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	<title>F-LOG-GE &#187; EeePC</title>
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		<title>Microsoft h&#228;lt den IE6 am Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[EeePC]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich meine Gedanken zum Umgang mit dem IE6 gepostet. Bei &#8220;Einfach f&#252;r alle&#8221; (Efa) gibt es heute einen sehr sch&#246;nen Artikel, der die ganze Diskussion Revue passieren l&#228;&#223;t und in die gleiche Richtung wie ich argumentiert. Auch Dirk Jesse wird wahrscheinlich heute noch mit einem interessanten statement die Diskussion bereichern. 
Wir alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich <a href="http://grochtdreis.de/weblog/2009/02/20/den-teufelskreis-brechen/">meine Gedanken zum Umgang mit dem IE6</a> gepostet. Bei &#8220;Einfach f&#252;r alle&#8221; (Efa) gibt es heute <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2477/">einen sehr sch&#246;nen Artikel</a>, der die ganze Diskussion Revue passieren l&#228;&#223;t und in die gleiche Richtung wie ich argumentiert. Auch <a href="http://www.highresolution.info/weblog/">Dirk Jesse</a> wird wahrscheinlich heute noch mit einem interessanten statement die Diskussion bereichern. </p>
<p>Wir alle gehen implizit davon aus, da&#223; die gro&#223;e Masse der IE6-Nutzer aus Firmennetzwerken kommen. Bei Efa gibt es daf&#252;r eine wunderbare Begr&#252;ndung. Doch im Zusammenhang mit meinem neuen Netbook durfte ich eine f&#252;r mich schockierende Erfahrung machen: Windows XP Service Pack 3 (f&#252;r Netbooks) kommt mit dem IE6! </p>
<p>Warum hat Microsoft nicht den IE7 fest in sein betagtes Betriebssystem integriert? Sie bieten den IE7 selber als Sicherheitsupdate an. Warum machen sie dann nicht ihr Betriebssystem durch den IE7 sicherer?</p>
<p>Ich kann nur hoffen, da&#223; der normale Nutzer eines Netbooks technikaffin genug ist um zu wissen, da&#223; er den IE6 updaten soll bzw. generell einen anderen Browser als einen IE nutzen sollte. Aber es &#228;rgert mich, da&#223; Microsoft zu tr&#228;ge ist, seine Produkte auch im Nachhinein entscheidend zu verbessern. Da weiss die eine Hand wohl nicht, was die andere tut.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Dirk Jesse hat mittlerweile <a href="http://www.highresolution.info/spotlight/entry/hold_on_an_stand_still_das_leben_mit_dem_ie6/">sein lesenswertes Essay &#252;ber den IE6</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
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		<title>Mein neues Netbook</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 08:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[samsung nc10]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2008 wurde ich stolzer Besitzer eines EeePC. Das Ger&#228;t hatte eine Aufl&#246;sung von 800&#215;600 und eine kleine SolidState Disk mit 2GB freiem Speicherplatz. Es reichte voll und ganz, um bspw. auf Barcamps oder der Webinale schnell Mails zu checken und im Web zu surfen. Dank OpenOffice konnte ich sogar Pr&#228;sentationen halten und Texte schreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2008 wurde ich stolzer Besitzer eines EeePC. Das Ger&#228;t hatte eine Aufl&#246;sung von 800&#215;600 und eine kleine SolidState Disk mit 2GB freiem Speicherplatz. Es reichte voll und ganz, um bspw. auf Barcamps oder der Webinale schnell Mails zu checken und im Web zu surfen. Dank OpenOffice konnte ich sogar Pr&#228;sentationen halten und Texte schreiben. Ja ich ahbe sogar einmal damit an Technikw&#252;rze &#252;ber Skype und das integrierte Mikro teilgenommen. Leider ist das Tastaturlayout bei Asus recht ung&#252;nstig f&#252;r mich, ich tippte gerne eine Pfeil-, anstatt der Shift-Taste. Es entstanden &#8220;kreative&#8221; Texte. Das ist anstrengend. </p>
