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	<title>F-LOG-GE &#187; Vermischtes</title>
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	<description>Weblog über Webstandards, das Internet und vieles mehr.</description>
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		<title>Simple Alternative zum Ticketsystem</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend des Planungs- und Entwicklungsprozesses einer Webseite ben&#246;tigt man einen direkten Kanal zum Kunden und zum Kollegen. Schlie&#223;lich muss man Detailentscheidungen zur Umsetzung genauso kl&#228;ren, wie Fehler in der Umsetzung aufgezeigt bekommen. F&#252;r solche Zwecke gibt es sogenannte Ticketsysteme. Mantis und Bugzilla sind zwei der m&#246;glichen Auspr&#228;gungen.

Ich habe in der Vergangenheit leider sehr selten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend des Planungs- und Entwicklungsprozesses einer Webseite ben&#246;tigt man einen direkten Kanal zum Kunden und zum Kollegen. Schlie&#223;lich muss man Detailentscheidungen zur Umsetzung genauso kl&#228;ren, wie Fehler in der Umsetzung aufgezeigt bekommen. F&#252;r solche Zwecke gibt es sogenannte Ticketsysteme. <a href="http://www.mantisbt.org">Mantis</a> und <a href="http://bugzilla.org">Bugzilla</a> sind zwei der m&#246;glichen Auspr&#228;gungen.<br />
<span id="more-761"></span><br />
Ich habe in der Vergangenheit leider sehr selten mit einem solchen System gearbeitet. Meist lag dies genauso am Unwillen des Kunden, dies zu benutzen, wie an unserer eigenen Bequemlichkeit. Schlie&#223;lich muss man nicht nur ein solches System aufsetzen, man muss sich auch st&#228;ndig einloggen und darf dann meist schlecht gestaltete und &#252;berfrachtete Eingabemasken ausf&#252;llen, nur um anzumerken, da&#223; die Navigation noch 20 Pixel nach rechts muss.</p>
<p>In den letzten Jahren nahm zwar die Nutzung von Ticketsystemen zu, trotzdem ist auch heute noch immer die Fehlermeldung per Mail &#252;blich. Wenn man viel Gl&#252;ck hat, sammelt der Kunde seine Kommentare in einem PDF oder Textdokument, soda&#223; man sie nacheinander abarbeiten und kommentieren kann und sie alle gesammelt an einem Ort hat.</p>
<p>Vor Kurzem ist mir eine dritte Alternative eigefallen, die ich sicherlich mal testen werde: <a href="http://backpackit.com/">Backpack</a>. Bei diesem Dienst von 37Signals kann man einzelne Dokumente mittels E-Mail mit Inhalt beschicken und mit anderen Nutzern gemeinsam verwenden. So kann man mit dem Kunden ein gemeinsames Dokument aufsetzen, auf das jeder Schreibzugriff hat. Jeder kann dort Bemerkungen genauso hinterlassen, wie Listen. Jedes Listitem kann man zudem kommentieren. Aber das wichtigste Feature finde ich, da&#223; man solche Dokumente nicht allein per Browser bef&#252;llen kann. Jedes Dokument besitzt eine einmalige E-Mail-Adresse. So kann ich meine Anmerkungen und Listen per Mail verschicken und die Inhalte werden zentral gespeichert. Die Bugs kann ich dann einzeln bei Erledigung abhaken und sehe in der History auch, was schon erledigt wurde.</p>
<p>Arbeit schon einer meiner Leser so? Ich habe das Vorgehen so noch nicht getestet, finde es aber charmant. Nat&#252;rlich nur  f&#252;r den Fall, da&#223; die einzelnen Items nicht so komplex werden, da&#223; sich doch ein Ticketsystem anbietet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wiederbelebung von SELFHTML</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/03/15/wiederbelebung-von-selfhtml/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ist SELFHTML doch nicht tot, wie so manche glauben. Vielleicht liegt das Projekt nur im Koma. Die Redaktion startet nun einen Versuch, die Inhalte der