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	<description>Weblog über Webstandards, das Internet und vieles mehr.</description>
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		<title>Linkfutter 14</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linklisten]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Linkfutter geht es nur um jQuery. Mir sind ein paar Links untergekommen, die ich f&#252;r teilenswert erachte. Auch wenn nicht alle von ihnen brandneu sind.

Rodney Rehm zeigt in einem l&#228;ngeren Posting, wie man ein im wesentlichen undokumentiertes Feature von jQuery f&#252;r sich nutzen kann: jQuery Hooks.
In einem weiteren Posting k&#252;mmert sich Rodney darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Linkfutter geht es nur um jQuery. Mir sind ein paar Links untergekommen, die ich f&#252;r teilenswert erachte. Auch wenn nicht alle von ihnen brandneu sind.</p>
<ul>
<li>Rodney Rehm zeigt in einem l&#228;ngeren Posting, wie man ein im wesentlichen undokumentiertes Feature von jQuery f&#252;r sich nutzen kann: <a href="http://blog.rodneyrehm.de/archives/11-jQuery-Hooks.html">jQuery Hooks</a>.</li>
<li><a href="http://blog.rodneyrehm.de/archives/9-Click-Events-From-Hell.html">In einem weiteren Posting</a> k&#252;mmert sich Rodney darum, dass Click-Events auch dann getriggert werden, wenn man eigentlich nicht klicken, sondern ziehen (draggen) will.</li>
<li>In einem mir bislang noch unbekannten Blog wird <a href="http://www.debuggable.com/posts/how-to-write-jquery-plugins:4f72ab2e-7310-4a74-817a-0a04cbdd56cb">die Erstellung von jQuery-Plugins</a> erl&#228;utert.</li>
<li>In der Serie &#8220;<a href="http://www.blog.highub.com/decoding-jquery/">Decoding jQuery</a>&#8221; wird ein Blick in den Code der beliebten Bibliothek geworfen. Einzelne Bestandteile werden erkl&#228;rt. Wer also beispielweise schon immer wissen wollte, welcher JavaScript-Voodoo hinter dem OOP-Konzept von jQuery steckt, sollte in dieser Serie herumst&#246;bern. Alle anderen nutzen jQuery einfach weiter. </li>
<li>Schon im Juni 2010 schrieb Paul Irish <a href="http://paulirish.com/2010/10-things-i-learned-from-the-jquery-source/">10 Things I Learned from the jQuery Source</a>.</li>
<li>Im Januar 2011 schob er dann <a href="http://paulirish.com/2011/11-more-things-i-learned-from-the-jquery-source/">11 weitere Details</a> nach.</li>
</ul>
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		<title>Dr. Web praktiziert wieder richtig</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/04/02/dr-web-praktiziert-wieder-richtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich unterwegs und hatte nur sporadischen Webzugang. Ich konnte aber dennoch erfreut zur Kenntnis nehmen, dass die d&#252;steren SEO-Zeiten von Dr. Web wieder vorbei sind. Ende 2010 hatte Sven Lennartz, Gr&#252;nder und Herausgeber von Dr. Web und Smashing Magazine, ohne Vorwarnung mit nur einer kleinen Notiz sein altes Projekt &#8220;Dr. Web&#8221; eingestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich unterwegs und hatte nur sporadischen Webzugang. Ich konnte aber dennoch erfreut zur Kenntnis nehmen, dass die d&#252;steren SEO-Zeiten von <a href="http://www.drweb.de/">Dr. Web</a> wieder vorbei sind. <a href="http://grochtdreis.de/weblog/2010/11/11/ruhe-in-frieden-dr-web/">Ende 2010</a> hatte Sven Lennartz, Gr&#252;nder und Herausgeber von Dr. Web und Smashing Magazine, ohne Vorwarnung mit nur einer kleinen Notiz sein altes Projekt &#8220;Dr. Web&#8221; eingestellt. Kurze Zeit sp&#228;ter wurde das Projekt an einen Vermarkter verkauft. Dessen Kalk&#252;l, das gro&#223;e Geld zu verdienen, ging offenbar und verst&#228;ndlicherweise nicht auf. Die Inhalte wandelten sich rapide zum Schlechten, die Seite war fast unbedienbar.  <a href="http://www.drweb.de/magazin/was-ist-hier-passiert/">Nun k&#252;mmert sich Lennartz wieder</a> um sein &#8220;Baby&#8221;. Neuer Partner im Boot ist die ebenfalls in Freiburg ans&#228;ssige &#8220;<a href="http://commindo-media.com/">commindo media</a>&#8220;. Ich bin gespannt, welche inhaltliche Ausrichtung wir erleben werden. Aktuell f&#228;llt mir kein ernstzunehmendes, deutschsprachiges Magazin f&#252;r Entwickler und Designer. T3N, das als gedrucktes Magazin ganz okay ist, hat sich <a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/Platzhalter_mit_html5/">in den</a> letzten <a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/hura_ein_css-framework_und_ein_rant/">Monaten</a> immer mehr durch die Online-Inhalte <a href="http://t3n.de/news/html5-website-ohne-378608/#comment-64541">f&#252;r Profis diskreditiert</a>. Da k&#246;nnte Dr. Web eine L&#252;cke f&#252;llen.</p>
