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	<title>F-LOG-GE &#187; Rezensionen</title>
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	<description>Weblog über Webstandards, das Internet und vieles mehr.</description>
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		<title>Rezension: Barrierefreiheit verstehen und umsetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man von Barrierefreiheit geht es immer um Richtlinien. Verbote und Gebote stehen im Vordergrund. Alles ist humor- und freudlos. Es geht nie um Spass oder um Experimente. Deshalb ist es niemals vergn&#252;gungssteuerpflichtig, sich mit Informationen &#252;ber barrierefreie Webseiten auseinanderzusetzen. Auch das Buch von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch,  &#8220;Barrierefreiheit verstehen und umsetzen&#8220;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://grochtdreis.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/cover_barrierefreiheit_verstehen_100.jpg" alt="Cover des Buches Barrierefreiheit verstehen und umsetzen" class="float_left" />Spricht man von Barrierefreiheit geht es immer um Richtlinien. Verbote und Gebote stehen im Vordergrund. Alles ist humor- und freudlos. Es geht nie um Spass oder um Experimente. Deshalb ist es niemals vergn&#252;gungssteuerpflichtig, sich mit Informationen &#252;ber barrierefreie Webseiten auseinanderzusetzen. Auch das Buch von <a href="http://www.barrierefreies-webdesign.de/">Jan Eric Hellbusch</a> und <a href="http://www.barrierefreie-informationskultur.de/">Kerstin Probiesch</a>,  &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645207/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898645207">Barrierefreiheit verstehen und umsetzen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898645207" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;, macht da keine Ausnahme. Es kann keine Ausnahme machen.<br />
<span id="more-964"></span><br />
Immer wieder kommen die Autoren auf Richtlinien, Standards, Anforderungen, Anspr&#252;che zur&#252;ck. So kann man schon nach 40 Seiten den Eindruck gewinnen, Barrierefreiheit sei mit Freudlosigkeit und B&#252;rokratie gleichzusetzen. Es ist dies auch mein Eindruck von der deutschen Accessibility-Community, die ich nur am Rande verfolge. In deren Diskussionen geht es oft um Details. Und um diese Details wird mit Leidenschaft gek&#228;mpft. </p>
<p>Ein Buch, das den aktuellen Stand der Diskussionen kanalisiert und zusammenfasst ist f&#252;r alle Beteiligten &#8211; vor allem Entwickler &#8211; ein grosser Gewinn. Doch Barrierefreiheit f&#228;ngt bei der Konzeption an, sollte nie nachgelagert in &#8220;Phase 2&#8243; behandelt werden. Deshalb ist es genauso wichtig, dass sich Konzepter, Designer und Kunden mit der Materie auseinandersetzen. Hier hilft das Buch in zweierlei Hinsicht:</p>
<ol>
<li> In Teil 1 werden unterschiedliche Behinderungen und damit auch unterschiedliche Anspr&#252;che an die Webseite thematisiert. Hier wird jedem klar, dass Barrierefreiheit nicht &#8220;f&#252;r Blinde optimiert&#8221; bedeutet.</li>
<li>Der sehr umfangreiche technische Teil sollte allen &#8220;Nicht-Technikern&#8221; die Komplexit&#228;t des Unterfangens eindringlich vor Augen f&#252;hren. Eine barrierefreie Seite entsteht nicht anstrengungslos nebenher. Das zeigen die vielen hundert Seiten des Buches. </li>
</ol>
<p>Das Buch von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch hat knappe 750 Seiten Inhalte und ist somit keine handliche, schnell lesbare Lekt&#252;re f&#252;r den &#214;ffentlichen Nahverkehr. Es hat 20 Kapitel, die in f&#252;nf Abschnitte aufgeteilt sind: </p>
<ol>
<li>Gedanken (Wichtige, einf&#252;hrende Betrachtungen, die den Gegenstand des Buches klar machen.)</li>
<li>Experimente (In die Irre f&#252;hrender Titel, da es nur um HTML- und CSS-Basics geht.)</li>
<li>Inhalte (Barrierefreiheit mit Texten, Bildern und PDFs.)</li>
<li>Vorlagen (Technische Anforderungen an die Umsetzung des Layouts.)</li>
<li>Screendesign (Was haben die Designer bei ihrer Arbeit zu beachten?)</li>
</ol>
<p>Im ersten Abschnitt werden viele Grund&#252;berlegungen angesprochen, die f&#252;r die Erstellung einer Webseite mit m&#246;glichst wenigen Barrieren wichtig sind. Insbesondere Kapitel 2.2 ist jedem ans Herz gelegt. Hier setzen sich die Autoren mit g&#228;ngigen Vorurteilen und Bedenken gegen&#252;ber Barrierefreiheit auseinander. Die Statements sind pointiert und wichtig. </p>
<p>Kapitel 2.3.3.1 (ja, so tief wird in diesem Buch geschachtelt) ist ein kleines Juwel. Hier wird die WCAG2 auf knappe, leicht erfassbare und merkbare Kerns&#228;tze heruntergebrochen. Hier werden &#252;brigens auch die nicht intuitiv verst&#228;ndlichen Icons erkl&#228;rt, die sp&#228;ter die Inhalte bereichern. </p>
<p>Das erste Kapitel des zweiten Abschnittes ist in meinen Augen &#252;berfl&#252;ssig. Ich erwarte in einem Buch &#252;ber Barrierefreiheit keine Einf&#252;hrung in HTML und CSS. Daf&#252;r sind die diese beiden Sprachen und vor allem die Realit&#228;t ihrer Anwendung zu komplex, als dass man auf 35 Seiten einen Blumentopf gewinnen k&#246;nnte. Die Autoren h&#228;tten bei ihren Lesern profundes Grundwissen in diesem Bereich voraussetzen m&#252;ssen. Die Diskussion &#252;ber die richtige Einbindung von Bildern, SVG oder Multimedia-Inhalten in Webseiten ist allerdings wichtig, passt aber in meinen Augen genausowenig zum Oberthema &#8220;Experimente&#8221;, wie CAPTCHAs, Navigationen, Linktexte und die vielen anderen Inhalte dieses Abschnitts. L&#228;sst man das unn&#246;tige Kapitel 4 ausser Acht werden im Abschnitt &#8220;Experimente&#8221; wohl die meisten f&#252;r Entwickler wichtigen Details einer Webseite behandelt. </p>