Dokumentation auf einen aktuellen Stand zu bekommen. Dazu wurde ein Wiki eingerichtet. Jeder Interessierte kann sich nun an der Modernisierung der Inhalte von SELFHTML beteiligen. Ich bin gespannt, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist SELFHTML doch nicht tot, wie so manche glauben. Vielleicht liegt das Projekt nur im Koma. <a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/selfhtml-wiki-online">Die Redaktion startet nun einen Versuch</a>, die Inhalte der Dokumentation auf einen aktuellen Stand zu bekommen. Dazu wurde <a href="http://wiki.selfhtml.org/">ein Wiki</a> eingerichtet. Jeder Interessierte kann sich nun an der Modernisierung der Inhalte von SELFHTML beteiligen. Ich bin gespannt, wie schnell das vonstatten geht. Ich kann nur jeden, der gen&#252;gend Kenntnisse in Webstandards und zus&#228;tzlich ein bischen Zeit &#252;brig hat bitten, sich am Aufbau des neuen SELFHTML zu beteiligen. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dienstleister f&#252;r SVN und Bugtracking</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/03/09/dienstleister-fuer-svn-und-bugtracking/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang habe ich beruflich kein Versionierungssystem genutzt. Unsere Versionierungen bestanden aus kopierten oder gezippten Ordnern, mit Datum versehen. Will man aber professionell und vor allem im Team arbeiten, sollte man sich mit einem Versionierungssystem auseinandersetzen. Es ist beruhigend, immer wieder Code&#228;nderungen zu &#252;bertragen (committen) und im Nachhinein &#196;nderungen verfolgen zu k&#246;nnen. 
Die Einrichtung eines SVN-Servers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang habe ich beruflich kein Versionierungssystem genutzt. Unsere Versionierungen bestanden aus kopierten oder gezippten Ordnern, mit Datum versehen. Will man aber professionell und vor allem im Team arbeiten, sollte man sich mit einem Versionierungssystem auseinandersetzen. Es ist beruhigend, immer wieder Code&#228;nderungen zu &#252;bertragen (committen) und im Nachhinein &#196;nderungen verfolgen zu k&#246;nnen. </p>
<p>Die Einrichtung eines SVN-Servers scheint nach allem, was ich so gelesen habe, keine Kleinigkeit zu sein und auch nicht f&#252;r jede Art Webserver-Paket. Selbst die Installation des Bugtrackers Mantis wollte bei mir nicht klappen. Da ich mittlerweile keine Lust mehr habe, &#252;ber Geb&#252;hr Zeit und Energie in die Erledigung fachfremder T&#228;tigkeiten zu stecken, habe ich ein wenig nach Dienstleistern im Bereich Versionierung recherchiert.<br />
<span id="more-721"></span><br />
W&#228;hrend der Entwicklung meiner neuen Webseite habe ich alle Code&#228;nderungen auf meinen kostenlosen <a href="http://springloops.com/">Springloops</a>-Account committet. Dieser Account erm&#246;glicht mir die Verwaltung von drei Projekten. F&#252;r neun Dollar im Monat k&#246;nnte ich auf zehn Projekte aufstocken. Der Preis ist &#252;bersichtlich und fair. Allerdings gibt es kein Ticketsystem. Das mag man nicht immer brauchen, aber hin und wieder kann es ganz n&#252;tzlich sein. Da eine Installation eines eigenen Systems scheiterte, suchte ich nach einer gehosteten L&#246;sung. Nach einer recht intensiven Suche habe ich folgende M&#246;glichkeiten identifiziert:</p>
<ul>
<li>
<h3><a href="http://www.xp-dev.com/">xp-dev.com</a></h3>
<p>Hier bekomme ich neben Subervsion auch noch Git geboten, ebenso Trac. F&#252;r 1 GB Storage und unlimitierte User und Projekte zahlt man 48 Dollar Jahresbetrag oder 5 Dollar monatlich. 48 Dollar sind gute 35 <strike>Doppelmark</strike> Euro. Dieses Angebot finde ich sehr interessant. </p>
</li>
<li>
<h3><a href="http://sourcerepo.com/">SourceRepo</a></h3>