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		<title>rgba auch f&#252;r den IE6</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/03/29/rgba-auch-fuer-den-ie6/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der segensreichen Neuerungen von CSS3 ist Vergabe von Transparenz &#252;ber das Farbmodell rgba. Die sonst nutzbare opacity wirkt sich leider auch auf Kindelemente aus, sodass nicht nur eine Box einen halbtransparenten Hintergrund hat, sondern leider auch jeglicher Text oder Bilder in ihr. Bei rgba passiert dies nicht. Nur das Objekt, dem eine Farbe mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der segensreichen Neuerungen von CSS3 ist Vergabe von Transparenz &#252;ber das Farbmodell <code>rgba</code>. Die sonst nutzbare <code>opacity</code> wirkt sich leider auch auf Kindelemente aus, sodass nicht nur eine Box einen halbtransparenten Hintergrund hat, sondern leider auch jeglicher Text oder Bilder in ihr. Bei rgba passiert dies nicht. Nur das Objekt, dem eine Farbe mittels <code>rgba</code> zugewiesen wurde, zeigt diese auch in der gew&#252;nschten Form.<br />
<span id="more-1364"></span><br />
Leider hat Microsoft diese Technik wie alle anderen guten und wichtigen Techniken erst in Version 9 des Internet Explorers integriert. Doch es gibt Abhilfe mit dem Microsoft-eigenen Gradient-Filter. Dieser Filter transportiert nicht nur Farbinformationen, sondern auch Transparenzinformationen. Also weist man einem Objekt einfach einen Verlauf von einer Farbe auf sich selbst zu und vergibt zus&#228;tzlich noch einen Alphawert, schon hat man rgba auch f&#252;r den alten IE bis Version 6 (oder sogar tiefer) nachgestellt.</p>
<p><script src="https://gist.github.com/2234245.js?file=rgba.css"></script></p>
<p>Doch wie kommt man auf den Transparenzwert &#8220;7f&#8221;? Der Farbwert des Filters ist in hexadezimaler Schreibweise verfasst. Im Falle der Farbe wird aus rgb(0,0,0) einfach #000000. F&#252;r den heexadezimalen Transparenzwert multipliziert man 255 (der maximale RGB-Wert) mit der Transparenz (also 255*0.5). In diesem Falle bekommen wir 127.5 als Ergebnis. Wir ben&#246;tigen eine ganze Zahl und m&#252;ssen uns deshalb f&#252;r Auf- oder Abrunden entscheiden. Dann suchen wir einen <a href="http://www.mathsisfun.com/binary-decimal-hexadecimal-converter.html">Zahlenkonverter</a> auf und lassen uns den Dezimalwert in einen Hexadezimalwert wandeln. &#8220;127&#8243; wird dann zu &#8220;7f&#8221;, 128 wird zu &#8220;80&#8243;. Diesen Wert stellen wir an den Anfang des Hexadezimalwertes im MS-Filter. </p>
<p>Nutzer von Pr&#228;prozessoren wie Sass haben hier nat&#252;rlich die Nase vorn, denn sie k&#246;nnen diesem die Rechenarbeit &#252;berlassen.</p>
<p>Anhand der Formatierung einer &#220;berschrift und eines &#252;ber einem Bild liegenden Textes kann man den grossen Vorteil von <code>rgba</code> sehr gut ermessen. Die jeweils erste Version ist mit <code>opacity</code>, die zweite dann mit <code>rgba</code> formatiert.<br />
<iframe style="width: 100%; height: 300px" src="http://jsfiddle.net/Flocke/VnjYK/embedded/result,css,html" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Tabelle mobil-freundlich machen</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/03/27/eine-tabelle-mobil-freundlich-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb kurzer Zeit sprach ich mit zwei Menschen dar&#252;ber, wie man tabellarische Daten optimal auf Smartphones transportieren k&#246;nnte. Breitere Tabellen machen auf den kleinen Displays ja nicht unbedingt Spa&#223;. Schnell ging die Diskussion darum, welche Listenform man denn nehmen solle und ob das ein Fall f&#252;r eine Definitionsliste sei.