<p>Im dritten Abschnitt werden Bedingungen f&#252;r barrierefreie Inhalte besprochen. Wie sollte der Text geschrieben sein? Das immer wieder beliebte Thema &#8220;Satzl&#228;nge&#8221; taucht hier genauso wieder auf, wie eine Diskussion &#252;ber Semantik. Auf gut 20 Seiten k&#252;mmern sich die Autoren dann um Bilder und deren Alternativtexte. Dieses Thema hatten sie schon einige Seiten zuvor unter &#8220;Experimente&#8221; angerissen. Die etwas eigenwillige Sortierung des Inhaltes zerreisst so die Informationen zu einem Kernbereich des Buchthemas.</p>
<p>Etwa 80 Seiten widmen die Autoren dem Thema PDF. Es gibt wenige Informationen im Web &#252;ber die Sicherstellung von Barrierefreiheit in PDFs.  Umso wichtiger ist dieses Kapitel, das ein weiteres Kaufargument f&#252;r dieses Buch ist.</p>
<p>Es folgen im Buch Betrachtungen &#252;ber Layouttechniken. Das Thema ist komplex, man kann locker ein eigenes Buch dar&#252;ber schreiben. Hochachtung daf&#252;r, eine grundlegende Betrachtung auf knappen dreissig Seiten unterzubringen.</p>
<p>Nach Formularen wenden sich die Autoren der Tastaturbedienung dynamischer Inhalte zu.  Angesichts der vielen leicht zu implementierenden jQuery-Slider ist es wichtig, die Qualit&#228;t dieser Skripte aus Sicht der Barrierefreiheit zu begutachten. In diesem Kapitel wird besprochen, wie man Javascript barrierefrei anwenden kann. Auch der Nutzen von WAI-ARIA wird angerissen.</p>
<p>Im letzten Abschnitt werden Aspekte des Screendesigns besprochen. Die Autoren k&#252;mmern sich um Schriftgr&#246;&#223;en, Layouttypen, Kontraste und Farben, Typografie und einiges mehr. Es sind runde 70 Seiten, die nur mittelbar f&#252;r Entwickler interessant sind und direkt von Designern gelesen werden sollten.</p>
<p>Das Buch ist inhaltsreich, informativ, interessant, anregend, aber nicht perfekt und trotz seines Umfangs tun sich L&#252;cken auf. Die HTML- und CSS-Basics sind wie erw&#228;hnt unn&#246;tig. An ihrer Stelle h&#228;tte eine intensivere Betrachtung von WAI-ARIA Sinn gemacht, das in diesem Buch sehr untergeht. Die Linkliste am Ende des Buches ist eindrucksvoll, macht gedruckt aber wenig Sinn. Ich w&#252;rde gerne diese Links auf einer Webseite oder im Rahmen eines delicious-Accounts sehen.  </p>
<p>Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch haben einen grossen Wurf gewagt. &#220;ber 700 Seiten Text und viele Seiten informative Anh&#228;nge sind das Ergebnis langer, intensiver Arbeit. Das Buch ist in seiner Art ohne Konkurrenz im deutschsprachigen Raum. Es fasst sehr viele Erkenntnisse zusammen, die f&#252;r die Entwicklung barrierefreier Webseiten wichtig sind. Es ist deswegen in meinen Augen ein sehr wichtiges Kompendium f&#252;r alle Entwickler und Agenturen, die sich mit barrierefreien Webseiten besch&#228;ftigen wollen.</p>
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		<title>Rezension: Smashing Book #2</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals, in den wilden Jahren des Web, gab es wenige Seiten, die HTML (CSS war nicht interessant) vermittelten. Neben in SELFHTML gab es in Deutschland vor allem &#8220;Dr.Web&#8220;. Die Seite wurde vor Kurzem sang- und klanglos beerdigt. In seiner Hochzeit ver&#246;ffentlichte Dr. Web eine Auswahl bekannter und einige neue Artikel auch als Buch. Ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals, in den wilden Jahren des Web, gab es wenige Seiten, die HTML (CSS war nicht interessant) vermittelten. Neben in SELFHTML gab es in Deutschland vor allem &#8220;<a href="http://drweb.de">Dr.Web</a>&#8220;. Die Seite wurde vor Kurzem sang- und klanglos beerdigt. In seiner Hochzeit ver&#246;ffentlichte Dr. Web eine Auswahl bekannter und einige neue Artikel auch als Buch. Ein paar dieser B&#252;cher besa&#223; auch ich. Mittlerweile gibt es aus dem gleichen Haus ein unvergleichlich erfolgreicheres Projekt, das allerdings komplett in Englisch publiziert wird: <a href="http://smashingmagazine.com">Smashing Magazine</a>.</p>
<p>Auch das Smashing Magazine publiziert B&#252;cher oder gibt seinen Namen f&#252;r Verlage als Markenzeichen her. Vor kurzem erschien das zweite &#8220;<a href="https://shop.smashingmagazine.com/smashingbook-dispatcher.php?d=smashing-book-2">Smashing Book</a>&#8220;.  Es macht einen ganz anderen Eindruck, als die fr&#252;heren Dr. Web-B&#252;cher und ist gef&#252;llt mit umfangreichen, nur f&#252;r dieses Buch produzierten Artikeln.<br />
<span id="more-890"></span><br />
Das Buch hat ein festes Cover. Schade, ich pers&#246;nlich mag Softcover mehr. Die Artikel werden jeweils mit einem ungew&#246;hnlich gestalteten Titel eingeleitet, die man <a href="http://www.smashing-links.com/">auf dieser Seite</a> abgebildet sieht. Die Artikel selber sind eher schlicht gestaltet. Die inhaltliche Bandbreite ist gro&#223;, aber mit eindeutigem Fokus auf Design und User Experience. </p>
<p><img src="http://grochtdreis.de/weblog/wp-content/uploads/2011/03/sb2_photo4-300x225.jpg" alt="" title="Foto aus dem Inneren des Smashing Book 2" class="float_left" />Alle Artikel wurden extra f&#252;r das Buch geschrieben und nehmen sich Zeit, ihr Thema zu vermitteln. Das ist sehr angenehm und auch anregend. Die meisten Artikel haben Grundlagencharakter. Allerdings wundere ich mich ein wenig &#252;ber die Mischung. Chris Heilmanns Artikel ist wie gewohnt klasse und ein Muss f&#252;r jeden Entwickler. Es ist aber auch der einzige Artikel f&#252;r Entwickler. Alle anderen richten sich mehr an Designer, Konzepter und UX-Experten. Sie haben in ihrer Grunds&#228;tzlichkeit allerdings den Vorteil, da&#223; sie auch f&#252;r Entwickler sehr erhellend sein k&#246;nnen. Chris&#8217; Artikel hingegen wird einem Konzepter oder Designer nichts geben und im Gro&#223;en und Ganzen unverst&#228;ndlich bleiben. Als Beispiel stelle ich hier das <a href='http://grochtdreis.de/download/sample-smashing-book-2.pdf'>PDF des zweiten Kapitels</a> (700kb) zur Verf&#252;gung. </p>