<p>Auch hier werden mit Subversion und Git geboten, zus&#228;tzlich sogar Mercurial. Neben Trac werden auch Redmine-Projekte geboten. Das macht das Angebot f&#252;r 6,95 Dollar interessant. Aber brauche ich eine Projektverwaltung wie Redmine?</p>
</li>
<li>
<h3><a href="https://freepository.com/">freepository</a></h3>
<p>Dieses Angebot ist zwar mit 39 Dollar g&#252;nstig, bietet aber eine Nutzerbeschr&#228;nkung bis 25 Nutzer. Das muss nicht schlecht sein, aber die anderen beiden Angebote machen mir erst gar keine Kopfschmerzen in dieser Hinsicht. Daf&#252;r h&#228;tte ich 3GB Plattenplatz. Leider ist die gesamte Webseite sp&#228;rlich und schwer zu lesen. Ein Ticketsystem wird zwar angeboten, weitere Infos gibt es aber nicht. So wei&#223; ich nicht, ob es sich um ein selbstgebautes handelt oder um Trac, Mantis oder gar Bugzilla.</p>
</li>
<li>
<h3><a href="https://www.projectlocker.com/scenario/startup">ProjectLocker</a></h3>
<p>Dieses Angebot finde ich nur als kostenloses Angebot interessant. Ich finde es bedauerlich, da&#223; zuviele Anbieter die Zahl der m&#246;glichen Nutzer einschr&#228;nken. Selbst bei Bazahldiensten werden sie teilweise eingeschr&#228;nkt. Bei Projectlocker bietet erst der teuerste Plan mit 30 Dollar im Monat mit 30 Nutzern eine Nutzerzahl, die erste Kopfschmerzen beseitigt. Der kostenlose Dienst hingegen ist sehr interessant. Selbst interessanter, als der von Springloops.</p>
</li>
</ul>
<p>Vielleicht kommen ja noch in den Kommentaren interessante Alternativen. Derzeit schwanke ich zwischen SoureceRepo (wegen der Redmine-Projekte) und XP-Dev (wegen des sehr guetn Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnisses).</p>
<p>Was sind Eure Erfahrungen mit SVN-Dienstleistern (oder Git)? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventskalender laden zum Schm&#246;kern ein</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2009/12/01/adventskalender-laden-zum-schmoekern-ein/</link>
		<comments>http://grochtdreis.de/weblog/2009/12/01/adventskalender-laden-zum-schmoekern-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr gibt es wieder ein paar Webseiten, die sich mit t&#228;glichen Artikeln vor der Weihnachtszeit hervortun. Adventskalender sind gl&#252;cklicherweise sehr in Mode gekommen.
Die Webkrauts ver&#246;ffentlichen auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender, der sich thematisch &#8220;Tipps &#038; Tricks&#8221; annimmt. Das erste T&#252;rchen erkl&#228;rt ein &#8220;Faltblatt f&#252;r Internet-Ausdrucker&#8220;.
Die Kollegen von 24ways starten mit einem Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr gibt es wieder ein paar Webseiten, die sich mit t&#228;glichen Artikeln vor der Weihnachtszeit hervortun. Adventskalender sind gl&#252;cklicherweise sehr in Mode gekommen.</p>
<p><a href="http://webkrauts.de">Die Webkrauts</a> ver&#246;ffentlichen auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender, der sich thematisch &#8220;Tipps &#038; Tricks&#8221; annimmt. Das erste T&#252;rchen erkl&#228;rt ein &#8220;<a href="http://www.webkrauts.de/2009/12/01/ein-faltblatt-fuer-internet-ausdrucker/">Faltblatt f&#252;r Internet-Ausdrucker</a>&#8220;.</p>
