SWFObject war tot, es lebe SWFObject

Vor einiger Zeit taten sich die Entwickler des SWFObject und UFO zusammen, um die optimale Flasheinbindung via Javascript zu programmieren. Das Kind wurde SWFFix getauft und dümpelte uner Ausschluss der interessierten Öffentlichkeit lange vor sich hin. Nun wurde eine erste Alpha veröffentlicht und verständlicherweise der Weg wieder zurück zum Anfang gesucht: SWFFix heißt jetzt wieder SWFObject. Na, super, dann kann es jetzt ja losgehen.

Es gbt eine erste Alphaversion bei GoogleCode und ein paar interessante Testseiten. Ich muss mir das bei Gelgenheit mal genauer anschauen. Ich möchte mal wisssen, wofür die 11 KB sinnvoll sind. Ich habe bisher auch recht gerne Robert Nymans “FlashReplace” genutzt, das gerade mal um die 2 KB hat.

Auf alle Fälle haben mir meine Experimente mit javascriptfreier Einbettung von Flash gezeigt, daß diese sowohl immer ein separates Javascript für den IE (Stichwort: Eolas) benötigen und daß der Alternativinhalt leider immer mitgeladen wurde. Deshalb kommt für mich nur eine Einbindung von Flash mittels Javascript in Frage.

2 Kommentare zu “SWFObject war tot, es lebe SWFObject”

  1. Jens Martsch sagt:

    Ein ähnlicher Ansatz wenn man jquery benutzt ist das jquery.flash Plugin: http://jquery.lukelutman.com/plugins/flash/

    Es hat zudem noch eine SiFR-ähnliche Funktion mit integriert. Unbedingt mal anschauen.

    Ich habe es schon benutzt und es funktioniert wirklich gut.

  2. Jens Grochtdreis sagt:

    Hi Jens,
    das jQuery-Plugin kenne ich auch. Es ist sicherlich die sinnvollste Variante, Flash einzubinden, wenn man sowieso jQuery nutzt. Für alle anderen sind SWFObject oder FlashReplace sehr gute Varianten.