<p>Ein kleines Juwel ist die Fallstudie  &#8220;Design Patterns in e-commerce Websites&#8221;. Ich mu&#223;te zwar grinsen, als der Autor vorgab, mit einer manuellen und sehr pers&#246;nlichen Auswahl einen repr&#228;sentativen Querschnitt bieten zu k&#246;nnen, die Ergebnisse sind trotzdem interessant. Man darf sich nur nicht einreden lassen, als g&#228;be er repr&#228;sentative Muster wieder. </p>
<p>Die inhaltliche Bandbreite ist gro&#223;: Prinzipien des Grafikdesigns stehen neben einem Artikel &#252;ber Ideengenerierung und Prototyping. Dazu kommen Artikel &#252;ber mobiles Web, Typographie im Web, Aspekten der User Experience und Chris&#8217; tollem Artikel &#252;ber Strategien f&#252;r guten und  wartbaren Code.</p>
<p>Das Buch regt zum Nachdenken und Schm&#246;kern an. Auf knapp 350 Seiten werden viele Themen behandelt und neue Perspektiven er&#246;ffnet. Das &#8220;Smashing Book #2&#8243; steht damit gegen die normalerweise thematisch eingeschr&#228;nkten Computerb&#252;cher. Ich hoffe, das Buch wird ein Verkaufserfolg und freue mich schon auf Ausgabe 3. Dann aber bitte mit Softcover. Das &#8220;Smashing Book #2&#8243; kann nur online &#252;ber den <a href="https://shop.smashingmagazine.com/smashing-book-2-eu.html">Shop von Smashing Magazine</a> bestellt werden und kostet 23.90 &euro; zzgl. Porto und Versand.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: HTML5-Buch von Peter Kr&#246;ner</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/01/19/rezension-html5-buch-von-peter-kroener/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 21:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[HTML5 ist ein fast genauso beliebtes Buzzword wie &#8220;Web 2.0&#8243;. Es wird ebenso gerne unscharf benutzt. Letzter Protagonist in dieser Reihe ist das W3C selber. Es ver&#246;ffentlichte nicht nur ein werbewirksames Logo f&#252;r den zuk&#252;nftigen Standard, sondern packt in seiner Promotion einfach CSS3 unter das Label HTML5.
Es ist deshalb durchaus interessant f&#252;r uns Webentwickler, Einblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://grochtdreis.de/weblog/wp-content/uploads/2011/01/html5_logo_64.png" alt="Das offizielle HTML5-Logo"  class="float_left" />HTML5 ist ein fast genauso beliebtes Buzzword wie &#8220;Web 2.0&#8243;. Es wird ebenso gerne unscharf benutzt. Letzter Protagonist in dieser Reihe ist das W3C selber. Es ver&#246;ffentlichte nicht nur <a href="http://www.w3.org/html/logo/">ein werbewirksames Logo</a> f&#252;r den zuk&#252;nftigen Standard, sondern packt in seiner Promotion einfach CSS3 unter das Label HTML5.</p>
<p>Es ist deshalb durchaus interessant f&#252;r uns Webentwickler, Einblick in die sch&#246;ne neue Welt von HTML5 zu erhaschen. Es gibt zahlreiche Tutorials im Web dazu, viele Websites, die sich nur diesem einen Thema widmen. Es gibt massenweise Demos, die gerne auch mal nichts mit HTML5, daf&#252;r aber viel mit CSS3 oder jQuery zu tun haben. Kurz: wir befinden uns mitten in einem technischen Umbruch und es tummeln sich haufenweise Scharlatane neben den vern&#252;nftigen und wohlmeinenden Menschen.<br />
<span id="more-850"></span><br />
Aber gerade, weil so vieles in Bewegung ist und sich so viele Scharlatane ausbreiten, ist eine vertrauensw&#252;rdige Quelle zur Fortbildung viel wert. Peter Kr&#246;ner hat sich schon lange vor der Ver&#246;ffentlichung  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/393751497X?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=393751497X">seines Buches</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=393751497X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> &#252;ber <a href="http://www.peterkroener.de/suche/?q=html5">seine Blogartikel zu HTML5</a> einen Namen gemacht. Mit dementsprechend hoher Erwartung ging ich an sein Buch. Ich wurde nicht entt&#228;uscht.</p>
<p>Peter schafft es, <a href="http://html5-buch.de/buch">einen weiten Bogen &#252;ber unterschiedliche Technologien</a> zu spannen, ohne das Gef&#252;hl zu geben, es w&#252;rde etwas fehlen oder etwas sei zu unverst&#228;ndlich. Mit einem Schuss Ironie und der Lust am Erkl&#228;ren geht Peter Kr&#246;ner das Thema an. Er verliert sich nie in unn&#246;tigen Details. Aber er besitzt den dankenswerten Mut, die Entstehungsgeschichte von HTML5 nachzuzeichnen. Diese historische Betrachtung erm&#246;glicht uns im Weiteren, die Techniken einzuordnen und ein Gef&#252;hl f&#252;r das Thema zu bekommen. </p>
<p>Immer wieder weist Peter darauf hin, ob Techniken oder Elemente in Browsern implementiert sind und ob man das Fehlen einer Implementierung umgehen kann. Bei seinen Betrachtungen &#252;ber Semantik und den formalen Aufbau eines HTML-Dokumentes lernt man auch f&#252;r seine eigene, aktuelle Arbeit ohne HTML5. </p>
<p><a href="http://praegnanz.de/weblog/html5-webseiten-innovativ-und-zukunftssicher">Gerrit van Aaken</a>, <a href="http://molily.de/weblog/rezension-html5-buch">Mathias Sch&#228;fer</a> und <a href="http://jendryschik.de/weblog/2010/09/04/rezension-peter-kroener-html5/">Michael Jendryschik</a> beleuchten in ihren Rezensionen sehr sch&#246;n weitere inhaltliche Aspekte von Peters Buch. Ich schlie&#223;e mich den Darstellungen an.</p>
