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	<title>F-LOG-GE &#187; YAML</title>
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		<title>Vortrag beim SmashingMeetup &#8211; A Period of Transition</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 27. Februar habe ich einen ganzt&#228;gigen Workshop in Frankfurt gegeben. Veranstalter war das Smashing Magazine. Insgesamt 20 Teilnehmer wurden von mir in Sachen &#8220;Workflow im Team, YAML4 und CSS3 in der Praxis&#8221; geschult. 
Abends fand dann zus&#228;tzlich noch das f&#252;nfte SmashingMeetup in der Frankfurter Brotfabrik statt. In dessen Rahmen hielt ich meinen ersten englischsprachigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Februar habe ich einen ganzt&#228;gigen Workshop in Frankfurt gegeben. Veranstalter war das Smashing Magazine. Insgesamt 20 Teilnehmer wurden von mir in Sachen &#8220;Workflow im Team, YAML4 und CSS3 in der Praxis&#8221; geschult. </p>
<p>Abends fand dann zus&#228;tzlich noch das f&#252;nfte SmashingMeetup in der Frankfurter Brotfabrik statt. In dessen Rahmen hielt ich meinen ersten englischsprachigen Vortrag. Die Slides zum Vortrag gibt es wie immer bei Slideshare bzw. hier zur Ansicht. </p>
<div style="width:425px" id="__ss_11817206"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669/a-period-of-transition" title="A Period of Transition">A Period of Transition</a></strong><object id="__sse11817206" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smashing-meetup-27022012-120301090545-phpapp02&#038;stripped_title=a-period-of-transition&#038;userName=Flocke669" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed name="__sse11817206" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=smashing-meetup-27022012-120301090545-phpapp02&#038;stripped_title=a-period-of-transition&#038;userName=Flocke669" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669">Meine weiteren Pr&#228;sentationen</a></div>
</div>
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		<title>CSS3-Workshop in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Februar halte ich einen Workshop in Frankfurt. Themen werden CSS3, Arbeit im Team, Codeorganisation und YAML4 sein. Organisiert wird die Schulung vom Team des Smashing Magazines. Wegen der internationalen Ausrichtung von Smashing ist der Workshop als englischsprachige Veranstaltung ausgewiesen. Sollten aber alle Teilnehmer der deutschen Sprache m&#228;chtig sein, werde ich den Workshop logischerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Februar halte ich einen <a href="http://www.meetup.com/The-SmashingMagazine-Meetup/events/51371192/">Workshop in Frankfurt</a>. Themen werden CSS3, Arbeit im Team, Codeorganisation und YAML4 sein. Organisiert wird die Schulung vom Team des Smashing Magazines. Wegen der internationalen Ausrichtung von Smashing ist der Workshop als englischsprachige Veranstaltung ausgewiesen. Sollten aber alle Teilnehmer der deutschen Sprache m&#228;chtig sein, werde ich den Workshop logischerweise auf Deutsch halten. Am Abend wird es ein SmashingMeetup geben. Auch da werde ich etwas erz&#228;hlen, lasst Euch &#252;berraschen. </p>
<p>F&#252;r die Schulung stehen 20 Pl&#228;tze bereit, die kostenlos vergeben werden, dank des Sponsors MailChimp. <a href="http://www.meetup.com/The-SmashingMagazine-Meetup/events/51371192/">Auf der Meetup-Seite</a> stehen die Teilnahmevoraussetzungen: nat&#252;rlich sollte man ein Fortgeschrittener Entwickler im Frontend sein. Zum Testen des eigenen Wissens stellen wir eine kleine Testfrage, die beantwortet werden muss. Die Frage befindet sich wie ein &#220;berblick &#252;ber die Inhalte des Workshops auf der Meetup-Seite. Vielleicht sehen wir uns ja.</p>
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		<title>Neue Technikw&#252;rze</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag Abend habe ich an einer neuen Technikw&#252;rze-Folge teilgenommen: YAML total. Mit Dirk Jesse, Matthias Mees und David Macijewski sprach ich &#252;ber YAML 4. Wenn ich denn mal die Chance dazu hatte. Denn leider hatte ich an diesem Tag einen sehr st&#246;rungsanf&#228;lligen Zugang zu Telefon und Internet (Danke, 1&#038;1!). Alle paar Minuten wurde meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag Abend habe ich an einer neuen Technikw&#252;rze-Folge teilgenommen: <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze-184-yaml-total/">YAML total</a>. Mit Dirk Jesse, Matthias Mees und David Macijewski sprach ich &#252;ber YAML 4. Wenn ich denn mal die Chance dazu hatte. Denn leider hatte ich an diesem Tag einen sehr st&#246;rungsanf&#228;lligen Zugang zu Telefon und Internet (Danke, 1&#038;1!). Alle paar Minuten wurde meine Netzverbindung gekappt oder ich hatte starke Qualit&#228;tseinbussen. Auch der Neustart des Routers brachte keine gro&#223;e Verbesserung. So konnte ich leider nur sehr punktuell an der Sendung teilnehmen. Ich denke aber, sie wird f&#252;r alle YAML-Nutzer und -Interessierte sehr lohnend sein. Und obwohl wir uns zu Beginn eine Stunde als Sendungsl&#228;nge zum Ziel vornahmen, landeten wir am Ende bei einer Stunde und 45 Minuten. </p>
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		<title>YAML4 ist ver&#246;ffentlicht</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2012/01/18/yaml4-ist-veroeffentlicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk Jesse hat heute nach langer Vorbereitungszeit endlich YAML4 ver&#246;ffentlicht. Die Versionsnummer deutet an, dass mein bevorzugtes CSS-Framework eine grundlegende Erneuerung erfahren hat. Die beiden augenf&#228;lligsten &#196;nderungen sind sicherlich der eigene Namespace und die neue Doku.