<p>Die Kollegen von <a href="http://24ways.org/">24ways</a> starten mit einem <a href="http://24ways.org/2009/working-with-rgba-colour">Artikel &#252;ber RGBa</a> von Drew McLellan. Neu sind hingegen die beiden Wordpress-zentrierten Adventskalender von <a href="http://bueltge.de/">Frank B&#252;ltge</a> und <a href="http://wpengineer.com/">WPEngineer</a>. Ich bin gespannt, welche Tips ich von diesen Kalendern bekommen werde. Kennen meine Leser noch weitere empfehlenswerte Kalender?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nichts verstanden</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/30/nichts-verstanden/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) betreibt einen Online-Shop, in dem man sich &#8220;Leitf&#228;den&#8221; kaufen kann. Diese handeln von bspw. von Werbem&#246;glichkeiten innerhalb von oder mit Spielen oder von Markting auf mobilen Endger&#228;ten. Der Verband bietet einige Brosch&#252;ren an, die man meist als PDF nach dem Kauf herunterladen kann. Vollkommen unpassend ist hingegen der Hinweis am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bvdw.org/">Bundesverband Digitale Wirtschaft</a> (BVDW) betreibt einen <a href="http://www.bvdw-shop.org/">Online-Shop</a>, in dem man sich &#8220;Leitf&#228;den&#8221; kaufen kann. Diese handeln von bspw. von Werbem&#246;glichkeiten innerhalb von oder mit Spielen oder von <a href="http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=26">Markting auf mobilen Endger&#228;ten</a>. Der Verband bietet einige Brosch&#252;ren an, die man meist als PDF nach dem Kauf herunterladen kann. Vollkommen unpassend ist hingegen der Hinweis am Ende der Produktbeschreibung:</p>
<blockquote><p><strong>Bitte beachten Sie:</strong><br />
Den Download-Link zum PDF erhalten Sie per Rechnung, die Ihnen auf dem Postweg zugestellt wird. Dieser Vorgang dauert in der Regel 3 bis 4 Werktage.</p></blockquote>
<p>Jetzt gibt es nicht nur Internetausdrucker, sondern auch noch Link-per-Brief-Zuschicker. Wie soll ich denn einen solchen Verband ernstnehmen? Wie soll ich ihn als meinen Interessenvertreter akzeptieren? Es f&#228;llt mir sehr schwer. </p>
<p>Betrachtet man sich die Sache genauer, wird es noch ein wenig wirrer. Die PDFs stehen meist kostenlos zur Verf&#252;gung, kosten &#8220;ab 0,00 Euro&#8221;. Ich muss sie trotzdem in einen Warenkorb platzieren und bekomme meinen Download-Link zugeschickt. Was soll das? Diese seltsame Vorgehensweise muss man in Zusammenhang mit dem Claim &#8220;Wir sind das Netz&#8221; setzen und das Magengrummeln findet kein Ende. Von so jemanden f&#252;hle ich mich nicht vertreten.    </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Medium annehmen</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/24/das-medium-annehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet &#8211; genauer: das World Wide Web &#8211; ist ein revolution&#228;res, neues, spannendes Medium. Es erm&#246;glicht uns viele Dinge, die wir vorher nicht oder nur mit gro&#223;em Aufwand konnten. Wie mit allen neuen Medien zuvor gibt es Menschen die es verstehen, es ablehnen, es nutzen, es nicht nutzen, es ausnutzen. Wie in jedem anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet &#8211; genauer: das World Wide Web &#8211; ist ein revolution&#228;res, neues, spannendes Medium. Es erm&#246;glicht uns viele Dinge, die wir vorher nicht oder nur mit gro&#223;em Aufwand konnten. Wie mit allen neuen Medien zuvor gibt es Menschen die es verstehen, es ablehnen, es nutzen, es nicht nutzen, es ausnutzen. Wie in jedem anderen Medium auch gibt es K&#246;nner, Scharlatane, Intellektuelle, Unterhaltunsk&#252;nstler. Wie mit jedem anderen Medium auch kann man gute und schlechte Inhalte verbreiten. Es ist nur ein Medium, es transportiert von Menschen gemachte Inhalte. Sind die Inhalte schlecht, ist es dem Medium nicht anzulasten.<br />
<span id="more-656"></span><br />