<p>Die knapp 400 Seiten der ersten Auflage sind relativ schnell gelesen, da der Schreibstil angenehm ist und Codebeispiele im Buch sowieso eher &#252;berflogen, als einzeln durchdrungen werden. Nach der Lekt&#252;re des Buches f&#252;hlt man sich gut genug informiert, es mit den vielen Info- und Beispielseiten im wilden Netz aufnehmen zu k&#246;nnen. Denn der Kompass ist gut genordet.</p>
<p>Wer das Buch noch nicht hat, sich aber f&#252;r HTML5 interessiert, sollte noch ein paar wenige Wochen warten. Die zweite Auflage r&#252;ckt n&#228;her. Daf&#252;r wurde das ganze Buch &#252;berarbeitet. Schlie&#223;lich muss Peter die aktuellen Entwicklungen auf dem Browsermarkt einpflegen. Das bedeutet, da&#223; nun auch der IE9 und Firefox 4 ber&#252;cksichtigt wurden. Desweiteren gibt es je ein Kapitel zu WebWorkers und zur FileAPI. Zudem schreibt Peter &#252;ber Featurdetection und Strategien, fehlende Techniken f&#252;r Browser &#8220;nachzur&#252;sten&#8221;. Der Teil &#252;ber Semantik wurde ausgebaut und in zwei Kapitel gesplittet. Insgesamt soll das Buch etwa 160 Seiten mehr enthalten.</p>
<p>In meinen Augen ist <a href="http://html5-buch.de/">Peter Kr&#246;ners Buch</a> das deutschsprachige Standardwerk zu HTML5. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: jQuery kurz &amp; gut</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/07/21/rezension-jquery-kurz-gut/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>

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		<description><![CDATA[Die B&#252;cher der O&#8217;Reilly-Reihe &#8220;kurz &#38; gut&#8221; finde ich praktisch. Sie sind handlich und so bei langweiligen &#214;PNV-Fahrten oder im Zug ein treuer Begleiter. Sie sind weniger als Schreibtischreferenz zu gebrauchen, da ich an meinem Rechner einen schnellen Zugriff auf sinnvolle Webseiten habe.
Die Kurzreferenzen bieten zudem immer einen kompakten Einblick in die Materi. Das habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die B&#252;cher der O&#8217;Reilly-Reihe &#8220;kurz &amp; gut&#8221; finde ich praktisch. Sie sind handlich und so bei langweiligen &#214;PNV-Fahrten oder im Zug ein treuer Begleiter. Sie sind weniger als Schreibtischreferenz zu gebrauchen, da ich an meinem Rechner einen schnellen Zugriff auf sinnvolle Webseiten habe.</p>
<p>Die Kurzreferenzen bieten zudem immer einen kompakten Einblick in die Materi. Das habe ich schon bei den Ausgaben zu CSS und PHP zu sch&#228;tzen gewu&#223;t. Bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897215543?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3897215543">jQuery &#8211; kurz &amp; gut</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897215543" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
 von Andreas Vdovkin ist auch wieder der Einstieg gut gelungen. Auf wenigen Seiten erkl&#228;rt er ein paar Javascript-Grundlagen, wichtige Programmiertechnik-Aspekte von jQuery sowie das Konzept des <a href="http://ichwill.net">unaufdringlichen Javascript</a>.</p>
<p><span id="more-791"></span></p>
<p>Das sind in ihrer inhaltlichen Tiefe und Ausdehnung nur Vorgepl&#228;nkel, aber durchaus wichtige Zusatzinformationen, um jQuery als solches besser verstehen und einordnen zu k&#246;nnen. Den weitaus gr&#246;&#223;ten Teil der knapp 160 Seiten nimmt eine Referenz ein. Im ersten Kapitel geht der Autor von der Frage, wie man jQuery einbindet &#252;ber das Chaining zu Queues und Speicherfunktionen. Die eigentlichen Bestandteile des Frameworks werden in Kapiteln abgehandelt, deren &#220;berschriften sich mir nicht immer intuitiv erschlossen. Die Selektoren, die gro&#223;e St&#228;rke von jQuery, werden verwirrenderweise unter &#8220;Suchen&#8221; subsummiert.</p>
<p>In den Kapiteln werden die einzelnen Methoden von jQuery kurz und verst&#228;ndlich mit jeweils einem kleinen Beispiel erkl&#228;rt. Man muss allerdings wissen oder erahnen, in welchem Kapitel man Hilfe bekommt. Es fehlt eine &#220;bersicht, welche Methoden sich in welchem Kapitel befinden und umgekehrt, welches Kapitel welche Methoden beinhaltet. Das Register ist leider wenig hilfreich.</p>
<p>F&#252;r die t&#228;gliche Arbeit am Rechner ist dieses Buch sicherlich unpraktisch, obwohl es sich besser lesen l&#228;sst, als <a href="http://api.jquery.com">die offizielle API</a>. Ich finde es sehr hilfreich, um sich abseits des Rechners mit jQuery zu besch&#228;ftigen. Zudem kann man beim Lesen des Buches immer wieder auf Ideen kommen. Der einzige richtige Haken des Buches ist, da&#223; es auf der Version 1.3.2 des beliebten Frameworks beruht. Ich hoffe, da&#223; Autor und Verlag noch dieses Jahr mit einer zweiten Auflage auf den Markt kommen, in der die Neuerungen der Version 1.4 ihren Niederschlag finden. jQuery ist in st&#228;ndiger Weiterentwicklung, das ist gut f&#252;r uns Entwickler und schwierig f&#252;r Buchautoren. Das B&#252;chlein finde ich als Erg&#228;nzung zu einem richtigen jQuery-Buch oder als nette Offline-Variante der API sehr empfehelenswert.</p>
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		<title>Rezension: Zeitmanagement f&#252;r Webentwickler</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2010/07/19/rezension-zeitmanagement-fuer-webentwickler/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitmanagement f&#252;r Webentwickler ist ein sehr praktisches und hilfreiches Buch. Der Autor macht den Versuch, die Ideen von &#8220;Getting things done&#8221; (GTD) in die Praxis zu &#252;bersetzen. Er tut dies aus der Sicht eines Webentwicklers, was mir pers&#246;nlich nat&#252;rlich gef&#228;llt. So bekommen die Theorien ein mir bekanntes Gesicht.

