Rezensionen

Rezension: Handbuch der Webnavigation

Mitte 2008 erschien bei O’Reilly das Handbuch der Webnavigation von James Kalbach. Der in Hamburg lebende Amerikaner beschäftigt sich darin auf fast 400 druchgehend farbigen Seiten mit Navigationen.
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Rezension: Millenium Trilogie

Meine bisherigen Versuche, skandinavische Krimis oder Thriller zu lesen, waren bislang ein Reinfall. Mankell habe ich gelangweilt nach 40 Seiten weggelegt und ein Buch von Sjöwall/Wahlöö habe ich nur ertragen, weil es so kurz war. Ich war also zuerst wenig begeistert, als ich den ersten Band der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson – Verblendung – geschenkt bekam. Ich wurde schnell eines besseren belehrt. Ich habe selten ein Buch – genauer gesagt drei Bücher – so verschlungen.
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Rezension: Subversion

Jahrelang habe ich beruflich keine Verwendung für eine Versionsverwaltung gehabt. Entweder waren die Projekte zu klein oder das CMS war ein abgeschotteter Bereich, für den eine separate Entwicklung mit Versionsverwaltung keinen Nutzen gebracht hätte. Letztes Jahr konnte ich dann die Vorteile einer Versionsverwaltung endlich mal spüren und nutzte ganz fleissig mit den Kollegen Subversion. In meiner aktuellen Praxis nutze ich Subversion wo ich nur kann.

Ich bin also in diesem Falle ein schlichter Anwender, der weder einen Subversion Server administriert, noch installiert, noch auf der Kommandozeile mit ihm kommuniziert. Und damit bin ich leider nicht die Zielgruppe des Buches von Fank Budszuhns Buch „Subversion“ bei Galileo. Budszuhn schreibt sehr klar und kompakt über die Versionsverwaltung „Subversion“. Er erklärt sehr klar das dahinterliegende Konzept und beschreibt die Nutzung von Subversion. Er konzentriert sich dabei auf die Nutzung per Kommonadozeile. TortoiseSVN oder die Eclipse-Plugin Subclipse und Subversive werden nur sehr kurz erwähnt. Schade, denn damit geht ein großer Teil der Nutzer diesem vorzüglichen Buch wahrscheinlich flöten.

Empfehlenswert ist dieses Buch auf alle Fälle für Administratoren. Alle anderen können einen Nutzen sicherlich schon aus den Anfangskapiteln über das Arbeitskonzept von Subversion und den empfohlenen Entwicklungsprozess ziehen. Und auch wenn man die Kommandozeile nicht nutzt geben die einzelnen Befehlserklärungen einen guten Einblick in die Mächtigkeit der Software „Subversion“. Das Buch ist sicherlich nicht optimal für Endanwender wie mich, aber auf alle Fälle einen genaueren Blick wert.

Rezension: Einstieg in PHP5 & MySQL5

Es kommt bei mir eigentlich nie vor, daß ich ein Buch abbreche. Einzig an einen Wallander-Roman kann ich mich erinnern, den ich nach 40 Seiten weggelegt habe. Ich kann mich einfach für skandinavische Krimis nicht erwärmen. Computerbücher lese ich meist komplett. Wenn nicht sofort, dann stückchenweise. Anders ging es mir mit „Einstieg in PHP5 & MySQL5“ von Thomas Theis aus dem Galileo Verlag.
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Rezension: XHTML, HTML und CSS

Frank Bongers hat letztes Jahr ein ansehnliches, sehr umfangreiches Werk über XHTML, HTML und CSS vorgelegt.
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Rezension: Webseiten erstellen für Einsteiger

Mit „Webseiten erstellen“ von Daniel Mies macht der Galileo Verlag einen Versuch. Das Einsteigerbuch ist mit niedlichen und manchmal witzigen Illustrationen des bekannten Bloggers Johannes Kretzschmar angereichert. Das Buch gewinnt dadurch eindeutig an Lockerheit und Unterhaltungswert. Doch die Optik ist ja in diesem Falle nicht das Wichtigste, es kommt uns ja auf die Inhalte an.
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Rezension: Transcending CSS

Seit einigen Monaten gibt es Andy ClarkesTranscending CSS“ auch in einer deutschen Übersetzung. Das ist sehr löblich, denn Clarkes Buch sticht in mancherlei Hinsicht aus dem immer größer werdenden Angebot an Computerbüchern heraus. Es ist sehr üppig und in meinen Augen schön designt und besitzt ein ungewöhnliches Format. Das Lesen und Stöbern in diesem Buch macht Spaß.
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Rezension: WordPress-Buch von Frank Bültge

Das WordPress-Buch von Frank BültgeFrank Bültge ist vielen meiner Leser sicherlich durch sein Weblog bekannt. Neben Vladimir Simovic und Michael Wöhrer ist Frank einer der profiliertesten und kenntnisreichsten Blogger zum Thema WordPress. Nun hat nach Vladimir auch Frank ein Buch über WordPress veröffentlicht. Es erschien vor Kurzem bei Open Source Press in München und kommt mit einer begleitenden Website, auf der man sich auch das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe herunterladen kann.

Das Buch ist für Einsteiger und Fortgeschrittene gedacht. Echte Profis werden bestimmt wenig Neues entdecken. Neben der unvermeidlichen Erläuterung der wichtigsten Bloggrundbegriffe wie Track- und Pingbacks wird schnell die Installation beleuchtet. Dann geht es über die Erklärung der einzelnen Menüpunkte des Backends zu Themes, Plugins und Widgets. Frank thematisiert, wie man sein Blog am besten inhaltlich am Leben erhält, macht auch einen kurzen Abstecher in die unvermeidliche Suchmaschinenoptimierung, ohne sich aber zu sehr in Details zu verlieren.
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Rezension: Weblogs, Podcasting & Online-Journalismus

Nach seinem Buch über Website-Erstellung für Musiker (letztes Jahr von mir rezensiert) widmet sich Moritz Sauer den Blogs und im speziellen dem Podcasting.

Weblogs, Podcasting und Online-Journalismus. oreillys basicsWeblogs, Podcasting und Online-Journalismus heißt sein neues Buch bei O’Reilly. Wie im Vorgängerwerk schreibt Sauer knapp aber immer informativ über sein Thema. Das Buch behandelt auf nicht einmal 300 Seiten die Grundlagen von WordPress, ein paar wichtige WordPress-Plugins, die Grundlagen des Podcasting, die Produktion von Podcasts und deren Publizierung sowie rechtliche Aspekte des Bloggens. Das ist ein stattlicher Themenstrauß, der inhaltlich immer fundiert abgehandelt wird.
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Rezension: Little Boxes

Little Boxes. Webseiten gestalten mit CSS. GrundlagenEin immer wieder – auch von mir – empfohlenes Buch für Anfänger in Sachen HTML und CSS ist „Little Boxes“ von Peter Müller. Lag dies letztes Jahr noch als Buch im Selbstverlag (Book on Demand) vor, war sehr handlich und nicht besonders toll gestaltet, leigt es nun in einer zweiten Auflage bei einem richtigen Verlag vor. Der Markt&Technik-Verlag war wohl vom Erfolg des Buches so angetan, daß er selber auch einen Teil des Kuchens abhaben wollte. Herausgekommen ist ein schön gestaltetes, dickes und inhaltlich erweitertes Buch, das aber mit 19.95 Euro immernoch sehr gut bezahlbar ist. Um es deutlich zu sagen: es ist jeden Cent wert!
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