<p>Prim&#228;r hatte ich den Rechner zum Lesen von PDFs, daf&#252;r ist er prima geeignet. Leider habe ich vor kurzem meinen EeePC ungewollt einer Taufe unterzogen, das Ding ist hin. Also mu&#223;te Ersatz her. Mittlerweile ist der Markt so riesig geworden, wie ich es mir Anfang letzten Jahres schon gedacht hatte. Diese kleinen Rechner sind einfach praktisch. Sie sind kein vollst&#228;ndiger Rechnerersatz, man muss genau wissen, was man will. Nun war also guter Rat teuer. Eine kurze Frage in die Twitter-Runde startete die Recherche, die durch diverse Netbook-Blogs vor allem durch die Kundenrezensionen bei Amazon gesteuert und bereichert wurde.<br />
<span id="more-443"></span><br />
Als Erstes durfte ich feststellen, da&#223; die meisten Netbooks weder mit SolidState noch mit Linux kommen. Auch hier hat sich Microsoft mal wieder breit gemacht und einen Trend besetzt. Und alle Hersteller sind blind gefolgt, anstatt eigene Zeichen zu setzen. Zudem haben fast alle Netbooks mittlerweile eine Festplatte zwischen 80 und 160GB. Mit diesen Rechnern l&#228;&#223;t sich nun vollkommen anders arbeiten. Ich muss aber auch andere Anspr&#252;che daran stellen. Und f&#252;r meine Zwecke ist diese gro&#223;e Ausstattung eigentlich unn&#246;tig.</p>
<p>Die meisten Netbooks kranken wie die gro&#223;en Br&#252;der Notebooks am Akku. Wer weiss, da&#223; er nie lange ohne Strohm sein wird und auf einen leistungsf&#228;higen Akku keinen Wert legt, der hat keine Auswahlprobleme. Wer wie ich hingegen auf die Laufzeit des Akkus schaut, hat am Ende nur die Auswahl zwischen zwei Rechnern: dem Samsung NC10 und dem Asus EeePC 1000HE. Ich entschied mich am Ende f&#252;r den Samsung, wegen der Akkudauer und wegen des Tastaturlayouts. Wie ich mittlerweile weiss, ist die Tastatur absolut f&#252;r l&#228;ngere Schreibarbeiten geeignet. Sie &#228;hnelt einem normalen Notebooklayout mehr, als das von Asus. </p>
<p>Das Samsung kam mit Windows. Darauf legte ich es nicht unbedingt an, weil ich f&#252;r meine Zwecke meist auch unproblematisch mit Linux auf dem EeePC voran kam. Aber es ist auf der anderen Seite ja auch nicht schlecht, die gewohnte Arbeitsumgebung dabei zu haben. Und die hei&#223;t bei mir nun mal &#8220;Windows XP&#8221;. An Windows mache ich auch alle unpraktischen Unterschiede zwischen meinem EeePC und dem neuen Samsung fest. </p>
<p>Meinen EeePC schaltete ich das erste Mal ein, wurde nach einem Nutzernamen gefragt und konnte loslegen. Ein Notfallsystem war eingebaut und konnte mittles Hardwarereset &#252;ber die Installation dr&#252;bergeb&#252;gelt werden. Innerhalb weniger Muinuten war ich im Netz und gl&#252;cklich. </p>