Die Doku finde ich besonders gelungen, weil sie einen knappen &#220;berblick und Zugriff auf alle wichtigen Bestandteile des Frameworks bietet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Jesse hat heute nach langer Vorbereitungszeit endlich <a href="http://yaml.de">YAML4</a> ver&#246;ffentlicht. Die Versionsnummer deutet an, dass mein bevorzugtes CSS-Framework <a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/yaml_4_-_generationswechsel/">eine grundlegende Erneuerung</a> erfahren hat. Die beiden augenf&#228;lligsten &#196;nderungen sind sicherlich der eigene Namespace und die neue Doku.<br />
<span id="more-1301"></span><br />
Die Doku finde ich besonders gelungen, weil sie einen knappen &#220;berblick und Zugriff auf alle wichtigen Bestandteile des Frameworks bietet. Sie ist offensichtlich an Twitters Bootstrap angelehnt und adaptiert so eine gute Idee. &#196;nderungen im Aufbau der CSS-Dateien und in deren Zusammenspiel zueinander sind ausserdem nicht zu verachten. Das freut mich, weil sich meine Sicht auf den Aufbau des Frameworks &#252;ber die Jahre ge&#228;ndert hat.</p>
<p>Das Beste an der neuen Doku ist allerdings, dass sie kompakt und praktisch ist. Die alte Doku wollte noch die technischen Grundprinzipien erkl&#228;ren. Das machen heute B&#252;cher wie &#8220;<a href="http://little-boxes.de">Little Boxes</a>&#8220;. In meinen diversen Schulungen und meinen Uni-Kursen hatte ich den Eindruck, dass die umfangreiche Doku mehr als Belastung denn als Segen gesehen wurde. Die neue Doku l&#228;sst hingegen einen pragmatischen Umgang mit dem Framework zu. Das kommt meiner Interpretation von YAML als &#8220;Baukasten&#8221; auch sehr viel n&#228;her.  </p>
<p>Sch&#246;n sind die neuen Beispiele, die zudem auch nicht mehr allzu starke R&#252;cksicht auf die alten IE nehmen. Die Beispiele funktionieren allerdings selbstverst&#228;ndlich auch im IE6 und 7, so wie das ganze Framework. Es wird nur nicht mehr in den Vordergrund ger&#252;ckt. Die Zeit schreitet schlie&#223;lich voran. </p>
<p>Letztes Jahr im Oktober gab ich schon einen <a href="http://www.slideshare.net/Flocke669/einfhrung-in-yaml4">Ausblick auf YAML4</a>:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_9641941"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669/einfhrung-in-yaml4" title="Einf&#252;hrung in YAML4" target="_blank">Einf&#252;hrung in YAML4</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9641941?rel=0" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669" target="_blank">Mehr Pr&#228;sentationen von Jens Grochtdreis</a> </div>
</p></div>
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		<title>Einblick in YAML4</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/10/11/einblick-in-yaml4/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 18:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Webtech 2011 habe ich einen Einblick in die Neuerungen und die Konzepte von YAML4 gegeben. Die neue Version meines bevorzugten CSS-Frameworks wird es demn&#228;chst als &#246;ffentliche Beta-Version geben. Die Slides sind wieder &#252;ber Slideshare zu erhalten.