Am Ende <a href="http://t3n.de/news/netzpolitik-zensursula-ursula-leyen-blick-261148/">eines Artikels von t3n</a> &#252;ber einen Rede von Ursula von der Leyen steht folgendes Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir alle nutzen und sch&#228;tzen das Internet. Aber wir wollen auch, dass das Internet ein Ort ist, in dem Freiheit ebenso respektiert wird wie Menschenrechte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Streiche &#8220;Internet&#8221; setze &#8220;Buch&#8221;: &#8220;Wir alle nutzen und sch&#228;tzen das Buch. Aber wir wollen auch, dass das Buch ein Ort ist, in dem Freiheit ebenso respektiert wird wie Menschenrechte.&#8221;</p>
<p>Streiche &#8220;Internet&#8221; setze &#8220;Fernsehen&#8221;: &#8220;Wir alle nutzen und sch&#228;tzen das Fernsehen. Aber wir wollen auch, dass das Fernsehen ein Ort ist, in dem Freiheit ebenso respektiert wird wie Menschenrechte.&#8221;</p>
<p>Der Satz beh&#228;lt in diesen beiden Versionen noch immer seine G&#252;ltigkeit. Das macht ihn nicht schlecht. Es zeigt aber, wie falsch die Debatte hierzulande l&#228;uft. Nicht das Medium ist das Problem, die Nutzer sind es. Niemand k&#228;me doch auf die Idee, die B&#252;cher an sich zu verbieten, nur weil &#8220;Mein Kampf&#8221; als Buch gedruckt wurde. Niemand w&#252;rde Zeitschriften an sich in Frage stellen, nur weil es ekelhafte Pornos in Zeitschriftenform gibt. </p>
<p>Die Journalisten sind auch nicht alle dumm, nur weil die Existenz von BILD, &#8220;Frau im Spiegel&#8221;, Kerner und den RTL2 News dies nahelegen. Haben wir nicht alle ein Recht auf Trash? M&#252;ssen wir alle die FAZ, die S&#252;ddeutsche und die Zeit lesen? Es w&#228;r toll, wenn dem so w&#228;re, aber die Realit&#228;t sieht anders aus.</p>
<p>In der Realit&#228;t klicken tausende Menschen auf Links in teilweise oberd&#252;mmlichen Spam-Mails und fangen sich so Viren und Trojaner ein. Nicht das Medium ist Schuld daran, wenn Menschen handeln ohne zu denken. In der Offline-Welt haben wir die Entsprechung dazu in den Werbefahrten. Es gab in den letzten zwanzig Jahren gen&#252;gend Aufkl&#228;rung &#252;ber die kriminellen Machenschaften solcher Verkaufsveranstaltungen und trotzdem fallen immer wieder Leute drauf rein. </p>
<p>Das Problem ist eigentlich immer der Mensch, nicht das Medium. Das sollten unsere Politiker genauso zu kapieren beginnen, wie die Journalisten, die sich an ihren Untergangsszenarien erg&#246;tzen. Sie alle sollten beginnen, das Medium als das anzunehmen, was es ist: ein dynamisches Medium, das mehr M&#246;glichkeiten und Chancen er&#246;ffnet, als die alten Medien und das einen logischen n&#228;chsten Schritt in der Entwicklung menschlicher Kommunikation bietet. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Tag, als die Mauer fiel</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/09/der-tag-als-die-mauer-fiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwanzig Jahren fiel die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten. Ich war damals gerade zwanzig Jahre alt und war in meinem dritten Semester. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, da&#223; ich an diesem Donnerstag Abend in meinem Zimmer v&#246;llig entgeistert das heute-journal sah. Ich hatte zwar in den letzten Woche viele vorher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwanzig Jahren fiel die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten. Ich war damals gerade zwanzig Jahre alt und war in meinem dritten Semester. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, da&#223; ich an diesem Donnerstag Abend in meinem Zimmer v&#246;llig entgeistert das heute-journal sah. Ich hatte zwar in den letzten Woche viele vorher unvorstellbare Nachrichten aus dem damaligen Ostblock &#8211; vor allem aus der DDR &#8211; gesehen. Aber da&#223; die Grenzen so v&#246;llig sang- und klanglos aufgemacht wurden, keine Verhandlungen stattfanden, kein Geld floss, das &#252;berraschte wohl nicht nur mich extrem.</p>