<p>Bei Windows dauerte es l&#228;nger, viel l&#228;nger. Erst wurde die Installation vervollst&#228;ndigt, wozu ein paar Fragen gestellt wurden. Dann startete ohne gro&#223;e Vorwarnung eine Applikation, die einen Snapshot zur Wiederherstellung erstellte. Das dauerte mehrere Minuten. Das Tool informierte mich in kryptischen und missverst&#228;ndlichen Worten. Kaum in Windows angelangt nervte mich die als Testversion vorinstallierte McAffee Suite. Das Einloggen in mein WLAN funktionierte nicht beim ersten Versuch. Danach fiel mir auf, da&#223; meine Tastatur eine leichte Meise hatte. Tippte ich auf &#8220;J&#8221; kam eine &#8220;1&#8243;, bei &#8220;K&#8221; eine &#8220;2&#8243;. Diese Ziffern waren mittels der &#8220;Fn&#8221;-Taste erreichbar. Ich sah mich schon den Rechner an Amazon zur&#252;ckschicken.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise hatte ich noch einen USB-Stick mit der Ubuntu-Variante &#8220;EasyPeasy&#8221; zur Hand und startete damit den Rechner neu. Alles lief bestens, keine Tastaturprobleme. Also recherchierte ich im Netz und fand diverse Berichte des gleichen Problems. Des R&#228;tsels L&#246;sung war eine falsche Bios-Konfiguration, die sich leicht beheben lie&#223;.</p>
<p>Und da ich kein Linux, sondern Windows auf dem Rechner habe, mu&#223;te ich mir danach erstmal alle wichtige Software herunterladen und installieren. Angefangen von einem richtigen Browser (Firefox3 und Chrome portable) &#252;ber ein Mailprogramm (Thunderbird) bis zu OpenOffice. Nicht zu vergessen XP-AntiSpy, damit XP die gr&#246;&#223;ten Unarten ausgetrieben werden. Der Arbeitsaufwand ist initial also wesentlich gr&#246;&#223;er bei Windows, als bei Linux. Das gibt sich dann aber mit der Zeit, weil man nicht dauernd nach Softwarealternativen suchen muss. Es gibt leider unter Linux keinen RSS-Reader, den man mit Newsgator synchronisieren kann. Unter Windows muss ich nicht lange suchen. </p>
<p>Der Rechner macht viel mehr Spa&#223;, als mein alter EeePC, er hat aber auch einen anderen Charakter. Das Bild ist brillant, es macht auch mehr Spa&#223;, mit 1024&#215;600 zu arbeiten und die Tastatur ist super. Dank der gro&#223;en Festplatte und der guten Tastatur werde ich den Rechner wohl zuk&#252;nftig ernsthafter und regelm&#228;&#223;iger nutzen, als dies noch mit meinem ersten Ger&#228;t der Fall war. Ich frage mich &#252;brigens, ob die Produktmanager ihre Produkte auch mal selber ernsthaft testen. Die Lack-Optik ist ja ganz nett, aber man sieht jeden Fingerabdruck. Das ist nicht attraktiv. Asus macht es in meinen Augen beim EeePC richtig. Das Material ist nicht so cool, aber stabil und funktional. Naja, man kann halt nicht alles haben.</p>
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		<title>Ich mit meinem EeePC</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Bj&#246;rn Schotte hat mich auf der Webinale mit meinem EeePC fotografiert. Ein nettes Bild, das mir derzeit allerdings noch zu dunkel ist. Vielleicht regelt er es noch ein wenig nach.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bj&#246;rn Schotte hat mich <a href="http://blog.thinkphp.de/archives/328-Wo-kommen-die-EEEs-her.html">auf der Webinale mit meinem EeePC</a> fotografiert. Ein nettes Bild, das mir derzeit allerdings noch zu dunkel ist. Vielleicht regelt er es noch ein wenig nach.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Technikw&#252;rze-Folge</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Webkrauts]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Sonntag haben David Maciejewski, Dirk Jesse und ich eine neue Folge des beliebten Webdesign-Podcasts &#8220;Technikw&#252;rze&#8221; aufgenommen. Eine knappe Stunde sprachen wir via Skype &#252;ber jQuery, Grid-Frameworks, die Telekomiker und einiges anderes mehr. Herausgekommen ist die Folge 109, der hoffentlich noch weitere folgen werden.
