Rezensionen

Kopozky als Buch

Seit ein paar Jahren erfreue ich mich in unregelmäßigen Abständen an kleinen Comicstrips rund um eine fiktive Webagentur: Kopozky. Der Dortmunder Webentwickler und Zeichner Andreas Dölling sowie der britische Texter Andrew Williams erzählen darin kleine Geschichten mit einem Designer, einem Admin, einer Texterin und einigen weiteren Personen.
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Rezension: Feinbaum (und andere Geschichten)

Als Schüler entwickelte ich eine zeitlang eine Faszination für Kurzgeschichten. Meist waren es Kriminalgeschichten, oft auch Science Fiction. Aber die Grundform der Kurzgeschichte hatte es mir immer angetan. Nicht nur, weil die Autoren schneller zum Punkt kamen, als in Romanen. Sondern vor allem wegen des Schlusses. In der Schule lernte ich, dass Kurzgeschichten einen überraschenden Schluss haben sollten. Ich mag Überraschungen.
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Rezension: Professionell entwickeln mit JavaScript

Der Rheinwerk-Verlag (ehemals Galileo) hat vor Kurzem „Professionell entwickeln mit JavaScript“ („Amazon-Partnerlink„) von Philip Ackermann veröffentlicht. Das etwa 450 Seiten dicke Werk gibt es glücklicherweise auch als E-Book. Ich bevorzuge E-Books für Fachliteratur. Inhaltlich bleibt ein Fachbuch meist nur zwei Jahre interessant und ist dann als PDF schneller und einfacher entsorgt.
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Relaunch der Süddeutschen Zeitung – unter die Haube geschaut

Seit heute präsentiert sich die Süddeutsche Zeitung im neuen Gewand. Das weckt mein Interesse, denn schliesslich lese ich sie nicht nur hin und wieder gerne. Ich nehme sie in meinen Schulungen und Vorträgen auch immer wieder als leuchtendes Negativbeispiel. Zusammen mit dem Stern, denn beide Seiten zeichnen Überschriften auf der Startseite nicht als solche aus.
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Rezension: CSS-Secrets

Lea Verou hat in den letzten Jahren immer wieder viel Aufmerksamkeit für ihre Vorträge bekommen. Auch ihre zahlreichen Tools sind beeindruckend. Aus ihren CSS-Secrets-Vorträgen hat sie nun ein Buch erstellt, das im April bei O’Reilly erscheinen soll. Bis zum 18. März gibt es das Buch in einer Preview-Version für 17 Dollar und damit für 50% des eigentlichen Preises. (Entgegen der Ankündigung in Leas Tweet schreibt O’Reilly nun auf der Seite, die Aktion ginge sogar bis zum 21. März!)

Da es sehr wenige CSS-Bücher für Profis gibt, war ich neugierig und habe mir ein Exemplar gekauft.
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Rezension: Webdesign – Das Handbuch zur Webgestaltung

Seit Kurzem existiert „Webdesign: Das Handbuch zur Webgestaltung“ von Martin Hahn. Es handelt sich dabei um ein mehr als 2kg schweres, sehr schön designtes Konvolut aus dem Rheinwerk-Verlag (ehemals Galileo Verlag). Da dort auch „Modernes Webdesign“ von Manuela Hoffmann erschienen ist, vermutete ich zuerst eine inhaltlich ähnliche Ausrichtung. Doch weit gefehlt.
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Kaufempfehlung für Bücher über Responsive Webdesign

Weihnachten steht (vollkommen überraschend) vor der Tür. Wer noch auf der Suche nach einem guten Buch ist – abseits der unübersichtlichen Vielfalt bei Belletristik -, dem kann ich mit ein paar Fachbüchern zu Responsive Webdesign weiterhelfen. Ich gebe im Folgenden einen groben Überblick. Detaillierte Rezensionen würden den Platz arg strapazieren.

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Überblick über Sass-Bücher

Bald ist Weihnachten, da kann man sich ein paar interessante Bücher schenken lassen oder verschenken. Für Frontendentwickler bietet sich in meinen Augen Sass als Thema an. Dieser Präprozessor eröffnet ganz neue Perspektiven für den Umgang mit CSS.

Und obwohl ich gerne und viel in Online-Quellen recherchiere, finde ich noch immer Bücher wichtig. Die Autoren haben ganz andere Möglichkeiten, ein Thema zu beackern, als wenn sie nur Blogbeiträge schreiben. Bücher kämpfen mit der Aktualität, bieten aber einen breiten und oft auch einen tiefen Einblick, und das auf einen Ort konzentriert.

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Rezension: Responsive Design Workflow

Auf der ersten Smashing Conference (2012) war ich ganz angetan von Stephen Hays Vortrag über seinen eigenen Designworkflow. Er beschrieb, dass er als Designer Phtoshop mehr und mehr ignoriere und vermehr im Code arbeitet. Mein besonderes Interesse galt dabei der Vorstellung der Tools, mit denen er automatisiert Styleguides erstellt.

Schon lange interessieren mich Styleguides. Aber natürlich möchte ich so wenig doppelte oder zusätzliche Arbeit wie nötig haben. Vor allem HTML und CSS sollten aus dem echten Projekt kommen, dann würden sich Codeänderungen direkt im „Living Styleguide“ reflektieren.

Da ich seinen Vortrag gut und inspirierend fand, war ich begeistert, als ich von seinem Buchprojekt las. Mittlerweile besitze ich Responsive Design Workflow und möchte deshalb eine kleine Einschätzung geben.
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Rezension: Responsive Webdesign

Responsive Webdesign ist sicherlich das größte Thema der letzten zwei Jahre im Bereich Frontendentwicklung. Endlich setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Stärke des Webs in dessen Anpassungsfähigkeit liegt. Doch wir haben alle zu lange diese einfache Wahrheit ignoriert. Wir müssen neue Sichtweisen und Herangehensweisen lernen. Und wir müssen lernen, unsere Umgebung mit neuen Augen zu sehen.

Viele Artikel und bislang nur ganz wenige Bücher haben sich dieser Aufgaben angenommen. Webkraut Christoph Zillgens hat das erste deutschsprachige Buch zum Thema geschrieben. Er beschreibt auf knapp 350 Seiten, wie man ein Webprojekt so entwickelt, dass es sich an seine Umgebung möglichst optimal anpasst.
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