Rezensionen

Rezension: Rocky Beach

Die Drei Fragezeichen sind ein großes Phänomen: ab 1964 wurden in den USA die ersten Geschichten veröffentlicht, ab 1979 die ersten Hörspielversionen dann in Deutschland. Und während die Serie schon sehr lange nicht mehr im Ursprungsland USA existiert, hat sie dank des deutschen Verlags und der deutschen Hörspiele bis heute überlebt.

Die Drei Fragezeichen – Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews – leiden unter dem gleichen Phänomen wie so ziemlich alle Comicfiguren, seien es Asterix, die Schlümpfe oder Batman: sie altern nicht. In den Geschichten ist es immer Sommer, meist sind sogar Sommerferien. Und über die ganzen Jahrzehnte sind die drei Jungs einmal gealtert, weil der US-Verlag den Dreien ein eigenes Auto und Freundinnen für interessantere Geschichten spendieren wollte. Es brachte nichts, die Serie wurde dort trotzdem eingestellt.

Nun sind die drei Freunde also seit ca. 40 Jahren schon etwa 16 Jahre alt. Es ist also nicht ungewöhnlich, dass sich Fans fragen: was wird aus Justus, Peter und Bob nach der Schule? Was wird aus unseren Protagonisten, wenn sie 40 sind?
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Rezension: The Web Development Glossary

Jens Meiert ist umtriebig. Er schreibt in seinem Blog und hat schon diverse (dünne) Bücher bei O’Reilly und als Selfpublisher veröffentlicht. Seine letzte Publikation ist ein Wörterbuch, das über 2000 Begriffe erklären will: The Web Development Glossary, das es bei Leanpub gibt.
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Rezension: Webdesign kompakt

Eine Webseite ist ein Konglomerat vieler einzelner Module unterschiedlicher Größe und Komplexität. Aus Sicht eines Frontend-Entwicklers schreibe ich seit Jahren darüber, halte Vorträge und Schulungen. Jetzt habe ich auch das passende Buch für meine Design-Kollegen gefunden.

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Kopozky als Buch

Seit ein paar Jahren erfreue ich mich in unregelmäßigen Abständen an kleinen Comicstrips rund um eine fiktive Webagentur: Kopozky. Der Dortmunder Webentwickler und Zeichner Andreas Dölling sowie der britische Texter Andrew Williams erzählen darin kleine Geschichten mit einem Designer, einem Admin, einer Texterin und einigen weiteren Personen.
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Rezension: Feinbaum (und andere Geschichten)

Als Schüler entwickelte ich eine zeitlang eine Faszination für Kurzgeschichten. Meist waren es Kriminalgeschichten, oft auch Science Fiction. Aber die Grundform der Kurzgeschichte hatte es mir immer angetan. Nicht nur, weil die Autoren schneller zum Punkt kamen, als in Romanen. Sondern vor allem wegen des Schlusses. In der Schule lernte ich, dass Kurzgeschichten einen überraschenden Schluss haben sollten. Ich mag Überraschungen.
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Rezension: Professionell entwickeln mit JavaScript

Der Rheinwerk-Verlag (ehemals Galileo) hat vor Kurzem „Professionell entwickeln mit JavaScript“ („Amazon-Partnerlink„) von Philip Ackermann veröffentlicht. Das etwa 450 Seiten dicke Werk gibt es glücklicherweise auch als E-Book. Ich bevorzuge E-Books für Fachliteratur. Inhaltlich bleibt ein Fachbuch meist nur zwei Jahre interessant und ist dann als PDF schneller und einfacher entsorgt.
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Relaunch der Süddeutschen Zeitung – unter die Haube geschaut

Seit heute präsentiert sich die Süddeutsche Zeitung im neuen Gewand. Das weckt mein Interesse, denn schliesslich lese ich sie nicht nur hin und wieder gerne. Ich nehme sie in meinen Schulungen und Vorträgen auch immer wieder als leuchtendes Negativbeispiel. Zusammen mit dem Stern, denn beide Seiten zeichnen Überschriften auf der Startseite nicht als solche aus.
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Rezension: CSS-Secrets

Lea Verou hat in den letzten Jahren immer wieder viel Aufmerksamkeit für ihre Vorträge bekommen. Auch ihre zahlreichen Tools sind beeindruckend. Aus ihren CSS-Secrets-Vorträgen hat sie nun ein Buch erstellt, das im April bei O’Reilly erscheinen soll. Bis zum 18. März gibt es das Buch in einer Preview-Version für 17 Dollar und damit für 50% des eigentlichen Preises. (Entgegen der Ankündigung in Leas Tweet schreibt O’Reilly nun auf der Seite, die Aktion ginge sogar bis zum 21. März!)

Da es sehr wenige CSS-Bücher für Profis gibt, war ich neugierig und habe mir ein Exemplar gekauft.
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Rezension: Webdesign – Das Handbuch zur Webgestaltung

Seit Kurzem existiert „Webdesign: Das Handbuch zur Webgestaltung“ von Martin Hahn. Es handelt sich dabei um ein mehr als 2kg schweres, sehr schön designtes Konvolut aus dem Rheinwerk-Verlag (ehemals Galileo Verlag). Da dort auch „Modernes Webdesign“ von Manuela Hoffmann erschienen ist, vermutete ich zuerst eine inhaltlich ähnliche Ausrichtung. Doch weit gefehlt.
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Kaufempfehlung für Bücher über Responsive Webdesign

Weihnachten steht (vollkommen überraschend) vor der Tür. Wer noch auf der Suche nach einem guten Buch ist – abseits der unübersichtlichen Vielfalt bei Belletristik -, dem kann ich mit ein paar Fachbüchern zu Responsive Webdesign weiterhelfen. Ich gebe im Folgenden einen groben Überblick. Detaillierte Rezensionen würden den Platz arg strapazieren.

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