<p>Ich war mehr als ger&#252;hrt, als ich sah, wie die gerade in einer Debatte befindlichen Abgeordenten des Deutschen Bundestages sich auf einmal spontan erhoben und die Nationalhymne sangen. Ich glaube, ich habe vor Freude geweint.<br />
<span id="more-651"></span><br />
Ich habe mich von Anfang an f&#252;r die Menschen in der DDR gefreut, ich habe mich nie &#252;ber irgendwelche Kosten aufgeregt. Im Nachhinein bedauere ich es ein wenig, da&#223; ich damals nie den Mut und das Geld zusammenbekam, um einfach mal nach Berlin zu fahren und die einmalige Stimmung selber zu erleben. So saugte ich damals einfach alle Informationen auf, die ich so bekam. </p>
<p>Als es  dann ein paar Monate sp&#228;ter in geordneteren Bahnen lief, war ich in meinem vierten Semester. Ich hatte die Hoffnung, bei Prof. Weidenfeld die aktuellen Geschehnisse aufarbeiten zu k&#246;nnen. Schlie&#223;lich gab sich Weidenfeld als Kenner der deutsch-deutschen Beziehungen und es war mal wieder turnusm&#228;&#223;igen sein Seminar &#252;ber die Geschichte der deutsch-deutschen Beziehungen  an der Reihe. Zum Erstaunen aller Studenten weigerte er sich damals, die aktuellen Geschehnisse zu begleiten. Man m&#252;sse das dann in zwanzig oder dreissig Jahren mit dem geb&#252;hrenden Abstand bewerten. Ich war fassungslos, schlie&#223;lich hatten wir vor Augen, wie sich ein Staat aufl&#246;ste. Gl&#252;cklicherweise erbarmte sich ein Lehrbeauftragter unser. Wir konnten so einmal in der Woche immer Ereignisse besprechen, die gerade mal 14 Tage alt waren. Wir versuchten sie einzuordnen, Hintergrundinformationen zu bekommen.</p>
<p>Es war der einzige Moment, in dem mein Politikwissenschaftsstudium nicht nur interessant, sondern elektrisierend und spannend war.   </p>
<p>Ein Gedanke, der mir in den letzten Wochen immer wieder durch den Kopf ging ist: Wie w&#252;rde die friedliche Revolution in der DDR <strong>heute</strong> ablaufen? Das Internet hat enorm viel ver&#228;ndert, viel mehr, als wir uns oft einzugestehen erlauben. Wir w&#252;rde der Mauerfall in Zeiten von Twitter, Youtube, Flickr aussehen? Am Anfang schrieb ich, ich war von der Nachricht des Mauerfalls &#252;berrascht, als ich das heute-journal sah. In Zeiten von E-Mail, SMS, Twitter w&#228;r ich heute sicherlich nicht mehr &#252;berrascht. </p>
<p>Als dann an den ersten Wochenenden nach dem Mauerfall die Ostdeutschen in die westdeutschen Grenzregionen einfielen und dort mal so richtig konsumierten, da kauften unheimlich viele einen Radiorekorder. In Kassel sah ich an einem Samstag viele Meschengruppen, die einen ganz bestimmten Radiorekorder gemein hatten. Kann sein, da&#223; sie sich heute mit Handys eindecken w&#252;rden.   </p>
<p>Ich hatte keine Verwandten in der DDR. Mir konnte es also eigentlich egal sein, ob es dort eine Diktatur gab  oder nicht. Es war mir nie egal. Deshalb war ich so ger&#252;hrt und begeistert, als die Mauer fiel. Wie war das bei Euch? Wir habt ihr, meine Leser, dieses Ereignis erlebt? Wo wart ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein spezialgelagerter Sonderfall</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/08/ein-spezialgelagerter-sonderfall/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Samstag war ich in Frankfurt-H&#246;chst Zeuge einer &#246;ffentlichen Auff&#252;hrung eines Kinder-H&#246;rspiels. &#8220;Die drei ??? und der seltsame Wecker – LIVE AND TICKING&#8221; gastierten in der Ballsporthalle H&#246;chst und kaum ein Kind war zu entdecken. Tausende Junggebliebene erfreuten sich zweieinhalb Stunden lang an einer genialen Multimedia-Show, die weit &#252;ber das bekannte H&#246;rspiel hinaus ging.

Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Samstag war ich in Frankfurt-H&#246;chst Zeuge einer &#246;ffentlichen Auff&#252;hrung eines Kinder-H&#246;rspiels. &#8220;<a href="http://www.dreifragezeichen.de/www/tour2009">Die drei ??? und der seltsame Wecker – LIVE AND TICKING</a>&#8221; gastierten in der Ballsporthalle H&#246;chst und kaum ein Kind war zu entdecken. Tausende Junggebliebene erfreuten sich zweieinhalb Stunden lang an einer genialen Multimedia-Show, die weit &#252;ber das bekannte H&#246;rspiel hinaus ging.<br />
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Ich kann nicht genau beschreiben, warum ich vor vielleicht sieben oder acht Jahren wieder begann, die Fragezeichen zu h&#246;ren. Als Jugendlicher las ich vor allem die B&#252;cher, h&#246;rte auch die meisten H&#246;rspiele. Mittlerweile bin ich 40 Jahre alt und habe noch immer meinen Spa&#223;, die Abenteuer von Justus, Bob und Peter zu h&#246;ren. </p>
<p>Wie mir ging es in Frankfurt mehreren Tausenden. Wir erfreuten uns nicht einfach nur an einer Wiedergabe des H&#246;rspiels. Das w&#228;r nach vielleicht 50 Minuten fertig gewesen. Wir hingegen wurden zweieinhalb Stunden auf das Beste unterhalten. Es gab eine geniale Gesangseinlage von Bob und Peter &#8211; Anlass war eine Karaoke-Maschine &#8211; die surreal und urkomisch war. Selbst der Ger&#228;uschemacher hatte seine humoristischen Einlagen bzw. wurde als komischer Counterpart missbraucht. </p>
<p>Schon der Anfang war grandios. Die drei Sprecher kamen nicht einfach nur auf die B&#252;hne spaziert, wie man es von der Super-Papagei-DVD kennt. Man h&#246;rte anfangs nur die Stimmen. Die drei Fragezeichen befanden sich in einem Abwasserkanal und suchten etwas. Sie verlie&#223;en den Kanal rutschend durch eine R&#246;hre direkt auf die B&#252;hne. Chapeau, super Idee.</p>
<p>Sehr sch&#246;n war auch die Szene, als die Drei in einer Telefonzelle einen Anruf t&#228;tigten. Auf einmal dr&#252;ckten sich Peter und Bob an Just, der mal wieder das Reden &#252;bernahm. Schauspielerisch war das in meinen Augen neben der Karaoke-Szene der gr&#246;&#223;te Knaller und zeigte, mit welcher Begeisterung und Liebe f&#252;rs Detail die Protagonisten vorgegangen sind. Der dazu gesprochene Text war zudem &#228;u&#223;erst genial und ein Zeichen daf&#252;r, da&#223; das Original an einigen Stellen aufpoliert und erweitert wurde.    </p>
<p>Die zwei Musiker im Hintergrund steuerten in den kleinen Pausen zwischen den Szenen wunderbare Melodien bei. In dieser Qualit&#228;t h&#228;tte ich es gerne in Zukunft auf den H&#246;rspielen. Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fr&#246;hlich waren super aufgelegt und zeigten auch ihr durchaus existierendes schauspielerisches Talent. Gegen&#252;ber den H&#246;rspielen trat Justus in der Menge der Eins&#228;tze eindeutig zur&#252;ck. Die eigentlichen Hauptfiguren waren f&#252;r mich Peter und Bob, mit leichten Vorteilen f&#252;r Bob. Eine Verkehrung der Rollen in den H&#246;rspielen. </p>
<p>Ich hoffe, da&#223; es demn&#228;chst eine Aufnahme aus der ausverkauften Tour auf DVD geben wird. Eine MP3-Aufnahme besitze ich schon. Genialerweise konnte man sich f&#252;r 20 Euro einen MP3-Stick kaufen, auf dem vor Ort schon die erste H&#228;lfte der Vorstellung zu finden war &#8211; zzgl. einer netten Oberfl&#228;che mit ein paar Tourfotos.  Eben konnte ich mir den Rest der Vorstellung bei <a href="http://concert-online.com/">concert-online</a> herunterladen. Eine prima Idee. Ich besitze jetzt einen mit dem Logo der Drei Fragezeichen gebrandeten MP3-Stick. Was will man mehr? </p>
<p>Wer mehr wollte, konnte sich am Merchandising-Stand eindecken. Es gab sogar den Wecker mit dem markanten Schrei zu kaufen. DIe Umh&#228;ngetasche h&#228;tte ich mir gerne gekauft, mein Macbook h&#228;tte aber leider nicht hineingepa&#223;t.</p>
<p>Ich hatte viel Spa&#223; und hoffe auf eine weitere Tour mit einem anderen St&#252;ck. Es w&#228;r toll, wenn ich darauf nicht sieben Jahre warten m&#252;&#223;te, die zwischen der Super-Papagei-Tour und der aktuellen lag. Und in der Zwischenzeit werde ich mich an den ungew&#246;hnlichen Interopretationen des <a href="http://vollplaybacktheater.de/">Vollplaybacktheaters</a> erfreuen. Diese Truppe spielt im Vollplayback zu sehr ungew&#246;hnlich abgemischten Original-H&#246;rspielen. Da k&#246;nnen schonmal Einsprengsel aus anderen Folgen oder gar von John Sinclair dazwischen sein.    </p>
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		<title>Ich liebe das Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist einfach der Wahnsinn, welche M&#246;glichkeiten sich einem dank dieses tollen Mediums Internet er&#246;ffnen. All die Miesmacher und Untergangspropheten, die Internet immer mit Kriminalit&#228;t und Weltuntergang in Zusammenhang bringen, haben die wahre Kraft und Genialit&#228;t dieses Mediums noch nicht begriffen. Ich entdecke fast jeden Tag eine neue, tolle Facette.