Einf&#252;hrung in YAML4
Weitere Pr&#228;sentationen von Jens Grochtdreis.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Webtech 2011 habe ich einen Einblick in die Neuerungen und die Konzepte von YAML4 gegeben. Die neue Version meines bevorzugten CSS-Frameworks wird es demn&#228;chst als &#246;ffentliche Beta-Version geben. Die Slides sind wieder &#252;ber Slideshare zu erhalten.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_9641941"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/Flocke669/einfhrung-in-yaml4" title="Einf&#252;hrung in YAML4">Einf&#252;hrung in YAML4</a></strong><object id="__sse9641941" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=yaml4-jens-grochtdreis-111011051114-phpapp01&#038;stripped_title=einfhrung-in-yaml4&#038;userName=Flocke669" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse9641941" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=yaml4-jens-grochtdreis-111011051114-phpapp01&#038;stripped_title=einfhrung-in-yaml4&#038;userName=Flocke669" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">Weitere Pr&#228;sentationen von <a href="http://www.slideshare.net/Flocke669">Jens Grochtdreis</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieder auf der WebTech</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/07/19/wieder-auf-der-webtech/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober findet die WebTech wieder in Mainz statt. Ich darf diesmal mit zwei Vortr&#228;gen pr&#228;sent sein. Beim Ersten widme ich mich &#8220;Best Practices in der Frontendentwicklung&#8221;. Ausl&#246;ser war ein Gutachten, das ich &#252;ber Codequalit&#228;t beim Relaunch einer recht gro&#223;en Site geschrieben habe. Es ist erschreckend, welchen Code heute selbst grosse Agenturen noch abliefern. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober findet die <a href="http://webtechcon.de/2011/">WebTech</a> wieder in Mainz statt. Ich darf diesmal <a href="http://webtechcon.de/2011/zeitplaner">mit zwei Vortr&#228;gen</a> pr&#228;sent sein. Beim Ersten widme ich mich &#8220;Best Practices in der Frontendentwicklung&#8221;. Ausl&#246;ser war ein Gutachten, das ich &#252;ber Codequalit&#228;t beim Relaunch einer recht gro&#223;en Site geschrieben habe. Es ist erschreckend, welchen Code heute selbst grosse Agenturen noch abliefern. Ich hoffe, ich verfalle nicht so sehr ins kleine Einmaleins, das in diesem Falle leider angebracht war.</p>
<p>In meinem zweiten Vortrag werde ich einen Blick auf YAML4 werfen. Ich bin gespannt, ob Dirk diese Version bis dahin ver&#246;ffentlicht hat. Der Weg der Weiterentwicklung ist jedenfalls klar und ich finde das Ergebnis klasse. Es bleibt bestimmt auch Zeit, Fragen zu kl&#228;ren. </p>
<p>Was sind denn Eure &#8220;best practices&#8221;? Ich lerne gerne dazu.</p>
<p>Vielleicht sehen wir uns ja? Dann wisst ihr auch, warum so manche das letzte Mal ob des leckeren Essens in den Pausen st&#246;hnten und neue Hosen kaufen mussten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nochmal Contao und YAML</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/02/11/nochmal-contao-und-yaml/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber Twitter habe ich einen Link zu einer umfangreichen Fakten- und Linksammlung zum Thema &#8220;YAML und Contao&#8221; bekommen, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten m&#246;chte:  YAML ein (X)HTML/CSS Framework und Contao
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber Twitter habe ich einen Link zu einer umfangreichen Fakten- und Linksammlung zum Thema &#8220;YAML und Contao&#8221; bekommen, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten m&#246;chte: <a href="http://www.contao-pool.de/news/items/yaml-ein-xhtmlcss-framework-und-contao.html"> YAML ein (X)HTML/CSS Framework und Contao</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuigkeiten in Sachen YAML</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/11/08/neuigkeiten-in-sachen-yaml/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 06:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von mir hochgesch&#228;tzte und genutzte XHTML/CSS-Framework YAML ist nach l&#228;ngerer Zeit in der  neuen Version 3.3 herausgekommen. Das Changelog zeigt dabei einige grundlegende &#196;nderungen an, die den Weg zur Version 4 vorbereiten. YAML ist mittlerweile 5 Jahre alt und ist ein sehr reifes, sehr gut nutzbares, in der Praxis vielf&#228;ltig genutztes System. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das von mir hochgesch&#228;tzte und genutzte XHTML/CSS-Framework <a href="http://yaml.de">YAML</a> ist nach l&#228;ngerer Zeit in der  neuen Version 3.3 herausgekommen. <a href="http://www.yaml.de/de/dokumentation/changelog/version-3x.html">Das Changelog</a> zeigt dabei einige grundlegende &#196;nderungen an, die <a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/yaml_33_boxenstop_zur_version_4/">den Weg zur Version 4</a> vorbereiten. <a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/fuenf_jahre_yaml/">YAML ist mittlerweile 5 Jahre alt</a> und ist ein sehr reifes, sehr gut nutzbares, in der Praxis vielf&#228;ltig genutztes System. Es ist viel mehr als ein paar Styles, mit denen man ein paar Grundlayouts realisieren kann.<br />