F&#252;r mich war die Aufnahme ein Praxistest mit meinem EeePC. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Sonntag haben David Maciejewski, Dirk Jesse und ich eine neue Folge des beliebten Webdesign-Podcasts &#8220;Technikw&#252;rze&#8221; aufgenommen. Eine knappe Stunde sprachen wir via Skype &#252;ber jQuery, Grid-Frameworks, die Telekomiker und einiges anderes mehr. Herausgekommen ist <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze109/">die Folge 109</a>, der hoffentlich noch weitere folgen werden.</p>
<p>F&#252;r mich war die Aufnahme ein Praxistest mit meinem EeePC. Nachdem ich etwa eine halbe Stunde lang vergeblich versucht hatte, mein Headset an meinem relativ neuen Rechner erstmalig zum Laufen zu bringen, schnappte ich mir einfach meinen kleinen EeePC. Der hat nicht nur Skype fertig vorinstalliert, sondern kommt auch mit Lautsprechern, einem Mikro und einer Kamera. Es lief wie geschmiert &#8211; wie es soll. Ich habe einfach Skype gestartet und ich konnte losschw&#228;tzen. So mu&#223; das sein! </p>
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		<title>Erste Schritte mit dem EeePC</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2008/04/11/erste-schritte-mit-dem-eeepc/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 21:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe meinen EeePC nun schon eine Weile. Anfangs ging ich softwareseitig vorsichtig mit dem kleinen Rechner um. Sp&#228;testens seit dem Hannoveraner Barcamp und einiger dort gesehener &#8220;Umbauten&#8221; am mitgelieferten Linux (in der Geschmacksrichtung Xandros) bin ich allerdings ein wenig experimentierfreudiger geworden. Ich bin wohlgemerkt kein Linuxkenner, kann mit dem OS oberfl&#228;chlich umgehen und habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen EeePC nun schon eine Weile. Anfangs ging ich softwareseitig vorsichtig mit dem kleinen Rechner um. Sp&#228;testens seit dem Hannoveraner Barcamp und einiger dort gesehener &#8220;Umbauten&#8221; am mitgelieferten Linux (in der Geschmacksrichtung Xandros) bin ich allerdings ein wenig experimentierfreudiger geworden. Ich bin wohlgemerkt kein Linuxkenner, kann mit dem OS oberfl&#228;chlich umgehen und habe ein gewisses Grundverst&#228;ndnis.<br />
Ich habe es jedenfalls recht flott geschafft, den Rechner in die Knie zu zwingen. Der EeePC konnte auf einmal nicht mehr gestartet werden und mir ist bis heute nicht klar, welches Programm den Ausschlag gab.<br />
<span id="more-270"></span><br />
Deshalb kann ich allen nur raten, die mit Linux nicht auf Du und Du sind, vorsichtig beim Experimentieren zu sein oder zumindest rechtzeitig alle wichtigen Daten zu sichern. Wenn dann wie bei mir &#252;berhaupt nichts mehr geht und das Betriebssystem nicht mehr starten will, kann man den EeePC mittels eines Knopfdruckes am Boden wieder auf den Ursprungszustand bei Auslieferung zur&#252;cksetzen &#8211; wie bei einem Palm.</p>
<p>Wer seinen EeePC neu eingerichtet hat, sollte als erstes ein Netzverbindung einrichten, meist WLAN. Die schon eingerichtete LAN-Verbindung versucht immer zum Rechnerstart sich zu verbinden. Diese Eigenart kann man in den Eigenschaften der LAN-Verbindung deaktivieren. Ich habe meine WLAN-Verbindung so konfiguriert, da&#223; sie beim Rechnerstart hergestellt wird. </p>
<p>Steht die Internetverbindung, sollte man als Erstes ein Softwareupdate aller installierten Programme, speziell des Betriebssystems machen. Doch wie soll ich neue Programme installieren? Der EeePC ist nicht daf&#252;r geeignet, ein riesiges Paket an Programmen zu installieren. Die Aufl&#246;sung ist zu gering, damit man an GIMP, Eclipse oder anderen Schwergewichten Freude h&#228;tte, geschweige denn sie bedienen k&#246;nnte. Viele Men&#252;s sind nicht komplett bedienbar. Die Kontoeigenschaften bei Thunderbird bspw. kann man nur bedingt konfigurieren, weil das untere Viertel nicht angezeigt wird und nicht angezeigt werden kann. Mir waren vor allem Opera und VLC wichtig. Da ich &#8211; wie oben beschrieben &#8211; kein Linux-Kenner bin und mir der Installationsprozess bei Linux noch unklar ist, bin ich froh &#252;ber eine nette Erfindung eines Deutschen: <a href="http://pimpmeee.de/pimpmeee-skripts/">Installationsskripte</a>. <a href="http://pimpmeee.de/">PimpmEee</a>-Skripte sind h&#252;bsch einfach, man muss nur einen kurzen Befehl in die Konsole (Strg+Alt+T) eingeben. Dies setzt nat&#252;rlich voraus, da&#223; man dem Ersteller der Skripte vertraut. Da es sich hier um Linux handelt kann ich getrost davon ausgehen, da&#223; schon diverse kluge Linuxer diese Skripte gegengecheckt und f&#252;r unbedenklich befunden haben.</p>