Ich bin in solchen Situationen sehr grunds&#228;tzlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb kurzer Zeit sprach ich mit zwei Menschen dar&#252;ber, wie man tabellarische Daten optimal auf Smartphones transportieren k&#246;nnte. Breitere Tabellen machen auf den kleinen Displays ja nicht unbedingt Spa&#223;. Schnell ging die Diskussion darum, welche Listenform man denn nehmen solle und ob das ein Fall f&#252;r eine Definitionsliste sei.<br />
<span id="more-1354"></span><br />
Ich bin in solchen Situationen sehr grunds&#228;tzlich, man kann es auch altmodisch nennen. Ich gebe nicht so schnell auf, f&#252;r die anstehende Aufgabe die korrekten semantischen Elemente zu nutzen. F&#252;r die Darstellung nimmt man dann schliesslich immer CSS. Aber gerade Tabellen sind nat&#252;rlich in jeglicher Hinsicht ein Grenzfall. Tabellen haben ein eigenes Tabellenmodell. Es ist zudem nicht immer intuitiv und einfach entscheidbar, ob man Informationen als Tabelle oder Liste umsetzen sollte. Aber im heutigen konkreten Fall lagen die Daten auch richtigerweise als Tabellen vor.</p>
<p>Um den Arbeitsaufwand so gering als m&#246;glich zu halten, war eine Transformation der Struktur ohne erneute Eingriffe erw&#252;nscht. Nat&#252;rlich kann man mit jQuery nachhelfen und f&#252;r Smartphones aus einer Tabelle eine Liste machen. Doch die Beispielseite hatte so umfangreiche Tabelleninformationen, dass ein Einsatz von jQuery das Smartphone schnell zum Gl&#252;hen bringen k&#246;nnte.</p>
<p><a href="http://jsfiddle.net/Flocke/t3LFP/">Ein nur mittels CSS funktionierender Ansatz</a> (siehe unten) fiel mir recht schnell ein. Man muss f&#252;r die alten IE (oldIE) nur von CSS3-Selektoren auf Klassenselektoren umstellen, dann funktioniert es bis zum IE7 reibungslos (den IE6 habe ich nicht getestet). Da es sich bei der Aufgabe aber darum handelt, eine Tabelle f&#252;r Smartphones nutzbar zu machen, k&#246;nnen wir oldIE getrost vergessen.</p>
<p>F&#252;r die Wandlung von einer Tabelle in eine Liste und sp&#228;ter (weiter unten im CSS) als Floats brauchen wir nur wenige Regeln, nur eine Zeile. Der &#252;berwiegende Teil des folgenden CSS wird f&#252;r die Aufh&#252;bschung genutzt. Der Ansatz funktioniert auf alle F&#228;lle bei Tabellen mit wenigen Spalten. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass er bei Tabellen mit mehr als zehn Spalten gut funktioniert.</p>
<p><iframe style="width: 100%; height: 300px" src="http://jsfiddle.net/Flocke/t3LFP/embedded/result,css,html" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Speziell die Nutzung moderner CSS3-Selektoren macht hier die Arbeit leicht. Chris Coyer hat zu dem Thema <a href="http://css-tricks.com/responsive-data-table-roundup/">eine &#220;bersicht verschiedener Techniken</a> erstellt.</p>
<p><a href="http://yaml.de">Dirk Jesse</a> merkte noch an, dass er die Optik genau anders erwarten w&#252;rde, als ich es in meinem Beispiel demonstrierte. Der Anfangszustand soll erst kommen, wenn man die Grundfl&#228;che verkleinert (unbedingt das Fenster mal kleiner schieben!). Also habe ich eine zweite Version gemacht, in der ich die Optik umgedreht habe.</p>
<p><iframe style="width: 100%; height: 300px" src="http://jsfiddle.net/Flocke/YaaWX/embedded/result,css,html" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Idee f&#252;r Modularisierung von SASS-Projekten</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/03/27/idee-fuer-modularisierung-von-sass-projekten/</link>
		<comments>http://grochtdreis.de/weblog/2012/03/27/idee-fuer-modularisierung-von-sass-projekten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[SASS]]></category>

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		<description><![CDATA[John W. Long beschreibt im Blog &#8220;The Sass Way&#8221; seinen modularen Ansatz mit Sass. In meinen aktuellen Schulungen gehe ich auch immer darauf ein, dass man eine Webseite als Ansammlung von Modulen betrachten sollten. Pr&#228;prozessoren wie Sass helfen uns dann dabei, die f&#252;r die Module passenden Regeln auch wieder in einzelne Dateien zu splitten.

