Rezensionen

Kaufempfehlung für Bücher über Responsive Webdesign

Weihnachten steht (vollkommen überraschend) vor der Tür. Wer noch auf der Suche nach einem guten Buch ist – abseits der unübersichtlichen Vielfalt bei Belletristik -, dem kann ich mit ein paar Fachbüchern zu Responsive Webdesign weiterhelfen. Ich gebe im Folgenden einen groben Überblick. Detaillierte Rezensionen würden den Platz arg strapazieren.

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Überblick über Sass-Bücher

Bald ist Weihnachten, da kann man sich ein paar interessante Bücher schenken lassen oder verschenken. Für Frontendentwickler bietet sich in meinen Augen Sass als Thema an. Dieser Präprozessor eröffnet ganz neue Perspektiven für den Umgang mit CSS.

Und obwohl ich gerne und viel in Online-Quellen recherchiere, finde ich noch immer Bücher wichtig. Die Autoren haben ganz andere Möglichkeiten, ein Thema zu beackern, als wenn sie nur Blogbeiträge schreiben. Bücher kämpfen mit der Aktualität, bieten aber einen breiten und oft auch einen tiefen Einblick, und das auf einen Ort konzentriert.

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Rezension: Responsive Design Workflow

Auf der ersten Smashing Conference (2012) war ich ganz angetan von Stephen Hays Vortrag über seinen eigenen Designworkflow. Er beschrieb, dass er als Designer Phtoshop mehr und mehr ignoriere und vermehr im Code arbeitet. Mein besonderes Interesse galt dabei der Vorstellung der Tools, mit denen er automatisiert Styleguides erstellt.

Schon lange interessieren mich Styleguides. Aber natürlich möchte ich so wenig doppelte oder zusätzliche Arbeit wie nötig haben. Vor allem HTML und CSS sollten aus dem echten Projekt kommen, dann würden sich Codeänderungen direkt im „Living Styleguide“ reflektieren.

Da ich seinen Vortrag gut und inspirierend fand, war ich begeistert, als ich von seinem Buchprojekt las. Mittlerweile besitze ich Responsive Design Workflow und möchte deshalb eine kleine Einschätzung geben.
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Rezension: Responsive Webdesign

Responsive Webdesign ist sicherlich das größte Thema der letzten zwei Jahre im Bereich Frontendentwicklung. Endlich setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Stärke des Webs in dessen Anpassungsfähigkeit liegt. Doch wir haben alle zu lange diese einfache Wahrheit ignoriert. Wir müssen neue Sichtweisen und Herangehensweisen lernen. Und wir müssen lernen, unsere Umgebung mit neuen Augen zu sehen.

Viele Artikel und bislang nur ganz wenige Bücher haben sich dieser Aufgaben angenommen. Webkraut Christoph Zillgens hat das erste deutschsprachige Buch zum Thema geschrieben. Er beschreibt auf knapp 350 Seiten, wie man ein Webprojekt so entwickelt, dass es sich an seine Umgebung möglichst optimal anpasst.
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Rezension: Barrierefreiheit verstehen und umsetzen

Cover des Buches Barrierefreiheit verstehen und umsetzenSpricht man von Barrierefreiheit geht es immer um Richtlinien. Verbote und Gebote stehen im Vordergrund. Alles ist humor- und freudlos. Es geht nie um Spass oder um Experimente. Deshalb ist es niemals vergnügungssteuerpflichtig, sich mit Informationen über barrierefreie Webseiten auseinanderzusetzen. Auch das Buch von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch, „Barrierefreiheit verstehen und umsetzen„, macht da keine Ausnahme. Es kann keine Ausnahme machen.
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Rezension: Smashing Book #2

Damals, in den wilden Jahren des Web, gab es wenige Seiten, die HTML (CSS war nicht interessant) vermittelten. Neben in SELFHTML gab es in Deutschland vor allem „Dr.Web„. Die Seite wurde vor Kurzem sang- und klanglos beerdigt. In seiner Hochzeit veröffentlichte Dr. Web eine Auswahl bekannter und einige neue Artikel auch als Buch. Ein paar dieser Bücher besaß auch ich. Mittlerweile gibt es aus dem gleichen Haus ein unvergleichlich erfolgreicheres Projekt, das allerdings komplett in Englisch publiziert wird: Smashing Magazine.

Auch das Smashing Magazine publiziert Bücher oder gibt seinen Namen für Verlage als Markenzeichen her. Vor kurzem erschien das zweite „Smashing Book„. Es macht einen ganz anderen Eindruck, als die früheren Dr. Web-Bücher und ist gefüllt mit umfangreichen, nur für dieses Buch produzierten Artikeln.
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Rezension: HTML5-Buch von Peter Kröner

Das offizielle HTML5-LogoHTML5 ist ein fast genauso beliebtes Buzzword wie „Web 2.0“. Es wird ebenso gerne unscharf benutzt. Letzter Protagonist in dieser Reihe ist das W3C selber. Es veröffentlichte nicht nur ein werbewirksames Logo für den zukünftigen Standard, sondern packt in seiner Promotion einfach CSS3 unter das Label HTML5.

Es ist deshalb durchaus interessant für uns Webentwickler, Einblick in die schöne neue Welt von HTML5 zu erhaschen. Es gibt zahlreiche Tutorials im Web dazu, viele Websites, die sich nur diesem einen Thema widmen. Es gibt massenweise Demos, die gerne auch mal nichts mit HTML5, dafür aber viel mit CSS3 oder jQuery zu tun haben. Kurz: wir befinden uns mitten in einem technischen Umbruch und es tummeln sich haufenweise Scharlatane neben den vernünftigen und wohlmeinenden Menschen.
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Rezension: jQuery kurz & gut

Die Bücher der O’Reilly-Reihe „kurz & gut“ finde ich praktisch. Sie sind handlich und so bei langweiligen ÖPNV-Fahrten oder im Zug ein treuer Begleiter. Sie sind weniger als Schreibtischreferenz zu gebrauchen, da ich an meinem Rechner einen schnellen Zugriff auf sinnvolle Webseiten habe.

Die Kurzreferenzen bieten zudem immer einen kompakten Einblick in die Materi. Das habe ich schon bei den Ausgaben zu CSS und PHP zu schätzen gewußt. Bei jQuery – kurz & gut
von Andreas Vdovkin ist auch wieder der Einstieg gut gelungen. Auf wenigen Seiten erklärt er ein paar Javascript-Grundlagen, wichtige Programmiertechnik-Aspekte von jQuery sowie das Konzept des unaufdringlichen Javascript.

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Rezension: Zeitmanagement für Webentwickler

Zeitmanagement für Webentwickler ist ein sehr praktisches und hilfreiches Buch. Der Autor macht den Versuch, die Ideen von „Getting things done“ (GTD) in die Praxis zu übersetzen. Er tut dies aus der Sicht eines Webentwicklers, was mir persönlich natürlich gefällt. So bekommen die Theorien ein mir bekanntes Gesicht.

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Rezension: Das WordPress -Buch

Frank Bültge ist einer der profiliertesten Köpfe zum Thema WordPress im deutschsprachigen Raum. Nach seinem ersten Buch über WordPress, das sich mehr an einfache Anwender richtete und mehr die Bedienung des Blogsystems in den Fokus richtete, legt er nun sein zweites Buch zu WordPress vor.

Zusammen mit Co-Autor Thomas Boley hat er wieder bei Open Source Press ein etwa 350 Seiten starkes Werk vorgelegt, das sich vor allem an fortgeschrittene Anwender richtet. Aber auch Profis können sicherlich die eine oder andere Anregung mitnehmen.
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