mobiles Web

Linkfutter 81 – Retina

Schon aus dem Mai 2012 stammt eine Seite, die die Bilddarstellung auf hochauflösenden Dispays (vulgo: Retina) erklärt und einen einfachen „Dichtekonverter“ zur Verfügung stellt. Dort gibt man die „normalen“ Pixeldimensionen ein und erhält die Dimensionen für die unterschiedlichen hochauflösenden Displays.

Und was macht man, wenn man kein Retina-Display hat und die Bilder trotzdem testen will? Claudio Schwarz gibt einen schönen Trick mit Firefox wieder.

Linkfutter 57 – Remote Debugging und Devtools

  • Peter Müller beschreibt bei Dr. Web im Artikel „Remote Debugging: Mobile Webseiten am PC oder Mac untersuchen„, wie man Chrome und mobile Safari vom Desktop-Rechner aus debuggen kann. Es scheint da aber Differenzen zu geben. Ich habe bei meinem mobilen Chrome (auf Android 4.2) keinen Entwicklermodus gefunden, bei dem ich USB-Debugging hätte markieren können. Peters Kommentar deutet darauf hin, dass in den neueren Chrome kein Eintwicklermodus mehr separat eingestellt werden muss.
  • Addy Osmani widmet sich dem Remote Debugging in einer umfangreichen Betrachtung, die diverse Tools einbezieht.
  • DevtoolSecrets ist eine faktenreiche Seite über die Developer Tools der diversen Browser.

Shadow on the wall

Adobe veröffentlichte dieses Jahr ein Tool namens „Adobe Shadow“, das auf dem OpenSource-Projekt „Weinre“ beruht. Für die Zeitschrift iX habe ich einen Artikel darüber geschrieben, der in der aktuellen Ausgabe erschienen ist. Doch während der Artikel durch die Korrektur und dann den Druck gegangen ist, änderte sich dummerweise die Sachlage. Seit dieser Woche gibt es „Adobe Shadow“ nicht mehr. Das Produkt heisst jetzt „Adobe Edge Inspect“ (wie griffig) und kommt in einer sehr schmalen kostenlosen und einer recht seltsamen Bezahlversion.
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Eine Tabelle mobil-freundlich machen

Innerhalb kurzer Zeit sprach ich mit zwei Menschen darüber, wie man tabellarische Daten optimal auf Smartphones transportieren könnte. Breitere Tabellen machen auf den kleinen Displays ja nicht unbedingt Spaß. Schnell ging die Diskussion darum, welche Listenform man denn nehmen solle und ob das ein Fall für eine Definitionsliste sei.
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Deutschland ist Internet-Entwicklungsland

Hin und wieder bin ich beruflich unterwegs in Deutschland und möchte dabei auf meinen Internetzugang nicht verzichten. Dafür habe ich mir einen Surfstick von O2 zugelegt.

Ich habe nun auf vielen Zugfahrten feststellen müssen, daß der Empfang mit diesem Stick sehr punktuell ist. Auf der Strecke Mainz-Mannheim, die selten nicht durch bewohntes Gebiet führt hat man eigentlich nur in Bahnhöfen Empfang. Das Gleiche gilt auf der Strecke Frankfurt-Berlin. Das ist mehr als traurig.

Nun war ich in einem Vortort von Kassel und versuchte dort ins Netz zu kommen. Der Ort, vielleicht 10 km von Kassel entfernt, ist nur zum Teil mit den Segnungen von DSL beglückt. Mit dem Surftstick bekam ich morgens Kontakt, ab dem späten Mittag leider überhaupt nicht.
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Widgets erstellen im „Summer of Widgets“

Am Samstag findet im Kölner Media Park eine interessante Veranstaltung statt: Vodafone gastiert mit dem „Summer of Widgets“ in Köln. In dieser ganztägigen Veranstaltung sollen nicht nur die Grundlagen von W3C-Widgets für mobile Endgeräte geschaffen werden. Es soll auch genügend Zeit geben, eigene Widgets zu erstellen. Alle Widgets werden nur mit normalen Frontend-Technologien – also XHTML, CSS und Javascript – erstellt.
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Neuer mobiler Mozilla

Das Mozilla Projekt entwickelt einen neuen mobilen Browser: Fennec. Ansgar Hein hat den Browser einem ersten kleinen Test unterzogen und beschreibt seine Erkenntnisse im Barrierekompass.

Webseiten für mobile Endgeräte

Derzeit finde ich das Thema „mobiles Webdesign“ sehr interessant. Es ist noch absolutes Neuland für mich. Aber ich denke, es wird in den nächsten bedeutender werden. Derzeit lese ich dem Buch „Mobile Web Development“ von Packt Publishing. Sehr interessant. Eine genauere Rezension folgt. Genauso eine über das Buch von Webkraut Manuel Bieh. Manuel hat mit „Mobiles Webdesign: Webseiten für mobile Endgeräte“ das erste deutschsprachige Buch zum Thema vorgelegt. Ich bin gespannt, wie es sich liest.
Übrigens: Das Buch von Cameron Moll zu dem Thema ist nicht nur von der Seitenzahl her dünn.

Zu Manuels Buch ist auch ein Interview erschienen. Die deutsche Seite „Mobile Web Design“ scheint mir übrigens auch sehr interessant und inhaltsreich zu sein. Interessant sind beispielweise Screenshots einer Seite in unterschiedlichen Endgeräten. Das schreckt eigentlich gleich zu Anfang vom Thema ab. denn man sieht, daß die uns geläufigen Differenzen zwischen Browsern dagegen Kleinkram sind. Das Thema ist spannendes Neuland.