Steglich unterteilt sein Buch in 9 Kapitel. Darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897218828?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3897218828">Zeitmanagement f&#252;r Webentwickler</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897218828" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist ein sehr praktisches und hilfreiches Buch. Der Autor macht den Versuch, die Ideen von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Getting things done</a>&#8221; (GTD) in die Praxis zu &#252;bersetzen. Er tut dies aus der Sicht eines Webentwicklers, was mir pers&#246;nlich nat&#252;rlich gef&#228;llt. So bekommen die Theorien ein mir bekanntes Gesicht.</p>
<p><span id="more-788"></span></p>
<p>Steglich unterteilt sein Buch in 9 Kapitel. Darin widmet er sich u.a. dem Termindruck als allgemeinem Ph&#228;nomen, der Aufgaben- und Terminverwaltung, der Akquise, der Projektplanung und weiteren Phasen unseres Tuns. Der Autor macht dabei nie den Eindruck, als wolle er den Leser bevormunden, ihm einen Arbeitsstil aufzwingen.  Ich hatte immer den Eindruck, der Autor wisse genau &#252;ber meinen Alltag Bescheid, als sei er ein Kollege. Seine Schlussfolgerungen klingen logisch. Seine Empfehlungen sind teilweise bekannt, wenn man sich ein wenig mit Zeitmanagement am und mit dem Computer besch&#228;ftigt hat.</p>
<p>Sehr sch&#246;n und wichtig finde ich, da&#223; Steglich immer wieder auf Tools hinweist, sie aber weder als Allheilmittel noch als Selbstzweck begreift. Nicht alle seine Tips laufen auf die Verwendung von Tools oder irgendwelchen Listen hinaus. Er diskutiert auch die Zeitersparnis durch Entwicklungsframeworks oder die Bedeutung eines schnellen Telefonanrufs.</p>
<p>Der Autor behandelt die Themen kurz und knapp. Man hat aber nie den Eindruck, etwas Wichtiges w&#252;rde fehlen. Durch die fehlende Geschw&#228;tzigkeit ist das Buch auf den Punkt konzentriert und leicht lesbar. Es empfiehlt sich, das knapp mehr als 200 Seiten starke Buch in Abst&#228;nden mehrmals zu Rate zu ziehen. Eine effektive und gute Arbeitsorganisation kann nicht das Ergebnis eines einmaligen Lesens sein. Es ist vielmehr das Ergebnis eines st&#228;ndigen Optimierungsprozesses. Das Buch hilft bei diesem Prozess sehr gut weiter. Denn es holt GTD in die Niederungen der Arbeitswelt eines Webentwicklers. F&#252;r diese, egal ob selbst&#228;ndig oder angestellt, kann <a href="http://www.oreilly.de/catalog/zeitmanger/index.html">das Zeitmanagement-Buch von Thomas Steglich</a> eine prima Hilfe sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rezension: Das WordPress -Buch</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2009/08/10/rezension-das-wordpress-buch/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank B&#252;ltge ist einer der profiliertesten K&#246;pfe zum Thema Wordpress im deutschsprachigen Raum. Nach seinem ersten Buch &#252;ber Wordpress, das sich mehr an einfache Anwender richtete und mehr die Bedienung des  Blogsystems in den Fokus richtete, legt er nun  sein zweites Buch zu Wordpress vor. 
Zusammen mit Co-Autor Thomas Boley hat er wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bueltge.de">Frank B&#252;ltge</a> ist einer der profiliertesten K&#246;pfe zum Thema Wordpress im deutschsprachigen Raum. Nach seinem ersten Buch &#252;ber Wordpress, das sich mehr an einfache Anwender richtete und mehr die Bedienung des  Blogsystems in den Fokus richtete, legt er nun <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937514708?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3937514708"> sein zweites Buch zu Wordpress</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937514708" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> vor. </p>
<p>Zusammen mit Co-Autor Thomas Boley hat er wieder bei Open Source Press <a href="http://wordpress-buch.bueltge.de/">ein etwa 350 Seiten starkes Werk</a> vorgelegt, das sich vor allem an fortgeschrittene Anwender richtet. Aber auch Profis k&#246;nnen sicherlich die eine oder andere Anregung mitnehmen.<br />
<span id="more-592"></span><br />
Die einfache Bedienung des Systems bleibt diesmal au&#223;en vor, stattdessen widmen sich die Autoren unter verschiedenen Aspekten der Templateerstellung. Mittels <a href="http://960.gs/">960.gs</a> und <a href="http://yaml.de">YAML</a> werden Templates erstellt. Das YAML-Kapitel stammt von <a href="http://dynamicinternet.eu/">Michael Preu&#223;</a>, einem echten Spezialisten auf diesem Gebiet. Ich finde es l&#246;blich, da&#223; die Autoren sich zweier CSS-Frameworks bedienen, nichts selber entwickeln. Sie weisen den Lesern einen sinnvollen Weg, die Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen.</p>
<p>Die eindeutigen St&#228;rken des Buchs sind aber in meinen Augen die Kapitel &#252;ber Sicherheit in Wordpress und &#252;ber Plugins. Hier kommt die ganze Erfahrung, das ganze Wissen von Frank zum Tragen. Sie nehmen zusammen mit der Templateerstellung auch den Gro&#223;teil des Buches ein. Das Kapitel &#252;ber Suchmaschinenoptimierung ist erfreulich d&#252;nn geblieben und es werden nicht die alten, noch immer falschen Behauptungen nachgebetet. Stattdessen gibt es wenige, aber gute Empfehlungen. </p>
<p>Etwas &#252;berfl&#252;ssig sind die Toolempfehlungen im Anhang. Sie riechen nach F&#252;llmaterial. Die Auflistung und kurze Erkl&#228;rung der Templatetags erscheint mir wiederum sehr sinnvoll.</p>
<p>Bei Computerb&#252;chern, speziell bei B&#252;chern &#252;ber sich schnell weiterentwickelnde Topics wie Wordpress, h&#246;re ich immer wieder, da&#223; mein Gegen&#252;ber lieber Blogs lese. Ich empfinde das nicht als Gegensatz, jedenfalls nicht, wenn das Buch gut geschrieben ist. Ein Buch kann niemals die Aktualit&#228;t von Blogs und Internetmagazinen ausstechen. Manchmal k&#246;nnen B&#252;cher detaillierter werden. Der gro&#223;e Vorteil von B&#252;chern ist f&#252;r mich, da&#223; sie konzentrierte Informationen bieten. Ich h&#228;tte gro&#223;e M&#252;he, diese Informationen aus dem Internet zusammenzuklauben. Zus&#228;tzlich geben sie mir eine Orientierung f&#252;r den gro&#223;en Informationswust im Internet. </p>
<p>Das Buch von Frank B&#252;ltge und Thomas Boley bietet viel Orientierung und gibt viele interessante Detailinformationen. Das Buch hat mir das Interesse f&#252;r Wordpress wieder zur&#252;ckgegeben und einen anderen Blick auf die Software er&#246;ffnet. Ich kann es jedem empfehlen, der sich ernsthaft mir Wordpress auseinandersetzt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Der erfolgreiche Webdesigner</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2008/12/21/buchempfehlung-der-erfolgreiche-webdesigner/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 21:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen ist das erste Buch von Nils Pooker auf dem Markt: &#8220;Der erfolgreiche Webdesigner: Kundenkommunikation, Projektmanagement, Web-Techniken, Marketing&#8220;.