<span id="more-813"></span><br />
Mit der f&#252;r kommendes Jahr angek&#252;ndigten Version 4 wird sich wieder etwas am Code &#228;ndern. Dieser &#228;nderte sich in Dirks Kopf durch seine Arbeit am neuen YAML-Builder. Ich bin gespannt, ob er auf dem kommenden Barcamp Darmstadt einen Einblick geben wird. Mein letzter Stand war beeindruckend. Der Builder fungiert als komplette Entwicklungsumgebung, wie ein eigener Editor im Browser. Jeder YAML-Nutzer kann sich auf dieses Tool freuen.</p>
<p>Beim Webkongress Erlangen bin ich f&#252;r einen ausgefallenen Vortragenden spontan mit einer YAML-Session eingesprungen. Meine Slides gibt es wie immer <a href="http://www.slideshare.net/Flocke669/einfuehrung-in-yaml-2010">auf Slideshare</a>.</p>
<div style="width:425px" id="__ss_5410296"><object id="__sse5410296" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=yaml-nuernberg2010-jens-grochtdreis-101011011426-phpapp01&#038;stripped_title=einfuehrung-in-yaml-2010&#038;userName=Flocke669" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse5410296" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=yaml-nuernberg2010-jens-grochtdreis-101011011426-phpapp01&#038;stripped_title=einfuehrung-in-yaml-2010&#038;userName=Flocke669" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></div>
<p>Auf dem WordCamp diesen Jahres habe ich einen ersten Einblick in ein spannendes YAML-Projekt bekommen, das vor wenigen Tagen aus der Beta-Phase kam und nun also von jedermann genutzt werden kann: das <a href="http://de.xtreme-theme.com/">XtremeOne</a>-Wordpress-Theme von <a href="http://dynamicinternet.eu/">Michael Preu&#223;</a>. Auf der Projektseite zeigt ein kurzer Film, wie einfach, bequem und schnell man sein eigenes Template auf YAML-Basis modifizieren und pflegen kann. Ein tolles Projekt, das viele Nutzer verdient. Die <a href="http://dynamicinternet.eu/blog/2010-11-03/xtreme-one-wordpress-framework-veroeffentlicht/">Kosten</a> von XtremeOne sind durch schnellere und bequemere Pflege der Seite schnell wieder reingeholt. </p>
<p>Als Abschlu&#223; m&#246;chte ich nicht vers&#228;umen, auf ein tolles Projekt hinzuweisen, das mit YAML umgesetzt wurde: <a href="http://www.wien.gv.at/">wien.at</a>. <a href="http://tomascaspers.de">Tomas Caspers</a> hat hier federf&#252;hrend das Frontend verantwortet und YAML als Basis f&#252;r eine beispielgebende, barrierefreie Seite genutzt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein R&#252;ckblick auf das WordCamp 2010</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/07/10/mein-rueckblick-auf-das-wordcamp-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Juli 2010 fand das WordCamp2010 in Berlin statt. Ich war schon beim ersten WordCamp in Hamburg dabei, lie&#223; aber das zweite in Jena aus. Ich m&#246;chte einen inhaltlichen und formalen R&#252;ckblick wagen, auch anhand meiner Erfahrungen mit zahlreichen Barcamps.
Das WordCamp2010 in Berlin war als eint&#228;gige Veranstaltung organisiert. Eine ungew&#246;hnliche Sache, vor allem wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Juli 2010 fand das <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp2010 in Berlin</a> statt. Ich war schon beim ersten WordCamp in Hamburg dabei, lie&#223; aber das zweite in Jena aus. Ich m&#246;chte einen inhaltlichen und formalen R&#252;ckblick wagen, auch anhand meiner Erfahrungen mit zahlreichen Barcamps.</p>
<p>Das <a href="http://wordcamp.de/">WordCamp2010 in Berlin</a> war als eint&#228;gige Veranstaltung organisiert. Eine ungew&#246;hnliche Sache, vor allem wenn man ber&#252;cksichtigt, da&#223; der Veranstaltungsort Berlin zwar immer zieht, f&#252;r die meisten Besucher aber doch sehr abseits liegt. Eine Anreise am Vortag ist eigentlich immer geboten. Durch ein zwangloses Kennenlernen-Treffen im Brauhaus-Mitte war das f&#252;r jeden auch ein Gewinn. Aber der Sonntag hinterlie&#223; ein seltsames Gef&#252;hl. Es fehlte einfach der zweite Tag.</p>
<p><span id="more-784"></span></p>