Heute habe ich das erste Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach der Wahnsinn, welche M&#246;glichkeiten sich einem dank dieses tollen Mediums Internet er&#246;ffnen. All die Miesmacher und Untergangspropheten, die Internet immer mit Kriminalit&#228;t und Weltuntergang in Zusammenhang bringen, haben die wahre Kraft und Genialit&#228;t dieses Mediums noch nicht begriffen. Ich entdecke fast jeden Tag eine neue, tolle Facette.</p>
<p>Heute habe ich das erste Mal Google Translate genutzt. Ich kenne noch die alten Babelfish-Versuche. Die waren grotesk, eigentlich nicht praktisch nutzbar. Heute nun m&#246;chte ich mich mit <a href="http://code.google.com/p/zen-coding/">Zen-Coding</a> besch&#228;ftigen und herausfinden, wie ich die Skriptsammlung bei Aptana installiere. Dummerweise gibt es exakt diese Anleitung nur auf russisch. Eine kleine Suche in meiner bevorzugten Suchmaschine bringt mich zu zwei Artikeln. <a href="http://timonweb.com/zen-coding-aptana">Einer davon</a> ist sehr kurz und verlinkt auf <a href="http://translate.google.com/translate?js=n&#038;prev=_t&#038;hl=en&#038;ie=UTF-8&#038;u=http%3A%2F%2Fcode.google.com%2Fp%2Fzen-coding%2F&#038;sl=ru&#038;tl=en&#038;history_state0=&#038;swap=1">die Anleitung via Google Translate</a>. Die englische &#220;bersetzung ist mehr als bemerkenswert. <a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&#038;sl=ru&#038;tl=de&#038;u=http%3A%2F%2Fcode.google.com%2Fp%2Fzen-coding%2F">Die deutsche &#220;bersetzung</a> d&#252;rfte vor allem daran kranken, da&#223; solche Texte mittlerweile zu etwa einem Drittel aus Englisch bestehen. Deshalb w&#228;re Denglish vielleicht die korrekte Auswahl? Aber auch in diesem leicht seltsamen Deutsch kann man den Sinn des Textes verstehen.</p>
<p>Danke Internet! Du bist ein tolles Medium!  </p>
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		<title>OpenOffice schnell starten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 07:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutze regelm&#228;&#223;ig OpenOffice, auch wenn ich mich immer wieder dar&#252;ber &#228;rgere, da&#223; das Pr&#228;sentationsmodul schlechter als PowerPoint ist. Besonders &#228;rgerlich fand ich aber immer, da&#223; OpenOffice so ewig zum Starten ben&#246;tigt. Heute bin ich durch Zufall bei Caschy auf einen schon zwei Jahre alten Tip gesto&#223;en, der den Start in nicht geahnter Weise beschleunigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze regelm&#228;&#223;ig OpenOffice, auch wenn ich mich immer wieder dar&#252;ber &#228;rgere, da&#223; das Pr&#228;sentationsmodul schlechter als PowerPoint ist. Besonders &#228;rgerlich fand ich aber immer, da&#223; OpenOffice so ewig zum Starten ben&#246;tigt. Heute bin ich durch Zufall bei Caschy auf einen schon <a href="http://stadt-bremerhaven.de/openoffice-sauschnell-starten/">zwei Jahre alten Tip</a> gesto&#223;en, der den Start in nicht geahnter Weise beschleunigt. Tolle Sache, so ein Blog <img src='http://grochtdreis.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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