Ich hatte die Freude, es als fachlicher Lektor betreuen zu d&#252;rfen. In der Vergangenheit habe ich mich immer mit Rezensionen der von mir betreuten B&#252;cher zur&#252;ckgehalten. Diese Regel werde ich auch jetzt nicht brechen. Nichtsdestotrotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen ist das erste Buch von Nils Pooker auf dem Markt: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836211661?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3836211661">Der erfolgreiche Webdesigner: Kundenkommunikation, Projektmanagement, Web-Techniken, Marketing</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3836211661" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;.</p>
<p>Ich hatte die Freude, es als fachlicher Lektor betreuen zu d&#252;rfen. In der Vergangenheit habe ich mich immer mit Rezensionen der von mir betreuten B&#252;cher zur&#252;ckgehalten. Diese Regel werde ich auch jetzt nicht brechen. Nichtsdestotrotz kann ich sagen, da&#223; ich stolz bin, an diesem Buch mitgewirkt zu haben und sicherlich einige Impulse habe geben k&#246;nnen. Es ist thematisch ein Sonderfall. Und inhaltlich war es immer ein Vergn&#252;gen, dieses Buch zu lesen. Ich kann mich voll und ganz <a href="http://www.amazon.de/review/product/3836211661/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?_encoding=UTF8&#038;showViewpoints=1">der Amazon-Rezension von Michael Jendryschik</a> anschlie&#223;en. </p>
<p>Anstelle einer Rezension gebe ich hier das Vorwort wieder, das ich schreiben durfte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Internet ist ein sehr neues Medium, das sich in seinen Anfangstagen rasend schnell entwickelt hat. Geburtshelfer dieses Mediums waren naturgem&#228;&#223; samt und sonders Quereinsteiger. Sie entwickelten in recht kurzer Zeit nicht nur ein Medium, sondern auch eine eigene Kultur, eine eigene Arbeitsweise. W&#228;hrenddessen fehlte meist die Zeit zur ruhigen Selbstreflektion. Viele Webworker arbeiten nicht als Angestellte, sondern als Selbst&#228;ndige und haben deshalb ein sehr breites Bet&#228;tigungsfeld. Aber auch diesen Menschen fehlt oft eine ebenso umfassende Ausbildung.</p>
<p>Umso besser ist es, wenn Webworker andere Kollegen an ihrem Erfahrungsschatz teilhaben lassen. Nicht nur die pure Wissensvermittlung &#252;ber Webtechniken ist da gefragt. Projekte und Kunden wollen gemanagt werden, das geht nicht von selbst. Nils Pooker hat mit diesem Buch den Versuch gemacht, sein Wissen &#252;ber Kundenbeziehung und Projektmanagement m&#246;glichst kompakt und verst&#228;ndlich weiterzugeben. Es ist ihm mit Bravour gelungen.</p>
<p>Niemals zuvor hatte ich so viel Spa&#223; bei der Begutachtung eines Buchmanuskriptes. Nils versteht es meisterhaft, sein Wissen unterhaltsam und kompakt zusammenzufassen. Sie werden bei der Lekt&#252;re immer wieder &#252;ber ironische, manchmal sarkastische Bemerkungen stolpern. Das ist ungew&#246;hnlich f&#252;r ein Computerbuch. Leider. Denn so macht es richtig Spa&#223;, den manchmal trockenen Stoff zu lesen. Aber ich finde diese Schreibweise erfrischend. Und da wir es in unserem Beruf immer mit Menschen zu tun haben, ist es klar, wir wir auch mit ihren Fehlern und Macken konfrontiert werden. Eine Prise Humor hilft dabei, die schlimmsten Projektphasen zu &#252;berstehen.&#8221;</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfehlenswerte B&#252;cher zu Weihnachten &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2008/12/02/empfehlenswerte-buecher-zu-weihnachten-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher und Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner ersten Empfehlungsliste war mein Fokus eindeutig auf CSS gerichtet. Das &#228;ndert sich in meiner zweiten Empfehlungsliste, die komplett B&#252;cher enth&#228;lt, die ich noch nicht rezensiert habe. Aber ich habe sie gelesen.