<p>Die Organisatoren riefen mehrfach dazu auf, Sessionvorschl&#228;ge schon fr&#252;hzeitig auf der Webseite anzuk&#252;ndigen. Aus den Vorschl&#228;gen wurde dann ein vorl&#228;ufiger Sessionplan gezimmert. Das ist eine prima Sache, um sich inhaltlich einzustimmen und um eventuell den Chef zu &#252;berzeugen, da&#223; ein Besuch eine gute Idee w&#228;re. Denn will man sich eine Konferenz bezahlen lassen kommt es immer besser, mit konkreten Pl&#228;nen zu winken als mit der Idee, da&#223; sich alles schon von selber gut regulieren werde. Die Vorl&#228;ufigkeit dieses Plans hatte aber offenbar nicht jeder verstanden, denn <a href="http://jendryschik.de/">Michael Jendryschik</a> wurde von einem Teilnehmer auf das &#220;belste beschimpft, weil er seine Session um eine Stunde verlegte, um nicht gegen <a href="http://perun.net">Vladimir Simovic</a> anzutreten, dessen Session ihn selber interessierte. Da hatte jemand offenbar die Dynamik eines Barcamps nicht begriffen. </p>
<h3>Die Sessions</h3>
<p>Der Tag begann f&#252;r mich mit einer Session von Vladimir Simovic. Er sprach &#252;ber Performancebremsen bei Wordpress-Blogs. Anfangs dachte ich, ich w&#252;rde zum wiederholten Male die allgemein bekannten Erkenntnisse h&#246;ren. Doch recht schnell schwenkte Vlad von den <a href="http://www.webkrauts.de/2008/12/13/sehr-sehr-schnelle-seiten-website-performance-best-practice/">allgemeinen Regeln</a> zu sehr spezifischen Erkenntnissen um. Immer mit einer Prise Humor gab er viele praxisrelevante Tips. Ich hoffe sehr, da&#223; er die &#220;berarbeitung seiner Folien bald fertig hat, da&#223; er sie &#246;ffentlich zur Verf&#252;gung stellen kann. Bis dahin lohnen sich auch <a href="http://www.perun.net/tag/performance/">seine Blogartikel &#252;ber Performance</a>.</p>
<p>In der n&#228;chsten Session sprach <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/07/05/wordcamp-session-css-media-queries/">Michael Jendryschik &#252;ber media-queries</a>. Ein sehr neues und sehr interessantes Thema, dem wir uns sicherlich in nicht allzu ferner Zukunft h&#228;ufiger widmen werden. Auch wenn die IEs bis inklusive Version 8 mit <a href="http://www.w3.org/TR/css3-mediaqueries/">media-queries</a> nichts anfangen k&#246;nnen, sind sie doch eine prima M&#246;glichkeit, um modernen Browsern und vor allem Browsern auf Smartphones kontextabh&#228;ngige Styles zu liefern. Die gew&#228;hlten Beispiele waren klasse und haben Lust auf eigene Experimente gemacht.</p>
<p>Vor der Mittagspause lie&#223; ich mir von Thomas Boley seine Template-Engine <a href="http://www.wildbits.de/tempela/">TempELA</a> erl&#228;utern. Gedacht ist die Engine nicht f&#252;r ganze Themes, sondern f&#252;r Plugins und Widgets. Sein Bestreben nach sauberem Code kann ich nat&#252;rlich nur unterst&#252;tzen.</p>
<p>Nach dem Mittagessen gab uns Sylvia Eggerts Session eine Analyse des Stands der <a href="http://www.slideshare.net/sprungmarker/wordcamp-2010-twenty-ten-barrierefrei">Barrierefreiheit im aktuellen Wordpress 3.0-Standardtheme</a>. Man kann ihre Erkenntnisse wohl so auf den Punkt bringen: das neue Theme f&#252;hrt die Barrieren des alten fort. Das Theme weist wenige Barrieren auf, aber an den Farbkontrasten wie an der Visualisierung der Tastaturnutzung k&#246;nnte noch gearbeitet werden. Alles in allem finde ich die Ausgangslage aber richtig gut.</p>
<p>Bevor das WordCamp zu Gunsten des WM-Spiels gegen Argentinien unterbrochen wurde, wohnte ich noch der Session von <a href="http://dynamicinternet.eu/">Michael Preu&#223;</a> bei. Michael zeigte sein Theme-Framework, das auf Basis von YAML entstanden ist und ab Wordpress 3.0 laufen wird. Ich bin sehr gespannt darauf, es zu testen. Mit Hilfe dieses Frameworks kann man sich sein YAML-basiertes Layout im Prinzip im Backend zusammenstellen. Selbst wichtige Plugins liefert Michael in eigener Machart mit. Das Framework hat nicht nur mich, sondern auch den neben mir sitzenden YAML-Vater Dirk Jesse so begeistert, da&#223; wir &#252;ber die Diskussion mit Michael den Anstoss des Spiels ignorierten. Das erste Tor konnten wir so nur in der Wiederholung bejubeln.</p>
<h3>Nur ein Tag</h3>
<p>Das WordCamp 2010 war als eint&#228;gige Veranstaltung konzipiert. Das ist sehr schade. Die meisten werden von weither gekommen sein &#8211; Berlin ist schlie&#223;lich am Rande Deutschlands &#8211; und h&#228;tten einen zweiten Tag gut nutzen k&#246;nnen. Denn eine &#220;bernachtung war ja sowieso drin. Aber auch das Thema gibt viel Stoff her und ein zweiter Tag, vielleicht sogar mit Praxisworkshops, w&#228;r sinnvoll und schnell gef&#252;llt gewesen.</p>
<h3>Die Location</h3>
<p>Ich war sehr gespannt, als ich h&#246;rte, wir w&#252;rden in einer Coworking-Area tagen. Das Konzept finde ich klasse und habe auch schon einiges &#252;ber <a href="http://kaiser79.de/">die Frankfurter Coworking-Area</a> geh&#246;rt. Ich hoffe, nicht alle Coworking-Areas sind so, wie <a href="http://betahaus.de/">das Betahaus</a>. Das Geb&#228;ude hatte den Charme eines vor etwa 20 Jahren verlassenen Lagerhauses, das notd&#252;rftig von ein paar Hausbesetzern wieder hergerichtet wurde. F&#252;r die Tagung selber war mir das allerdings herzlich egal.</p>