Ohne Pr&#228;prozessoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John W. Long beschreibt im Blog &#8220;The Sass Way&#8221; seinen <a href="http://thesassway.com/intermediate/a-standard-module-definition-for-sass">modularen Ansatz mit Sass</a>. In meinen aktuellen Schulungen gehe ich auch immer darauf ein, dass man eine Webseite als Ansammlung von Modulen betrachten sollten. Pr&#228;prozessoren wie Sass helfen uns dann dabei, die f&#252;r die Module passenden Regeln auch wieder in einzelne Dateien zu splitten.<br />
<span id="more-1349"></span><br />
Ohne Pr&#228;prozessoren muss man entweder mit Projekten wie dem <a href="https://github.com/Schepp/CSS-JS-Booster">CSS-JS-Booster</a> alle CSS-Dateien zusammenfassen oder in einem einzigen, immer gr&#246;&#223;er und un&#252;bersichtlicher werdenden Stylesheet arbeiten. Da ich Letzteres &#252;ber die letzten Jahre gemacht habe, weiss ich es mittlerweile zu sch&#228;tzen, mit Sass-Partials meine Arbeit wieder &#252;bersichtlicher und strukkturierter zu gestalten. </p>
<p>Meine Vorgehensweise ist gar nicht so weit von der in dem Text beschriebenen entfernt. Nur die Benamung realisiert er konsequenter. Mal schauen, ob ich das demn&#228;chst in meinen Workflow integriere. F&#252;r den Workflow im Team sind kleine Modul-CSS-Dateien auch hilfreich. Dadurch k&#246;nnen sich die Teammitglieder auf einzelne Aufgaben konzentrieren. Man sollte dann zu einem festgelegten Zeitpunkt &#8211; bspw. immer zur vollen Stunde &#8211; alle Dateien in das hoffentlich genutzte Versionierungssystem spielen. Danach haben alle Teammitglieder wieder einen einheitlichen Stand. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lehrreicher Quiz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 06:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende April letzten Jahres ver&#246;ffentlichte Thierry Koblentz einen Quiz. Er zeigte eine CSS-Regel mit einer Menge Eigenschaften. Die Teilnehmer sollten nun die Eigenschaften entfernen, die sie gefahrlos l&#246;schen konnten, weil sie beispielsweise auf das Element keine Auswirkung haben.
Auch f&#252;r Profis empfiehlt es sich, den Test zu machen und danach die knappen Erkl&#228;rungen der L&#246;sung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April letzten Jahres <a href="http://www.css-101.org/articles/short_CSS-quiz/index.php">ver&#246;ffentlichte Thierry Koblentz einen Quiz</a>. Er zeigte eine CSS-Regel mit einer Menge Eigenschaften. Die Teilnehmer sollten nun die Eigenschaften entfernen, die sie gefahrlos l&#246;schen konnten, weil sie beispielsweise auf das Element keine Auswirkung haben.</p>
<p>Auch f&#252;r Profis empfiehlt es sich, den Test zu machen und danach die knappen Erkl&#228;rungen der L&#246;sung zu lesen. Ich finde den Quiz sehr lehrreich. Mal schauen, dass ich ihn in meine n&#228;chsten Schulungen einbinde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Ende ist doch alles HTML</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/03/20/am-ende-ist-doch-alles-html-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 07:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag Abend war ich in M&#252;nchen zu Gast auf dem PHPSummit und durfte den versammelten Backendentwicklern einen kleinen Vortrag halten. Ich entschied mich f&#252;r einen Rundumschlag in Frontendtechniken. Mein Ziel war, den Zuh&#246;rern klar zu machen, dass HTML und CSS nur auf den ersten Blick banal sind. Frontendentwicklung ist komplex. 
Ich denke, es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag Abend war ich in M&#252;nchen zu Gast auf dem <a href="http://php-summit.de/">PHPSummit</a> und durfte den versammelten Backendentwicklern einen kleinen Vortrag halten. Ich entschied mich f&#252;r einen <a href="http://speakerdeck.com/u/flocke/p/am-ende-ist-doch-alles-html">Rundumschlag in Frontendtechniken</a>. Mein Ziel war, den Zuh&#246;rern klar zu machen, dass HTML und CSS nur auf den ersten Blick banal sind. Frontendentwicklung ist komplex. </p>
<p>Ich denke, es ist mir in 98 Slides gelungen, dies zu kommunizieren. Da das PDF zu gross f&#252;r meinen Slideshare-Account ist, habe ich diesmal <a href="http://speakerdeck.com/">Speakerdeck</a> genutzt. Auch ein empfehlenswerter Dienst.</p>
<p><script src="http://speakerdeck.com/embed/4f679d91a53b7c002201fc85.js"></script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag beim SmashingMeetup &#8211; A Period of Transition</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/03/01/vortrag-beim-smashingmeetup-a-period-of-transition/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Februar habe ich einen ganzt&#228;gigen Workshop in Frankfurt gegeben. Veranstalter war das Smashing Magazine. Insgesamt 20 Teilnehmer wurden von mir in Sachen &#8220;Workflow im Team, YAML4 und CSS3 in der Praxis&#8221; geschult. 
