Responsive Webdesign

Adblocker sparen pures Geld

Während meiner Vorbereitungen für meinen Webinale-Vortrag über Tools für Frontend-Entwickler stiess ich wieder auf das Online-Tool „What does my site cost?„. Zu Demozwecken testete ich die allseits beliebte Seite „Spiegel Online“ und war verblüfft. Das Tool zeigte mir ein Seitengewicht von über 9 MB an! In Deutschland würde die Startseite demnach etwa 66 Cent (72 US-Cent) kosten.
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Linkfutter 560 – Element Queries

Früher hiessen sie mal Container Queries, jetzt Element Queries. Es geht um eine Technik, die es uns ermöglicht, auf die Parameter der direkten Umgebung eines Moduls zu reagieren. Denn mit Mediaqueries können wir ja nur auf die Breite des Browserfensters reagieren. Doch die sagt für einen Teaser, der in einem dreispaltigen Grid steckt, nur bedingt etwas aus. Über die Implementierung von Element Queries wird diskutiert und gerungen. Letztens taten dies ein paar schlaue Leute in Blogartikeln:
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Linkfutter 382

  • Niels Leenheer, der die Seite HTML5Test betreut, hat einen sehr interessanten Vortrag über „weird browsers“ gehalten. Denn schliesslich kann man Webseiten auch auf Spielkonsolen, Smart TVs oder E-Readern betrachten.
  • Progress Tracker – A flexible SASS component to illustrate the steps in a multi step process e.g. a multi step form, a timeline or a quiz.
  • Switch – A simple and powerful iOS style switch for checkbox.
  • flatpickr – A lightweight & powerful datetimepicker

Wir brauchen einen neuen Workflow

Die Web-Welt um uns herum hat sich grundlegend geändert. Aber wir arbeiten unsere Projekte meist noch so ab, wie vor 20 Jahren. Der Wasserfall dominiert unsere Projekte. Dabei wäre eine agile Arbeitsweise wichtig, um den mannigfaltigen Herausforderungen in den Bereichen Design und Technik korrekt zu begegnen.

Auf der Contao-Konferenz Ende Mai in Bad Honnef habe ich dazu einen Vortrag gehalten. Die Slides gibt es bei Speakerdeck, das Video bei Youtube.

Modulare Webentwicklung – Theorie und Praxis

Ich spreche schon seit einigen Jahren auf Konferenzen und in Inhouse-Schulungen über modulare Webentwicklung. Meiner Meinung nach wird die Architektur unserer Frontends noch immer zu stiefmütterlich behandelt. Doch so langsam kommen Firmen zu der Erkennntnis, dass ihre Applikationen über die Jahre gewuchert und kaum noch zu pflegen sind.
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Responsive Webdesign – wir müssen uns ändern

Unter dem Titel „Responsive Webdesign – wir müssen uns ändern“ habe ich heute einen kurzen Impulsvortrag vor den Mitgliedern des „IT Klub Mainz“ halten dürfen. Ich habe dabei versucht, kompakt darzustellen, inwiefern sich IT-Projekte ändern müssen, wenn am Ende eine responsive Webseite stehen soll. Die Folien gibt es natürlich wieder bei Speakerdeck.

Jeder Browser ist anders …

Bei der Weiterentwicklung des YAML-Frameworks konfrontierte mich Dirk Jesse gestern mit einem ärgerlichen Verhalten von Chrome. Bei einem Off-Canvas-Menü ignorierte dieser geflissentlich die Eigenschaft position:fixed. Nach ein paar Versuchen kam ich zu der Erkenntnis, dass die Entfernung von -webkit-perspective: 1000; das Problem löste. Ein Grund erschloss sich mir nicht. Also recherchierte ich heute Morgen ein wenig und stolperte schon gleich zu Beginn auf eine frustrierende Erkenntnis von Ian Routledge:
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