<p>Allerdings fehlten in den oberen R&#228;umen und im Foyer eindeutig Mikrofone und Lautsprecher. Die Vorstellung der Sessions war bei mieser Akkustik und zu lauten Teilnehmer gr&#246;&#223;tenteils gar nicht zu verstehen. Bei Vlads Session h&#228;tten die doppelte Anzahl St&#252;hle stehen d&#252;rfen. Platz w&#228;re genug gewesen. Der Verzicht auf Tische f&#252;hrte zumindest dazu, da&#223; sich weniger Menschen nebenbei noch am Rechner bet&#228;tigten. </p>
<h3>Verpflegung</h3>
<p>Ein Barcamp und so auch das WordCamp ist eine kostenlose Veranstaltung. Dementsprechend schraube ich meine Erwartungen niedrig. Zwar hatten meine letzten Barcamps alle eine geniale Verpflegung morgens und den ganzen Tag &#252;ber, aber ich erwarte dies nie. Das WordCamp bot kein Fr&#252;hst&#252;ck, also nahm ich das meines Hotels in Anspruch. Allerdings h&#228;tte es etwas Leckeres im Betahaus gegeben. Es wurde leider verabs&#228;umt, dies zu kommunizieren. Ich h&#228;tte lieber dort als in meinem Hotel das Geld gelassen.</p>
<p>Etwas ung&#252;nstig war die Verpflegungssituation in der Mittagszeit. Der Schnell-Vietnamese, den ich mir mit anderen aussuchte war lecker, aber nicht schnell und etwa 5 Minuten Fu&#223;weg entfernt. So kam ich mindestens 10 Minuten zu Sylvias Vortrag zu sp&#228;t. </p>
<h3>WLAN</h3>
<p>Die Versorgung mit Internetzug&#228;ngen ist auf Barcamps immer wieder ein leidiges Thema. Da ich meinen Surfstick im Hotel vergessen hatte, betraf die Unterversorgung auch mich. Es gab einige wenige Gl&#252;ckliche, die von Anfang an Internetzugang hatten. Im Laufe des Tages sollte sich die Lage gebessert haben. Mich interessierte das nicht mehr. Ich stellte fest, da&#223; es viel mehr Spa&#223; macht, den Vortragenden zuzuh&#246;ren und mit ihnen zu sprechen, als dauernd zu twittern.</p>
<h3>Diskussionsfreudigkeit</h3>
<p>Alle von mir besuchten Sessions wurden immer wieder von Fragen und Bemerkungen der Teilnehmer bereichert. So sollte es sein, es sollte ein offener Dialog entstehen. Ich fand diese Offenheit und das Engangement aller Teilnehmer sehr angenehm und bereichernd.</p>
<h3>Sessionplan</h3>
<p>Anfangs wurde der immer aktuell gehaltene Sessionplan auf die Wand im Foyer per Beamer geworfen. Dank des schlechten WLANs war dies f&#252;r die meisten die einzige M&#246;glichkeit, auf den Plan zuzugreifen. Vier von f&#252;nf R&#228;umen befanden sich im vierten Stock. Dort gab es aber leider keinen Plan. Der Aufzug wiederum war sehr langsam und es gab f&#252;r alle 200 Teilnehmer auch nur diesen einen Aufzug. Nach einer Session  herunterzufahren oder zu laufen um danach dann wieder den Weg zur&#252;ck anzutreten ist aber keine tolle Idee.</p>
<p>Nach dem Mittagessen wurden im Foyer die St&#252;hle f&#252;r die Fu&#223;ball&#252;bertragung aufgebaut und der Beamer wurde f&#252;r das Fernsehbild eingerichtet. Dadurch gab es nach dem Mittagessen keinen Sessionplan mehr f&#252;r mich. Das war sehr bedauerlich. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich habe viele Kleinigkeiten gelernt, habe ein paar interessante Menschen kennengelernt oder wiedergetroffen. Deshalb w&#228;re ich bei einem erneuten WordCamp dabei. Egal wo es stattfinden wird, abgeterennte R&#228;ume mit nicht allzu schlechter Akkustik und zus&#228;tzlich Mikrofon/Lautsprecher sollten drin sein. Das WLAN sollte gen&#252;gend Nutzer vertragen und der Sessionplan auch mal in nicht-digital vorliegen, damit man nicht von Strom, Rechner, Internetzugang und Beamer abh&#228;nging ist</p>
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		<title>Sinn eines CSS-Frameworks</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/05/03/sinn-eines-css-frameworks/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[YAML]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor Kurzem meinen aktuellen Arbeitsworkflow beschrieben. Dabei habe ich auch erw&#228;hnt, da&#223; ich mich in der Frontendentwicklung auf zwei Frameworks verlasse: YAML f&#252;r HTML und CSS sowie jQuery f&#252;r Javascript. Da meine Arbeit sich auf die Erstellung von Frontendcode konzentriert und ich weder ein CMS direkt befeuere noch die Templates erstelle, muss ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor Kurzem <a href="http://grochtdreis.de/weblog/2010/04/27/ein-blick-in-meinen-entwicklungsprozess/">meinen aktuellen Arbeitsworkflow</a> beschrieben. Dabei habe ich auch erw&#228;hnt, da&#223; ich mich in der Frontendentwicklung auf zwei Frameworks verlasse: <a href="http://yaml.de">YAML</a> f&#252;r HTML und CSS sowie <a href="http://jquery.com">jQuery</a> f&#252;r Javascript. Da meine Arbeit sich auf die Erstellung von Frontendcode konzentriert und ich weder ein CMS direkt befeuere noch die Templates erstelle, muss ich mir keine Gedanken &#252;ber ein CMS oder ein PHP-Framework machen.</p>