Abends fand dann zus&#228;tzlich noch das f&#252;nfte SmashingMeetup in der Frankfurter Brotfabrik statt. In dessen Rahmen hielt ich meinen ersten englischsprachigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Februar habe ich einen ganzt&#228;gigen Workshop in Frankfurt gegeben. Veranstalter war das Smashing Magazine. Insgesamt 20 Teilnehmer wurden von mir in Sachen &#8220;Workflow im Team, YAML4 und CSS3 in der Praxis&#8221; geschult. </p>
<p>Abends fand dann zus&#228;tzlich noch das f&#252;nfte SmashingMeetup in der Frankfurter Brotfabrik statt. In dessen Rahmen hielt ich meinen ersten englischsprachigen Vortrag. Die Slides zum Vortrag gibt es wie immer bei Slideshare bzw. hier zur Ansicht. </p>
<div style="width:425px" id="__ss_11817206"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669/a-period-of-transition" title="A Period of Transition">A Period of Transition</a></strong><object id="__sse11817206" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smashing-meetup-27022012-120301090545-phpapp02&#038;stripped_title=a-period-of-transition&#038;userName=Flocke669" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed name="__sse11817206" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smashing-meetup-27022012-120301090545-phpapp02&#038;stripped_title=a-period-of-transition&#038;userName=Flocke669" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669">Meine weiteren Pr&#228;sentationen</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Compass und Sass haben was</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/02/14/compass-und-sass-haben-was/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[SASS]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten gab es eine Reihe Artikel zu diversen Pr&#228;prozessoren, vor allem Sass und Less. Um mich herum stiegen immer mehr Entwickler auf diese Systeme um. Ich konnte den Systemen lange nichts abgewinnen, waren doch viele Beispiele f&#252;r mich relativ unn&#252;tz, weil ich ein vern&#252;nftiges CSS-Framework nutze und deshalb keine Grids selber ausrechne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Monaten gab es eine Reihe Artikel zu diversen Pr&#228;prozessoren, vor allem <a href="http://sass-lang.com/">Sass</a> und <a href="http://lesscss.org/">Less</a>. Um mich herum stiegen immer mehr Entwickler auf diese Systeme um. Ich konnte den Systemen lange nichts abgewinnen, waren doch viele Beispiele f&#252;r mich relativ unn&#252;tz, weil ich ein vern&#252;nftiges CSS-Framework nutze und deshalb keine Grids selber ausrechne oder &#252;berall einen clearfix-Hack einf&#252;ge. Allerdings hatte ich in der Vergangenheit ein paar Seiten, die mit Themes versehen wurden. Hinzu kam eine Seite, bei der ich viele unterschiedliche Farben und Verl&#228;ufe nutzte. Das CSS war allein wegen der vielen vendor-prefixes extrem aufgeblasen. Also gab ich <a href="http://compass-style.org/">Compass</a> und Sass eine Chance, als ich an einem neuen, etwas kleineren Projekt sass. Und ich muss sagen, ich habe Blut geleckt.<br />
<span id="more-1325"></span><br />
Ich m&#246;chte hier nicht die x-te Einf&#252;hrung geben. Daf&#252;r wurde schon im letzten Webkrauts-Adventskalender (<a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/04/sass-compas/">Teil 1</a> und <a href="http://www.webkrauts.de/2011/12/05/sass-compass2/">Teil 2</a>) von Mathias Sch&#228;fer und im CSS3-Adventskalender bei <a href="http://maddesigns.de/compass-sass-1472.html">Sven Wolfermann</a> ausreichendes geschrieben. Abseits der grunds&#228;tzlichen Einf&#252;hrungen gibt es aber Erfahrungen, die selten zu lesen sind.</p>