<p>&#220;ber ein solches Skript habe ich mir dann auch <a href="http://pimpmeee.de/2008/01/27/eee-phantom-of-eee-opera/">Opera</a> und die Paketverwaltung <a href="http://www.einfach-eee.de/tutorials/linux/software-aus-anderen-quellen-installieren/">Synaptic</a> hinzugef&#252;gt (in der Mitte des Artikels schauen). Leider sind nach der Installation beide Programme nun jeweils mit zwei Icons vertreten. Leider ist der EeePC unpraktisch in diesem Punkt. Im Bestreben, den Rechner so einfach wie m&#246;glich ebdienbar zu machen, hat man leider auch alle Erweiterungsm&#246;glichkeiten versteckt. Eine manuelle Bearbeitung des Easy Mode und der Icons ist deshalb nicht vorgesehen. </p>
<p>Das ist bedauerlich. Deshalb versuchte ich den Wechsel zum richtigen KDE-Desktop. Aber die Bedienung wurde dadurch nicht besser. Ich bin es gew&#246;hnt, auf dem Desktop viele Daten vorzuhalten. Diese verschwinden im &#8220;<a href="http://www.einfach-eee.de/tutorials/linux/xandros-full-desktop-mode/">Full Desktop Mode</a>&#8220;. Die Bedienung des normalen Startmen&#252;s ist unpraktischer, als die Reiter mit den gro&#223;en Buttons im Easy Mode. </p>
<p>M&#246;chte man sich mittels Synaptic neue Software installieren &#8211; beispielsweise VLC &#8211; sollte man nicht nach der Software suchen, sie ausw&#228;hlen und sie dann installieren wollen. Das Ergebnis wird immer eine Fehlermeldung sein. Stattdessen klickt man einfach in die Liste der Anwendung und beginnt, den Namen der gesuchten Anwendung zu tippen. Man gelangt dann zur anwendung und kann sie zur iunstallation ausw&#228;hlen. Fragt mich nicht, was dieser bescheurte Bug soll; die L&#246;sung habe ich aus einem Forum.</p>
<p>&#220;brigens kann man sich auch <a href="http://www.einfach-eee.de/tutorials/linux/pdf-drucker-unter-linux-einrichten/">seine eigenen PDFs</a> mit dem Rechenzwerg erzeugen. Aus dem Januar stammt <a href="http://www.einfach-eee.de/tutorials/linux/mehr-stoff-fuer-den-eeepc/">eine &#220;bersicht &#252;ber empfehlenswerte Software</a> f&#252;r den EeePC, wobei sich mir der Sinn von GIMP bei einer Aufl&#246;sung von 800&#215;480 verschlie&#223;t. </p>
<p>Immer wieder interessante Anlaufstelle, neben diversen Blogs, sind Foren. Ich kann Euch die Foren <a href="http://www.eeepc.de/">EeePC.de</a> und das <a href="http://www.umpx.de/">UMPC Forum</a> empfehlen. </p>
<p>&#220;brigens ist nicht jede Seite &#252;ber den EeePC auch f&#252;r denselben optimiert. <a href="http://www.eeepcnews.de">EeePCNews.de</a> sieht ja schon auf einem normalen Rechner scheu&#223;lich aus, auf einem EeePC macht das lesen allerdings &#252;berhaupt keinen Spa&#223; mehr. Der horizontale Scrollbalken zeigt, da&#223; der Betreiber sich keine Gedanken &#252;ber en Zusammenhang von Webseite und deren Gegenstand gemacht hat. </p>
<p>Angesichts der gro&#223;en und sehr regen Community um den EeePC, die in Windeseile entstand, bin ich sehr erstaunt dar&#252;ber, da&#223; Asus nicht einmal ansatzweise f&#252;r die Community etwas tut. Die Webseite ist noch immer relativ nichtssagend, bietet kein Forum, keine Links zu guten Youtube-Filmen, keine Linkempfehlungen &#8211; nichts. Es ist unglaublich, wie konsequent Asus das wahre Potential ihres Erfolges ignoriert. Die denken anscheinend nur in St&#252;ckzahlen, verstehen aber nicht, wie sie eine Menge Kunden an sich binden k&#246;nnten.</p>
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		<item>
		<title>Und damit kann man arbeiten?</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2008/02/26/und-damit-kann-man-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 12:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[EeePC]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Und damit kann man arbeiten?&#8221; Das fragte mich eben im Zug (vom Barcamp Hannover kommend) eine Dame, als sie mich an meinem neuen EeePC tippen sah. Zugegeben, diese Frage ist berechtigt. Meine Antwort ist ein klares JEIN. Ich habe den EeePC  nun seit einer Woche und schon meine Erfahrungen mit dem kleinen Kerl gemacht.