<p>Seit Jahren werbe ich immer wieder f&#252;r die  Nutzung von YAML. Nicht, weil ich daf&#252;r Geld bek&#228;m, sondern weil ich die Nutzung eines Frameworks f&#252;r sinnvoll erachte und YAML f&#252;r das Beste der derzeit existierenden halte. YAML wird dabei immer wieder vorgeworfen, es sei so &#8220;schwer&#8221; und habe einen zu komplexen Code. Abwechselnd wird von DIVitis oder DIV-Wahnsinn gesprochen. Ihre dauernde Wiederholung macht allerdings diese Behauptungen nicht wahrer. Die Kritiken zeugen in meinen Augen davon, da&#223; das Konzept von YAML nicht verstanden wurde.<br />
<span id="more-763"></span><br />
YAML bietet von Anfang an erst einmal alles. Der Trick besteht darin, das Unn&#246;tige wegzunehmen. So gehe ich auch in meinem Entwicklungsframework vor. Ich kann gut verstehen, da&#223; das gew&#246;hnungsbed&#252;rftig ist. Die Alternative w&#228;re, eine ganz grobe Vorlage zu haben, in die man dann die ben&#246;tigten Einzelteile einf&#252;gt. Das liefert mir prinzipiell jeder gute Editor, daf&#252;r brauche ich kein Framework. Zudem ben&#246;tige ich einen Ort und eine Ordnungsmethode, um meine hinzuzuf&#252;gednen Einzelteile zu finden und dann in meine neu entstehende Webseite einzuf&#252;gen. Auch in diesem Falle ben&#246;tige ich eine Art Framework-Grundlage. Ich bevorzuge, alle wichtigen Dateien und Skripte an einem Platz zu haben, so da&#223; ich sie jederzeit anwenden kann, und die unn&#246;tigen am Ende schnell zu l&#246;schen. </p>
<p><a href="http://highresolution.info">Dirk Jesse</a> schachelt bei YAML alle Layoutcontainer doppelt. Ich denke, es ist dieser Umstand, den viele kritisieren. Doch hinter der Verschachtelung steckt Sinn. Dirk entwickelt YAML immer mit dem Gedanken an flexible Layouts im Hinterkopf. Wenn man dementsprechend einem Container eine Breite in Prozent gibt, kann man ihm schwerlich ein Padding in Pixeln oder em geben. Schachtelt man nun einen Container in den &#196;u&#223;eren, dann gibt der &#196;u&#223;ere die Breite vor und der Innere erzeugt &#252;ber Padding oder Margin Abst&#228;nde f&#252;r die dann folgenden Inhalte. Nat&#252;rlich kann ich auch den inneren Inhalten diese Abst&#228;nde zuweisen. Doch das bedeutet mehr Schreibarbeit, schlechtere Wartbarkeit und weniger Flexibilit&#228;t. &#220;ber die Verschachtelung ist sichergestellt, da&#223; die Inhalte auf alle F&#228;lle die korrekten Abst&#228;nde bekommen. Zudem ist es egal, welche Inhalte in den inneren Container geschachtelt werden, sie bekommen immer den richtigen Abstand.</p>
<p>Die meisten Entwickler werden hingegen fixe Layouts mit Pixelbreiten erschaffen. Bei einem fixen Layout wird der innere Container nicht mehr zwangsweise f&#252;r die Abst&#228;nde ben&#246;tigt. In diesem Falle kann man die inneren Container l&#246;schen. Das gilt f&#252;r die Spaltencontainer #col1, #col2 und #col3 genauso wie f&#252;r die diversen Subcolumns, also die Gridbausteine. Ohne die inneren Container kann man nicht mehr ernsthaft von DIVitits sprechen. Eine L&#246;sung hingegen, in der ich Einheiten f&#252;r Breiten und Abst&#228;nde mische, kann ich schwerlich ohne zus&#228;tzliche Container l&#246;sen. Ich begl&#252;ckw&#252;nsche jeden, der es dennoch geschafft hat. Ich w&#252;&#223;te dann aber auch gerne, ob die L&#246;sung allgemein funktioniert, komplexe Layouts zul&#228;&#223;t und wie lange es gedauert hat, bis man auf sie kam.</p>
<p>Man kann also unter bestimmten Umst&#228;nden die Struktur straffen. Andere Umst&#228;nde erfordern hingegen diese verschachtelte Struktur. Denn abseits des Falles eines flexiblen Layouts gibt es gen&#252;gend Gestaltungsideen, die einen zus&#228;tzlichen Container erfordern. Es d&#252;rfte schwerlich m&#246;glich sein, den Kunden zu erkl&#228;ren, man k&#246;nne jetzt bedauerlicherweise sein Wunschlayout nicht erstellen, weil man daf&#252;r einen semantisch unn&#246;tigen Container einf&#252;gen m&#252;sse.  </p>
<p>Ich denke, die Struktur k&#246;nnen wir als nicht zu sehr aufgeblasen abhaken. Wie steht es nun mit dem CSS? YAML ben&#246;tigt zwei Dateien, um zu funktionieren. Jede weitere Datei geh&#246;rt zum individuellen Layout. Die slim_base.css hat 2,34 KB und h&#228;lt damit f&#252;r ziemlich viele Problemf&#228;lle L&#246;sungen parat. Wer will, kann sich die Datei noch um die wenigen Eintr&#228;ge k&#252;rzen, die er definitv nicht ben&#246;tigt wird. Man sollte dabei aber wissen was man tut. Angesichts der geringen Dateigr&#246;&#223;e halte ich eine solche h&#228;ndische Straffung allerdings f&#252;r albern. Alle IE bis einschlie&#223;lich Version 7 m&#252;ssen 5 KB CSS-Dateien laden, da f&#252;r sie ein separates Patchfile hinzukommt. (<a href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/yaml_3.2_schaerfung_des_profils/">Siehe Dirks Artikel &#252;ber YAML 3.2</a>.)</p>
