Linkfutter 14

Im heutigen Linkfutter geht es nur um jQuery. Mir sind ein paar Links untergekommen, die ich für teilenswert erachte. Auch wenn nicht alle von ihnen brandneu sind.

  • Rodney Rehm zeigt in einem längeren Posting, wie man ein im wesentlichen undokumentiertes Feature von jQuery für sich nutzen kann: jQuery Hooks.
  • In einem weiteren Posting kümmert sich Rodney darum, dass Click-Events auch dann getriggert werden, wenn man eigentlich nicht klicken, sondern ziehen (draggen) will.
  • In einem mir bislang noch unbekannten Blog wird die Erstellung von jQuery-Plugins erläutert.
  • In der Serie “Decoding jQuery” wird ein Blick in den Code der beliebten Bibliothek geworfen. Einzelne Bestandteile werden erklärt. Wer also beispielweise schon immer wissen wollte, welcher JavaScript-Voodoo hinter dem OOP-Konzept von jQuery steckt, sollte in dieser Serie herumstöbern. Alle anderen nutzen jQuery einfach weiter.
  • Schon im Juni 2010 schrieb Paul Irish 10 Things I Learned from the jQuery Source.
  • Im Januar 2011 schob er dann 11 weitere Details nach.

Dr. Web praktiziert wieder richtig

Am Wochenende war ich unterwegs und hatte nur sporadischen Webzugang. Ich konnte aber dennoch erfreut zur Kenntnis nehmen, dass die düsteren SEO-Zeiten von Dr. Web wieder vorbei sind. Ende 2010 hatte Sven Lennartz, Gründer und Herausgeber von Dr. Web und Smashing Magazine, ohne Vorwarnung mit nur einer kleinen Notiz sein altes Projekt “Dr. Web” eingestellt. Kurze Zeit später wurde das Projekt an einen Vermarkter verkauft. Dessen Kalkül, das große Geld zu verdienen, ging offenbar und verständlicherweise nicht auf. Die Inhalte wandelten sich rapide zum Schlechten, die Seite war fast unbedienbar. Nun kümmert sich Lennartz wieder um sein “Baby”. Neuer Partner im Boot ist die ebenfalls in Freiburg ansässige “commindo media“. Ich bin gespannt, welche inhaltliche Ausrichtung wir erleben werden. Aktuell fällt mir kein ernstzunehmendes, deutschsprachiges Magazin für Entwickler und Designer. T3N, das als gedrucktes Magazin ganz okay ist, hat sich in den letzten Monaten immer mehr durch die Online-Inhalte für Profis diskreditiert. Da könnte Dr. Web eine Lücke füllen.

rgba auch für den IE6

Eine der segensreichen Neuerungen von CSS3 ist Vergabe von Transparenz über das Farbmodell rgba. Die sonst nutzbare opacity wirkt sich leider auch auf Kindelemente aus, sodass nicht nur eine Box einen halbtransparenten Hintergrund hat, sondern leider auch jeglicher Text oder Bilder in ihr. Bei rgba passiert dies nicht. Nur das Objekt, dem eine Farbe mittels rgba zugewiesen wurde, zeigt diese auch in der gewünschten Form.
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Eine Tabelle mobil-freundlich machen

Innerhalb kurzer Zeit sprach ich mit zwei Menschen darüber, wie man tabellarische Daten optimal auf Smartphones transportieren könnte. Breitere Tabellen machen auf den kleinen Displays ja nicht unbedingt Spaß. Schnell ging die Diskussion darum, welche Listenform man denn nehmen solle und ob das ein Fall für eine Definitionsliste sei.

Idee für Modularisierung von SASS-Projekten

John W. Long beschreibt im Blog “The Sass Way” seinen modularen Ansatz mit Sass. In meinen aktuellen Schulungen gehe ich auch immer darauf ein, dass man eine Webseite als Ansammlung von Modulen betrachten sollten. Präprozessoren wie Sass helfen uns dann dabei, die für die Module passenden Regeln auch wieder in einzelne Dateien zu splitten.