<p>Dass die Wahl auf Sass fiel hatte seine Gr&#252;nde. Es ist in meinen Augen das bekannteste System mit einer gro&#223;en Community. Zudem hat Less einen Konstruktionsfehler: es wurde anfangs im Browser gerendert. Es soll wohl auch eine serverseitige Version geben, doch dieser Konstruktionsfehler hat mich gegen das System eingenommen.  Die gleichen Vorbehalte habe ich gegen <a href="http://leaverou.github.com/prefixfree/">prefixfree</a> von Lea Verou. Ich m&#246;chte nicht, dass Tools, die ich f&#252;r meine Bequemlichkeit nutze, auf dem R&#252;cken meines Endproduktes, also der Nutzer ausgef&#252;hrt werden. Jedes CSS-Rendering mittels JavaScript zieht die Performance der Seite unn&#246;tig herunter und macht die Seite ohne Javascript unbenutzbar. Die Syntax von Sass und Less <a href="https://gist.github.com/674726">unterscheidet</a> sich nicht allzusehr. </p>
<p>Da ich viel mit CSS3 arbeite, lag f&#252;r mich die Nutzung von Compass nahe. Denn dieses Zusatzframework bringt eine Masse mixins f&#252;r CSS3 mit. Die Praxis zeigte mir schnell, dass diese mixins f&#252;r meine Anspr&#252;che zu schlecht waren. Ich arbeite nun also mit Compass, ohne ein einziges mixin davon zu nutzen. Ich fand die Ausgabe von Compass schlecht, weil bspw. bei der Ausgabe von IE-Filtern meist die <code>-ms-filter</code>-Variante fehlt. Zudem bekommen die Elemente kein hasLayout mittels <code>zoom:1</code> zugewiesen, was die Filter evtl. unsichtbar macht.</p>
<p>Bislang habe ich im Wesentlichen Farbvariablen genutzt, habe Elemente verschachtelt und mixins f&#252;r <code>border-radius</code> (ich will noch ganz alte Browser  mitnehmen), <code>gradients</code> und <code>box-shadow</code> genutzt. Ausserdem habe ich mir selber ein <a href="https://gist.github.com/1828765">mixin</a> geschrieben, mit dem ich &#252;ber <code>:before</code> oder <code>:after</code> Pfeile erzeugen kann.</p>
<p><script src="https://gist.github.com/1828765.js?file=_mixin-arrow.scss"></script></p>
<p>F&#252;r meine Bed&#252;rfnisse reichen ein paar <a href="https://github.com/madr/css3-sass-mixins">CSS3-mixins</a>, die ich in den unendlichen Weiten von github gefunden habe. Ich habe sie mir mittlerweile bearbeitet und in zwei mixins gesplittet. Die eine Version ist f&#252;r die alten IE, die andere f&#252;r moderne Browser. Ich muss so nur irgendwann im Zuge der Bearbeitung die CSS3-Regeln f&#252;r eine IE-Version herausziehen. Da die Namen der mixins identisch bleiben, erzeugen sie dann im IE-spezifischen CSS genau den passenden Code &#8211; und nur den.</p>
<p>Leider gibt es bislang noch keine M&#246;glichkeit, diesen Vorgang aus dem SCSS-File zu automatisieren. Aber wenn ich <a href="https://github.com/chriseppstein/compass/issues/664">den dazugeh&#246;rigen Thread in github</a> richtig verstanden habe, wird zumindest dar&#252;ber nachgedacht, das Aufsplitten von Regeln aus einer Datei in zwei Zieldateien entweder in Compass oder in Sass zu integrieren. Ich bin gespannt. Aber auch ohne diese weitere Erleichterung ist mein Workflow mittlerweile schon besser geworden. Meine Arbeitdatei ist &#252;bersichtlicher und ich kann viel einfacher mit Farben hantieren. Ich werde mit der Zeit sicher noch ein paar weitere Highlights entdecken. Aber der erste Schritt ist getan und ich m&#246;chte das Tool nicht mehr missen. Irgendwann teste ich auch die Erzeugung von Sprites aus. Das kann Compass n&#228;mlich auch. Ich werde mir auch mal die <a href="http://moox.github.com/compass-recipes/">Compass-recipes</a> anschauen. Das scheint mir eine interessante Sammlung zu sein.</p>
<p>Wer wie ich im Laufe eines Projektes entscheidet, Compass zu verwenden, der hat ein Problem. Sowohl die Doku als auch alle Einf&#252;hrungen, als auch das <a href="http://www.manning.com/netherland/">im Entstehen befindliche Buch</a> bei Manning erkl&#228;ren immer nur, wie man in einem leeren Verzeichnis mittels Compass eine Grundstruktur erzeugt. Das war aber gar nicht mein Wunsch. Nach l&#228;ngerem Suchen bin ich auf <a href="https://gist.github.com/1828981">folgende Zeile</a> gestossen, die man im Terminal im betreffenden Verzeichnis ausf&#252;hren muss:<br />
<script src="https://gist.github.com/1828981.js?file=gistfile1.txt"></script></p>
