstieg von Jan Eric Hellbusch.

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Linkfutter 127 – Farben und mehr

Vernünftige Farben und Farbpaletten für ein Design zu finden ist sicher nicht einfach. Wie wäre es mit der Erstellung einer Farbpalette? Da wäre auch noch der schon etwas ältere, aber sehr schnelle “Color Schemer Online v2“. Adobe bietet mit Kuler in dieser Richtung auch etwas an. Die Bedienung scheint mir nur nicht so intuitiv zu sein. Oder ist einer Liste der Hauptfarben bekannter Webseiten interessant? Gibt es auch in einer anderen Variante. Und wenn man selber eine Farbpalette aus einer Bilddatei erstellen lassen möchte, dann kann man das bei Pictaculous tun.

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An Alphabet of Accessibility Issues” bietet für jeden Buchstaben des Alphabets ein anderes Accessibility-Problem an. Eine sehr interessante Methode, sich dem Thema zu nähern.

Dayle Rees hat für eine große Menge Editoren Farbschemata gesammelt und stellt sie via Github zur Verfügung. Auf einer Beispielseite kann man sich die diversen Themes anschauen. Ich habe den Eindruck, es gibt fast nur dunkle Themes.

Meine nächsten Vorträge und Workshops

Auch in der zweiten Jahreshälfte werde ich wieder auf Konferenzen sprechen und längere Schulungen geben. Neben den hier im Anschluss genannten öffentlichen Terminen gebe ich auch immer wieder inhouse Schulungen in Agenturen und Firmen. Ich biete ein breites thematisches Portfolio an, aus dem man sich gerne seine Wunsch-Schulung zusammenstellen kann.

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Ist es komplex, mache es einfach

“Ist es komplex, mache es einfach.” Dieser gute Rat steht im Blog der Webseiten der Britischen Regierung. Für die Regierungsseiten wurde eine Guideline für Inhalte veröffentlicht, die sich sogar um barrierefreie PDF sorgt.

In einem erklärenden Artikel heben die Autoren nun darauf ab, warum Sätze möglichst unter 25 Worte haben sollten. Ideal scheint eine Länge von etwa 11 Worten zu sein. Es wird zudem darauf verwiesen, dass die Texte möglichst einfach gehalten werden sollten, wenig Jargon und Fachvokalubar enthalten sollten. Die Guideline für Inhalte ist Teil der umfassenden “Design Principles” der Regierungsseiten.