Beginning JavaScript with Dom Scripting and Ajax
Chris Heilmann hat mit &#8220;Beginning JavaScript with Dom Scripting and Ajax&#8221; ein tolles Buch vorgelegt, das in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner <a href="http://grochtdreis.de/weblog/2008/11/28/empfehlenswerte-buecher-zu-weihnachten-teil-1/">ersten Empfehlungsliste</a> war mein Fokus eindeutig auf CSS gerichtet. Das &#228;ndert sich in meiner zweiten Empfehlungsliste, die komplett B&#252;cher enth&#228;lt, die ich noch nicht rezensiert habe. Aber ich habe sie gelesen.</p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBeginning-JavaScript-Dom-Scripting-Ajax%2Fdp%2F1590596803&#038;site-redirect=de&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Beginning JavaScript with Dom Scripting and Ajax</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></h3>
<p><a href="http://icant.co.uk">Chris Heilmann</a> hat mit &#8220;Beginning JavaScript with Dom Scripting and Ajax&#8221; ein tolles Buch vorgelegt, das in modernes Javascript einf&#252;hrt. Es beschreibt nicht einfach nur die Sprache, sondern setzt sich auch mit deren sinnvoller Verwendung auseinander, mit Codingstil. Man lernt <a href="http://ichwill.net">unaufdringliches Javascript</a> und viele Aspekte des DOM-Scripting. Ich kenne kein Buch, das besser in Javascript einf&#252;hrt und den Pfad zu moderner Webentwicklung legt. Es ist traurig, da&#223; es dieses Buch nicht auf deutsch gibt. Unter den deutschsprachigen B&#252;chern gibt es zuviele, die schon in der x-ten Auflage existieren und deren Ansatz sich seit Netscape 4 nicht grundlegend ver&#228;ndert hat. Nicht so bei Christian Heilmann. In diesem Buch lernt man Javascript wie es sein sollte, nicht wie es der Autor vor 10 Jahren gelernt hat.</p>
<p>Das Buch f&#252;hrt in die wichtigen Bestandteile der Sprache ein, erkl&#228;rt das DOM und warum wir uns vom alten DHTML wegbewegt haben. Navigationen und Formulare werden genauso erkl&#228;rt, wie Datenvalidierung und dier Erstellung einer Galerie. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Exkurs in ins Debugging. Die Kurzeinf&#252;hrungen in jQuery und die YUI hingegen sind zu vernachl&#228;ssigen. Erstens sind sie zu kurz und zweitens mittlerweile veraltet.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.beginningjavascript.com/">Begleitseite zum Buch</a> ist ein Beispielkapitel verlinkt. Schaut mal in das Buch rein. Ich kann es jedem an Javascript Interessierten nur w&#228;rmstens ans Herz legen.</p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDom-Scripting-Design-JavaScript-Document%2Fdp%2F1590595335&#038;site-redirect=de&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Dom Scripting</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></h3>
<p><a href="http://adactio.com/">Jeremy Keith</a> f&#252;hrt in &#8220;DOM Scripting&#8221; weniger in Javascript generell, als in den Umgang mit dem DOM mittels Javascript ein. Er tut dies didaktisch sehr behutsam und holt seine Leser fast bei Null ab. Auch hier bekommt man einen Crashkurs in die Sprache Javascript. Jeremy taucht dann aber sofort in die Praxis ein. Auch er entwickelt eine Bildergalerie, die er sp&#228;ter dann &#252;berarbeitet. Das ist ein interessanter Vorgang. Zeigt er doch, da&#223; es mehrere Wege zum Ziel gibt und wie man Optimierungsm&#246;glichkeiten findet.</p>
<p>Auch Jeremy Keith zeigt uns Best Practices und guten Code. Dieses Buch ist nicht so umfassend, wie das eben vorgestellte von Chris Heilmann. Aber auch &#8220;<a href="http://domscripting.com/">DOM Scripting</a>&#8221; f&#252;hrt prima in modernes Javascript ein und bereitet den Weg zu besseren Webseiten.</p>
<h3>B&#252;cher &#252;ber jQuery</h3>
<p>Wenn man dann gen&#252;gend &#252;ber DOM Scripting und modernes Javascript gelernt hat, stellt man fest, da&#223; Javscript mindestens genauso mies in Browsern implementiert ist, wie CSS. Nicht nur bei AJAX-Calls muss man mehrere Wege gehen. Ich finde es deshalb sehr hilfreich, da&#223; es mittlerweile einige Javascript-Bibliotheken gibt, die die Unterschiede zwischen den Browsern einebnen. Mein  pers&#246;nlicher Favorit ist jQuery. Hierzu gibt es derzeit drei B&#252;cher, von denen eines eine gedruckte Referenz ist, die mittlerweile als veraltet gelten muss. </p>
<p>Insbesondere f&#252;r Einsteiger in die Materie, aber auch f&#252;r schon Fortgeschrittene, empfehle ich &#8220;<a href="http://www.packtpub.com/jQuery/book/mid/1004077zztq0">Learning jQuery</a>&#8220;. &#8220;<a href="http://www.manning.com/bibeault/">jQuery in Action</a>&#8221; hingegen hat den Vorteil, da&#223; darin schon die aktuelle 1.2er Version besprochen wird. Ich finde aber, da&#223; es sich erstens nicht so gut liest und zweitens auch mehr f&#252;r Fortgeschrittene geschrieben wurde.</p>
<p>Beide B&#252;cher f&#252;hren in alle Aspekte der Entwicklung mit jQuery ein, erkl&#228;ren die grundlegende Syntax. Es geht um Eventhandling, Effekte und AJAX genauso, wie um Formularvalidierung oder dei Entwicklung von Plugins.  Es gibt in beiden B&#252;chern massenhaft Beispiel, die auch immer heruntergeladen werden k&#246;nnen. Gerade die Beispiele sind aber auch der Schwachpunkt beider B&#252;cher. Denn was n&#252;tzt mir die Erkl&#228;rung von AJAX, wenn sie nie praxisnah mit einem Datenbankzugriff via PHP von statten geht? Trotzdem finde ich beide B&#252;cher sehr informativ. Sollte ich mich zwischen beiden entscheiden, w&#252;rde ich &#8220;Learning jQuery&#8221; vorziehen. Es deckt in meinen Augen den breitesten Bereich ab. Ich m&#246;chte beide B&#252;cher nicht missen.</p>
<p>Leider gibt es derzeit kein jQuery-Buch auf Deutsch. Es wird auch sicherlich noch dauern, bis eines erscheint. Ich bin gespannt, ob es dann eine &#228;hnliche Qualit&#228;t aufweist, wie die beiden oben vorgestellten.</p>
<h3><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FModernes-Webdesign-Gestaltungsprinzipien-Webstandards-Praxis%2Fdp%2F3836211092&#038;site-redirect=de&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Modernes Webdesign</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></h3>
<p><a href="http://pixelgraphix.de">Manuela Hoffmann</a> hat mit ihrem zweiten Buch einen inhaltlichen Volltreffer gelandet. Ich habe es bislang nie rezensiert, weil ich der betreuende Fachlektor war und ich mich in solche F&#228;llen immer als Partei sehe. (Ich sollte diese Einstellung &#252;berdenken.) Manuela hat nichts weniger vor, als interessierten Grafikern die Grundlagen der Webentwicklung zu vermitteln. Sie tut dies auch mit einem Einblick in die Umsetzung eines Layouts. </p>
<p>Auf &#252;ber 350 wundersch&#246;n layouteten Seiten werden die Grundlagen der Gestaltung besprochen, &#252;ber Typographie und Farbe genauso nachgedacht, wie &#252;ber einen optimalen Workflow und die Nutzung von Tools. Am Ende wird ein Beispiellayout erstellt und in Form eines Wordpress-Blogs umgesetzt. In meinen Augen ist dieses Buch eine echte Empfehlung f&#252;r alle Grafiker.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Fortgeschrittene CSS-Techniken</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2008/11/25/rezension-fortgeschrittene-css-techniken/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der CSS-B&#252;cher wird immer gr&#246;&#223;er. insbesondere der Galileo-Verlag ist hierbei fleissig. Und gl&#252;cklicherweise gibt es immer mehr B&#252;cher, die f&#252;r Fortgeschrittene und sogar Profis geeignet sind. Seit kurzem gibt es bei Galileo ein Buch, das ich ohne &#220;bertreibung als &#8220;Pflichtlekt&#252;re f&#252;r Profis&#8221; bezeichnen m&#246;chte: &#8220;Fortgeschrittene CSS-Techniken
&#8221; von Ingo Chao und Corina Rudel.