<p>Ich kann beim besten Willen an diesen Werten nichts Schlimmes entdecken. Die genannten Dateien sind eine Sammlung von Best Practices, an denen man schwerlich vorbeikommen wird. Es ist nat&#252;rlich etwas Anderes, wenn man solche CSS-Dateien selber zusammensucht. Doch wird dies kaum &#252;ber einen kurzen Zeitraum geschehen. Man wird seine selbst zusammengestellten Best Practices also nicht zwangsweise besser kennen, als man die YAML-Dateien kennen kann, wenn man sich einmal mit ihnen besch&#228;ftigt hat. In meinen Augen unterscheidet sich YAML von den anderen Frameworks dadurch, da&#223; es auf Anwender setzt, die sich mit dem Code auseinandersetzen wollen und k&#246;nnen. Es ist nicht einfach nur zum Anwenden da, wie die diversen Grid-Frameworks. YAML will erkundet, erforscht, erobert werden. </p>
<p>Wer sich also mit dem System besch&#228;ftigt, wird schnell die Vorteile erkennen. Ich habe mein gesamtes bisheriges Berufsleben meinen eigenen Code geschrieben. Bei meinem letzten Gro&#223;projekt f&#252;r SinnerSchrader habe ich sogar ein eigenes kleines CSS-Framework geschrieben, das uns die Arbeit sehr erleichterte. Dieses war allerdings auf den Nutzungskontext zugeschnitten. Ich genie&#223;e es derzeit, da&#223; mir YAML alle Gedanken um das Grundlayout abnimmt und ich mich um die eigentlichen Problemf&#228;lle der Entw&#252;rfe k&#252;mmern kann, von denen es noch gen&#252;gend gibt. </p>
<p>Die Nutzung eines Frameworks hat f&#252;r mich im wesentlichen folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Ich kann mich auf Designdetails konzentrieren, weil die groben Probleme browser&#252;bergreifend schon gel&#246;st sind.</li>
<li>F&#252;r alle grundlegenden Seitenelemente gibt es eine festgelegte Notation, soda&#223; ich mir pers&#246;nlich weder eine eigene ausdenken muss, noch die Gefahr habe, in ein paar Jahren meinen Code nicht mehr spontan zu verstehen.</li>
<li>Durch die einheitliche Notation k&#246;nnen Fremde meinen Code leichter verstehen und meine Arbeit &#252;bernehmen.</li>
<li>Dadurch wird auch die Arbeit im Team stark erleichtert. </li>
<li>YAML kommt mit einer ausf&#252;hrlichen Dokumentation. Jedes meiner Projekte hat nun also eine Basis-Dokumentation.</li>
<li>&#220;ber allem steht in meinen Augen die Effizienz. Mit einem Framework erstellter Code ist effizient, denn viele Gedanken und Fehlersuchen er&#252;brigen sich. Die Ersparnis ist nicht nur Zeit, sondern bares Geld.</li>
</ul>
<p>Die Sorge um unn&#246;tige DIV-Container finde ich zudem &#252;bertrieben. Ich habe eher den Eindruck, es ist ein vorgeschobenes Argument. Und es wird schwer, solche unn&#246;tigen Container immer und &#252;berall zu identifizieren. Semantisch sind sicherlich sehr viele DIV-Container sinnlos. Sie machen semantisch da Sinn, wo sie eine Webseite in Bereiche unterteilen. Doch leider ist die Frontendentwicklung kein idealer Ort und wir k&#246;nnen Layouts nicht der reinen Lehre nach nur mit CSS-Mitteln bewerkstelligen. Wir ben&#246;tigen immer wieder zus&#228;tzliche DIV-Container, um Layouts zu erreichen. Das kann man kritisieren, outet sich dann aber in meinen Augen als F&#246;rderer schlichter Textw&#252;sten. </p>
<p>Viele Seiten sind zudem keine simplen Bloglayouts oder einfache Seiten, die von einer Person f&#252;r eine andere erstellt werden. Gro&#223;e Seiten werden von einem Redaktionsteam betreut, bekommen Daten von aussen angeliefert, bekommen oft Werbung von aussen eingebunden und sollen vielleicht sogar ein flexibel anpassbares Design haben. Wer all dies bewerkstelligen muss, der ist &#252;ber das eine oder andere zus&#228;tzliche DIV sehr froh, das ihm die Arbeit sehr erleichtert. Die zus&#228;tzlichen 11 Byte tun weder dem Entwickler, noch dem Nutzer weh.</p>
<p>In Deutschland haben immer mehr Auftraggeber den zeit- und geldsparenden Effekt von Frameworks begriffen und fragen konkret nach einer Umsetzung mit YAML nach. Das hat f&#252;r sie den gro&#223;en Vorteil, da&#223; sie den Frontendcode von anderen Entwicklern einfacher warten lassen k&#246;nnen, wenn sie es aus welchen Gr&#252;nden auch immer wollen. Ich sehe derzeit keine Veranlassung, wieder zu meinen alten Methoden zur&#252;ckzukehren und meinen Code komplett selber zu schreiben. </p>
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