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und damit kann man arbeiten?&#8221; Das fragte mich eben im Zug (vom Barcamp Hannover kommend) eine Dame, als sie mich an meinem neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EEEPC">EeePC</a> tippen sah. Zugegeben, diese Frage ist berechtigt. Meine Antwort ist ein klares JEIN. Ich habe den EeePC  nun seit einer Woche und schon meine Erfahrungen mit dem kleinen Kerl gemacht.<br />
<span id="more-244"></span><br />
Der prim&#228;re Einsatzzweck meines <a href="http://eeepc.asus.com/de/index.htm">EeePC</a> ist das Lesen von PDFs beim morgendlichen Pendeln im Zug. Zudem wollte ich einen leichten Rechner haben, den ich auf Barcamps und Webmontage mitnehmen kann, um damit Mails zu checken und meine Pr&#228;sentationen zu halten. All dies leistet der EeePC prima. Er wird mit Linux der Geschmacksrichtung Xandros betrieben und f&#252;hrt vollst&#228;ndige Versionen des Acrobat Readers, von Firefox und  Thunderbird mit sich. Ebenso kann man mit OpenOffice in  der leider veralteten Version 2.0 arbeiten.</p>
<p>Die Tastatur ist logischerweise klein, denn der ganze Rechner ist gerade so gro&#223; wie ein Computerbuch und mit 900g auch etwa so schwer. Diesen Text tippe ich gerade im Zug von Hannover kommend auf der kleinen M&#246;hre. Allein durch die kleinen Tasten und das etwas ge&#228;nderte Tastaturlayout  ist die Zahl der Tippfehler enorm angestiegen. Trotzdem kann man in einem beschr&#228;nkten Zeitraum gut damit arbeiten. Ich bin mir sicher, da&#223; ich mit ein wenig &#220;bung treffsicherer werde.</p>
<p>F&#252;r den t&#228;glichen PDF-Konsum und das Checken von E-Mails auf der Couch oder auf einem Barcamp ist der Kleine wie geschaffen. Es ist schon fast ein Genu&#223;, PDFs zu lesen. Die Stolpersteine liegen woanders. Asus hat sich bewu&#223;t daf&#252;r entschieden, das im „Untergrund“ existierende KDE durch eine simplifizierte Oberfl&#228;che zu ersetzen, die mit Reitern und gro&#223;en Buttons arbeitet. Solange man mit den mitgelieferten Programmen arbeitet ist das prima. M&#246;chte man aber neue Software haben, hat man ein Problem. Einen richtigen Paketmanager besitzt die Oberfl&#228;che nicht, das standardm&#228;&#223;ig eingerichtete Repository liefert nur wenig Software. Mit ein wenig Recherche findet man zwar Hilfe im Netz, aber die n&#246;tigt den Nutzer sehr schnell zur Nutzung des Terminals. Das ist dann leider nicht mehr simpel. Sind dann endlich neue Programme installiert, bekommt man diese nur mit einer zus&#228;tzlichen Applikation auch auf der „Easy Mode“ genannten Simpelstoberfl&#228;che angezeigt. </p>
<p>Die eigentliche Zielgruppe des kleinen Rechners scheinen Nutzer zu sein, die sich nicht mit dem Betriebssystem auseinandersetzen wollen und kaum neue Programme ben&#246;tigen. Ich denke, Asus hat sich eine falsche Vorstellung gemacht. Es war klar, da&#223; als Erstes Linux-Enthusiasten und „Heavy-user“ wie ich zugreifen werden. Der EeePC fungiert hier als eine Art PDA, als Drittrechner. Denn im Gegensatz zu Notebooks, die meist sehr schwer und immer sperrig sind, machen die Ma&#223;e und das Gewicht diesen Rechner so mobil. Weshalb man diese Rechnerart auch „Ultramobile PC“ (UMPC) nennt.</p>
