Browser

Linkfutter 191 – Shadow DOM

Bei HTML5Rocks gibt es drei Tutorials zum Shadow DOM: Eines zum Styling, eines, das in die Grundlagen einführt und eines, das erweiterte Konzepte und DOM APIs thematisiert.

Wenn man dann mit dem Shadow DOM herumspielen will, benötigt man eine gute Übersicht über die jeweiligen Pseudoelemente. Eine sehr umfangreiche Übersicht über Pseudoelemente gibt es als Github gist. Jeder Abschnitt beginnt mit einer knappen Erklärung bzw. Einordnung. Die einzelnen Pseudoelemente muss man sich dann anhand der Namen erschliessen.

Diese Liste von Pseudoelementen ist übersichtlicher, aber auch kürzer.

Microsoft bringt einen neuen Browser

Microsoft bringt nicht nur ein neues Betriebssystem im Herbst auf den Markt – Windows 10 -, sondern auch einen neuen Browser. Aktuell heisst er noch „Spartan„, mal schauen, ob sich dieser Name noch ändert. Bislang habe ich es so verstanden, dass „Spartan“ neben dem neuen IE11 existieren wird. Er soll eine neue Rendering-Engine haben.

Allerdings glaube ich eher, dass Microsoft den IE in zwei Versionen veröffentlicht: einmal ohne Rücksicht auf alte IE-Rendering-Modes (Spartan) und einmal mit den alten Rendering-Engines drin (IE11). Es würde mehr Sinn machen. Ich habe bislang noch keine klare Aussage entdeckt, nur verschwurbeltes Marketing-Bla-Bla. Übrigens wird der User-Agent-String des neuen Browsers wohl unterhaltsam aussehen. Alle Browser werden erwähnt, nur der IE nicht. Solche Strings sind doch einfach nur Grütze.

Linkfutter 174

Wir haben uns dran gewöhnt, immer über Microsoft und den IE zu schimpfen. In der Vergangenheit war das auch korrekt, doch in der Zwischenzeit hat Microsoft gelernt und ist eindeutig besser geworden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es vor Kurzem ein spezielles „Safari-Release“ von jQuery gab. Das wichtige Zitat in diese Zusammenhang ist: „Apple is by far the least transparent browser maker“, und das ist mehr als traurig.
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Forschung zu Media-Queries

Media-Queries kann man nicht nur in eine CSS-Datei schreiben. Man kann auch bei der Verlinkung externer Stylesheets in einem Attribut angeben, für welche Umgebungsbedingungen das verlinkte Stylesheet gelten soll.

Scott Jehl hat sich die Mühe gemacht und alle vorstellbaren Szenarien für die Anreicherung von verlinkten Stylesheets mit Media-Queries getestet. Das Ergebnis ist eindeutig und einfach zu merken: Alle Browser laden alle externen Stylesheets, auch wenn eine Media-Query nicht zutrifft.

Ich finde das Ergebnis recht klar und logisch. Denn schliesslich können sich die Umgebungsbedingungen theoretisch ändern, während der Nutzer die Seite betrachtet. Wenn der Browser dann alle CSS-Dateien zur Hand hat, kann er schnell auf die Änderung reagieren. 

Der IE soll aufholen

Schon seit einiger Zeit kommuniziert Microsoft offener, als jemals zuvor. Zwar können sie noch immer nicht vom typisch amerikanischen „awesome“-Geschwafel lassen, aber sie lassen uns Entwickler an geplanten Features neuer Browserversionen teilhaben. Und das auch noch kompakt und gut aufbereitet. Unter status.modern.ie kann man sich einen Überblick verschaffen, welche Techniken eingebaut sind oder werden.
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Linkfutter 164

Am 2. Dezember führte uns Olaf Gleba im Adventskalender der Webkrauts in die „Styleguidegenerierung mit Hologram“ ein.

Hinter dem heutigen Türchen des Webkrauts-Adventskalenders ist der erste Teil von Mathias Schäfers Zweiteiler über „Mobile-First Datenvisualisierung„.
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Linkfutter 103 – Sicherheit und Vorratsdaten

Offene Kommunikation zum IE

Microsoft beginnt offen zu kommunizieren, welche Techniken in den IE kommen, welche noch erwogen werden und welche schon drin sind. Die Übersicht ist bei weitem noch nicht vollständig, aber sie ist ein sehr guter Anfang. Gibt es bei den anderen Browserherstellern auch eine solche klare Übersicht? Oder muss man sich die Informationen da aus unterschiedlichen Dokumenten zusammenklauben?

Browserabfrage zu jQuery zurückholen

Schon vor einiger Zeit wurde davon abgeraten, die in jQuery eingebaute Browserabfrage mittels $browser zu nutzen. Normalerweise ist Feature Detection auch sinnvoller, als die Abfrage nach einem Browser. Doch genau wie bei CSS weiss man manchmal, dass der einzige Feind der IE ist. Dann ist die Identifikation des Browsers in meinen Augen okay.
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Mit Chrome an die data-URI eines Bildes gelangen

Louis Lazaris tweete einen netten Trick für alle Chrome-Nutzer. Man kann mit wenigen Klicks an die data-URI eines Bildes gelangen, ohne dieses umständlich in ein Tool eingeben zu müssen. Als Sass-Nutzer entlockt mir das ein leichtes Gähnen, weil ich Compass die Arbeit erledigen lasse.

Aber nicht immer kann man mit einem Präprozessor arbeiten (wenn man dies überhaupt will) und manchmal möchte man evtl. zu Demozwecken ein Bild aus dem Netz als data-URI einbinden. Louis‘ Trick ist da sehr hilfreich.
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