<p>Ich bin mal gespannt, welche Details mir mit der Zeit noch so auffallen. Aktuell splitte ich mein CSS und meine mixins in viele unterschiedliche Dateien, am Ende kommt eine Datei bzw. noch eine weitere IE-Datei heraus. W&#228;hrend der Entwicklung kann ich hingegen in kleinen, &#252;bersichtlichen Dateien arbeiten. Auch meine Variablen habe ich ausgelagert. So werden sie von der normalen und der IE-spezifischen Datei erfasst und verarbeitet.</p>
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		<title>Die Sache mit den vendor-prefixes</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/02/10/die-sache-mit-den-vendor-prefixes/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder eine geh&#246;rige Portion Aufregung unter Frontendentwicklern. Ausl&#246;ser sind die Mitschriften einer Sitzung der CSS-Workinggroup und eine von Tantek Celik recht offensiv gef&#252;hrte Diskussion um vendor-prefixes. Kurz gefasst m&#246;chte Tantek unbedingt das vendor-prefix &#8220;-webkit&#8221; auch bei Mozilla implementieren. &#8220;-webkit&#8221; und &#8220;-moz&#8221; w&#252;rden dann eintr&#228;chtig nebeneinander existieren. Es gab sogar die Idee, &#8220;-webkit&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder eine geh&#246;rige Portion Aufregung unter Frontendentwicklern. Ausl&#246;ser sind die Mitschriften einer Sitzung der <a href="http://lists.w3.org/Archives/Public/www-style/2012Feb/0313.html">CSS-Workinggroup</a> und eine von Tantek Celik recht offensiv gef&#252;hrte Diskussion um vendor-prefixes. Kurz gefasst m&#246;chte Tantek unbedingt das vendor-prefix &#8220;-webkit&#8221; auch bei Mozilla implementieren. &#8220;-webkit&#8221; und &#8220;-moz&#8221; w&#252;rden dann eintr&#228;chtig nebeneinander existieren. Es gab sogar die Idee, &#8220;-webkit&#8221; als offiziellen Standard zu &#252;bernehmen, sodass alle anderen Browserhersteller diese Prefixes auch implementieren.<br />
<span id="more-1320"></span><br />
Egal wie lange ich dar&#252;ber nachdenke, ich finde die Idee schlecht. Vendor-prefixes waren eine gute Idee. Sie sollten den Browserherstellern erm&#246;glichen, neue Features zu implementieren, bevor die endg&#252;ltige Syntax feststeht. Doch leider haben sich alle Beteiligten nicht so richtig auf ein Vorgehen geeinigt. So scheint es mir jedenfalls. Es gibt eine Menge Eigenschaften, die schon lange erfolgreich in Benutzung sind und deshalb endlich ohne Prefix implementiert werden k&#246;nnen. Bei den runden Ecken ist dies nun endlich der Fall. Aber bei den meisten anderen nicht. Die Hersteller sind da in der Pflicht, sich zu beeilen. Microsoft und Apple lassen wir mal aussen vor. Deren Entwicklungszyklen sind so lang und langsam, dass sie nicht z&#228;hlen.</p>
<p>Aber auch das W3C hat (mal wieder) versagt. Die Working Group schafft es einfach nicht, endlich mal einen Strich unter die schon seit einer gef&#252;hlten halben Ewigkeit diskutierten Techniken zu ziehen. Im Gegenteil: im Falle der Hintergrundverl&#228;ufe haben sie nach Jahren der Stabilit&#228;t die vorgeschlagene Implementierung wieder ge&#228;ndert. </p>
<p>Ein dritter Schuldiger sind faule Entwickler. In meinen Augen sind dies die wahren Schuldigen. Denn egal was die Browserhersteller und das W3C so tun, am Ende m&#252;ssen wir Webentwickler Seiten mit den vorgeschlagenen und implementierten Techniken bauen. Wenn wir dabei nur an &#8220;-webkit&#8221; denken und alle anderen Browser ignorieren, dann ist das unser Fehler. Dieser Fehler ist leicht behebbar. Durch Information, durch gute Tools wie Pr&#228;prozessoren. </p>
<p>In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, ein Gro&#223;teil der ver&#246;ffentlichenden Entwickler steht Kopf, wenn das Webkit-Team mal wieder eine neue Technik implementiert hat. Es las sich dann in Weblogs gerne so, als k&#246;nne man die neue Technik X, die gerade in einem Webkit-Nightly implementiert wurde, sofort produktiv nutzen. Ich erinnere mich noch gut an einen Blogartikel, der <a href="http://jsfiddle.net/Flocke/ZmGtA/">Teaser mit 3D-Transforms</a> vorstellte. Dabei fiel kein Wort dar&#252;ber, dass alle anderen Browser nur seltsamen Kram darstellten. </p>