<p>Schwer ist der Umgang mit dem Rechner immer dann, wenn das eng gefa&#223;te Konzept verletzt wird. M&#246;chte man neue Software haben, muss man meist &#252;ber das Terminal gehen. F&#252;r Linuxunkundige wie mich ist dies eine hohe H&#252;rde, die nur dank guter Hilfe im Internet genommen werden kann. Doch auch trotz diverser Hilfen kann man an einen un&#252;berwindlichen Punkt kommen. WLAN-Zug&#228;nge mit einem WPA-Schl&#252;ssel, der mehr als 32 Zeichen hat, sind f&#252;r  mich auch nach einem empfohlenen Patch nicht zug&#228;nglich. Das ist ein Linuxproblem, das ich weder verstehe noch mich interessiert. Auch der Zugang &#252;ber den CiscoVPN-Client auf dem Barcamp Hannover war eine Herausforderung, die man nur mit gutem bis sehr gutem Linuxwissen l&#246;sen konnte. Hier st&#246;&#223;t die Bedienungsfreundlichkeit des Pinguins und damit auch des EeePCs an seine Grenzen.</p>
<p>Die Flexibilit&#228;t des Ger&#228;tes ist allerdings recht gro&#223;. In der Bedienungsanleitung  wird erkl&#228;rt, wie man sich Windows XP anstatt des Xandros Linux installiert. Drei USB-Ports erm&#246;glichen viele Erweiterungen, Ein externer Monitor oder Beamer kann angeschlossen und mit 1024&#215;768 angesteuert werden. So eignet sich der EeePC prima als Arbeits- und Surfknecht f&#252;r unterwegs. </p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es noch Optimierungspotential. Die „Maustaste“ am Touchpad ist extrem schwerg&#228;ngig und bestimmt nicht kinderkompatibel. Die Lautsprecher neben dem Monitor sind unwichtig und sollten f&#252;r ein breiteres Display geopfert werden. Zudem w&#228;ren ein etwas gr&#246;&#223;erer Speicherplatz und ein schnellerer Prozessor sinnvoll. Negativ f&#228;llt zudem auf, dass der Rechner bevorzugt ausgeschaltet aufgeladen werden mu&#223;, weil w&#228;hrend des Betriebs viel zu wenig Energie in den Akku geht. Dieser ist leider nach etwa drei Stunden schon leer. Auch das Netzteil sollte kleiner werden.</p>
<p>Die Verarbeitungsqualit&#228;t des Kleinen ist klasse. Die Tastatur ist leichtg&#228;ngig und das Geh&#228;use vermittelt den Eindruck, man k&#246;nne es aus gro&#223;er H&#246;he gefahrlos falllen lassen.</p>
<p>Insgesamt bin ich mit diesem Ger&#228;t sehr zufrieden. Seine Mobilit&#228;t er&#246;ffnet mir neue M&#246;glichkeiten. Und sein enormer Markterfolg wird sicher viele Nachahmer hervorbringen. Das ist gut so, denn so funktioniert Innovation. Vielleicht bekommen wir dann demn&#228;chst auch endlich ein ultramobiles Tablett. Ich tr&#228;ume noch von einem Rechner, der in der Gr&#246;&#223;e des EeepC nur einen Monitor mitbringt und den man mit einem Stift oder einer virtuellen Tastatur bedient. All das zu einem vern&#252;nftigen Preis, also unter 300 Euro. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.</p>
<p>PS: F&#252;r (zuk&#252;nftige) Besitzer des kleinen Rechenknechts k&#246;nnen <a href="http://del.icio.us/Flocke/eeepc">meine del.icio.us-Links</a> interessant sein. Sie wachsen stetig an.</p>
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