Die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der CSS-B&#252;cher wird immer gr&#246;&#223;er. insbesondere der Galileo-Verlag ist hierbei fleissig. Und gl&#252;cklicherweise gibt es immer mehr B&#252;cher, die f&#252;r Fortgeschrittene und sogar Profis geeignet sind. Seit kurzem gibt es bei Galileo ein Buch, das ich ohne &#220;bertreibung als &#8220;Pflichtlekt&#252;re f&#252;r Profis&#8221; bezeichnen m&#246;chte: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FFortgeschrittene-CSS-Techniken-Inkl-CSS-Debugging-Mehrspaltenlayouts%2Fdp%2F3836211386&#038;site-redirect=de&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Fortgeschrittene CSS-Techniken</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
&#8221; von Ingo Chao und Corina Rudel.</p>
<p>Die beiden Autoren steigen in ihrem Buch sehr viel tiefer in die Funktionsweise von CSS ein, als jedes andere Buch, das ich kenne. Hier wird nicht nur erkl&#228;rt, wie man Floatet. Es wird auch der Eigenart der Floats und deren Interpretation in den Browsern auf den Grund gegangen. Alle m&#246;glichen und unm&#246;glichen Aspekte werden beleuchtet. </p>
<p>Das Buch gliedert sich in drei Abschnitte: Erst werden grundlegende CSS-Prinzipien erl&#228;utert. Dann geht es &#252;ber &#8220;Inkonsistenzen in Browsern und die Grundlagen des Debuggings&#8221;. Abgeschlossen wird das Buch mit einer beispielhaften Umsetzung eines komplexen Layouts.</p>
<p>Das Buch ist anspruchsvoll geschrieben. Das Inhaltsverzeichnis kann den Eindruck erwecken, es ginge um einen Haufen einfacher, banaler Dinge. Die Autoren blicken aber hinter die Fassade und versuchen den Dingen auf den Grund zu gehen. Das macht das Buch f&#252;r Profis so wertvoll. Man beginnt zu begreifen, warum manche Dinge so funktionieren, wie sie es tun. </p>
<p>Das Buch eignet sich zum Nachschlagen, sehr viel mehr aber f&#252;r die ruhige Lekt&#252;re &#252;ber Probleme, die man schon immer mal durchdrungen haben wollte. Hierbei sollte man auch jegliche auf der Seite angebotene Information aufnehmen. Galileo liebt es, mit der Marginalspalte zu arbeiten. Das hat dann zum Ergebnis, da&#223; viele wichtige Infos in eben dieser Spalte landen. Wahrscheinlich, weil es das Layout erfordert (kenne ich das nicht irgendwoher?).</p>
<p>Es gibt wenige B&#252;cher, deren Inhalte man nicht relativ problemlos auch im Netz recherchieren kann. Dies ist ein solches Buch. Ich empfehle es jedem Profi und ambitionierten Fortgeschrittenen dringend.</p>
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		<title>Rezension: High Performance Websites</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im O&#8217;Reilly-Buch &#8220;High Performance Websites&#8221; fa&#223;t Steve Souders 14 Regeln zusammen, die eine Webseite performanter werden lassen. Souders formulierte diese Regeln als Ergebnis seiner Arbeit bei Yahoo. Ein weiteres Ergebnis dieser Arbeit ist die bekannte Firebug-Erweiterung &#8220;YSlow&#8220;.

Der Kern des recht d&#252;nnen Buches sind knappe 100 Seiten. Diese hat man an einem Abend locker durchgelesen. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im O&#8217;Reilly-Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FHigh-Performance-Websites-Steve-Souders%2Fdp%2F389721850X%2F&#038;site-redirect=de&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">High Performance Websites</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flogge-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8221; fa&#223;t <a href="http://stevesouders.com/">Steve Souders</a> 14 Regeln zusammen, die eine Webseite performanter werden lassen. Souders formulierte diese Regeln als Ergebnis seiner Arbeit bei Yahoo. Ein weiteres Ergebnis dieser Arbeit ist die bekannte Firebug-Erweiterung &#8220;<a href="http://developer.yahoo.com/yslow/">YSlow</a>&#8220;.<br />
<span id="more-332"></span><br />
Der Kern des recht d&#252;nnen Buches sind knappe 100 Seiten. Diese hat man an einem Abend locker durchgelesen. Denn nicht alle Regeln kann man selber bei sich anwenden, geschweige denn versteht man alle Regeln. Alternativ zum Buch kann sich jeder einen &#220;berblick <a href="http://developer.yahoo.com/performance/index.html">beim Developer Network von Yahoo</a> machen. Dort gibt es die Erkenntnisse von Souders in 34 kurzen Regeln zusammengefa&#223;t. Das Buch ist in meinen Augen besser lesbar und besser ausgearbeitet. Man erf&#228;hrt viele Details &#252;ber die Funktionsweise von Webseiten und die Hintergr&#252;nde von Performanceproblemen. </p>
<p>Dieses Buch ist definitiv anspruchsvolle Kost. Nur gestandene Entwickler und Administratoren k&#246;nnen daraus richtigen Nutzen ziehen. F&#252;r Betreiber kleiner Webseiten oder gar Blogs ist dieses Buch wenig hilfreich. Wer aber an einem (mittel-)gro&#223;en Auftritt arbeitet, der wird hier viele Anregungen finden. F&#252;r alle aber gilt, da&#223; sie viele interessante Informationen &#252;ber die Funktionsweise von Webservern und Browser auf kompaktem Raum finden. </p>
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