<p>Es ist ja ganz interessant und wichtig, mit neuen Techniken zu experimentieren. Aber der Ton macht die Musik. Denkt bitte daran, dass nicht jeder einen Webkit-Nightly nutzt und dass wir auch noch auf Jahre hinaus Seiten ausliefern m&#252;ssen, die im IE8 bedienbar sind und nicht ganz miserabel aussehen. Ich verstehe die Frontendentwickler nicht, die gro&#223;z&#252;gig &#252;ber die Existenz anderer Browser als ihres Lieblingsbrowsers hinweggehen.</p>
<p>W&#252;rde Mozilla den &#8220;-webkit&#8221;-Prefix einf&#252;hren, h&#228;tten wir &#252;berhaupt keine Unterscheidungsm&#246;glichkeiten mehr und w&#228;ren wieder auf Browsersniffing angewiesen. Denn wer garantiert mir, dass Mozilla, Opera und Microsoft die Techniken mit dem fremden Prefix genauso einbinden und realisieren, wie die Webkit-Entwickler? Niemand kann das, niemand wird das.</p>
<p>Nein, die Browserhersteller sollten sich beeilen, einen Strich unter die meisten Techniken zu ziehen und sie ohne Prefix zu implementieren. Sie sind in der W3C-WG und k&#246;nnen ein wenig Geschwindigkeit in diese lahme Veranstaltung bringen. Parallel m&#252;ssen wir daf&#252;r sorgen, dass Entwickler kein Lob mehr f&#252;r Demos bekommen, die nur noch auf einen Browser ausgerichtet sind, obwohl es auch in anderen funktionieren w&#252;rde. Und wir sollten alle unseren Fokus ein wenig ver&#228;ndern.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist es toll, eine v&#246;llig neue Technik zu demonstrieren. Wir sollten aber immer mit kommunizieren, wie die Einsatzf&#228;higkeit in der Realit&#228;t ist. Welche Tricks, Kniffe und Verrenkungen sind notwendig, um alle Browser bis zum IE8 (und 7!) mitzunehmen? Ich meine nicht, dass sie alle die gleiche Technik pr&#228;sentieren sollen. Aber graceful degredation darf ich doch zumindest erwarten. Was bringen meinem Kunden Teaser in 3D, wenn sie bei 98% seiner Besucher ein unlesbarers und unbedienbares Ergebnis hervorrufen?</p>
<p>Zu diesem Themenkomplex gibt es eine Reihe sehr interessanter Wortmeldungen. Leider fast ausschlie&#223;lich im englischsprachigen Raum. Wir sollten uns von dieser wichtigen Debatte nicht ausklinken. Es geht um wichtige Grundlagen unserer Industrie. Denn aktuell scheint es so, als w&#252;rden wir die alten Fehler wiederholen. Fr&#252;her war es &#8220;best viewed with Internet Explorer&#8221;, jetzt steht da einfach &#8220;Webkit&#8221;. Es war ein Fehler und es bleibt einer. Wir sollten doch aus der Geschichte lernen k&#246;nnen.</p>
<p>Und hier eine bunt gemischte Auswahl an weiterf&#252;hrenden Links mit sehr unterschiedlichen Ansichten und Ans&#228;tzen: </p>
<ul>
<li><a href="http://codecandies.de/2012/02/10/ist-das-nicht-unsinn/">Ist das nicht Unsinn?</a></li>
<li><a href="http://css-tricks.com/tldr-on-vendor-prefix-drama/">TL;DR on Vendor Prefix Drama</a></li>
<li><a href="http://www.glazman.org/weblog/dotclear/index.php?post/2012/02/09/CALL-FOR-ACTION:-THE-OPEN-WEB-NEEDS-YOU-NOW">CALL FOR ACTION: THE OPEN WEB NEEDS YOU *NOW*</a></li>
<li><a href="http://www.quirksmode.org/blog/archives/2012/02/the_vendor_pref.html">The vendor prefix mess</a></li>
<li><a href="http://remysharp.com/2012/02/09/vendor-prefixes-about-to-go-south/">Vendor Prefixes &#8211; about to go south</a></li>
<li><a href="http://www.brucelawson.co.uk/2012/on-the-vendor-prefixes-problem/">On the vendor prefixes problem</a></li>
<li><a href="http://blog.vandenoostende.com/2012/on-vendor-prefixes/">ON VENDOR PREFIXES</a></li>
<li><a href="http://meyerweb.com/eric/thoughts/2012/02/09/unfixed/">unfixed</a></li>
<li><a href="http://www.webstandards.org/2012/02/09/call-for-action-on-vendor-prefixes/">Call for action on Vendor Prefixes</a></li>
<li><a href="http://codepo8.github.com/prefix-the-web/">Pre-fix the web!</a></li>
</ul>
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