Bücher und Zeitschriften

Rezension: Jumpstart Responsive Webdesign

Der australische Verlag Sitepoint ist jetzt auch mit einem Buch zu Responsive Webdesign auf den Markt gekommen: „Jumpstart Responsive Webdesign“ von Craig Sharkie und Andrew Fisher. In gewohnt ansprechendem Layout wird das Thema auf knappen 140 Seiten abgehandelt. Dabei nutzen die beiden Autoren beispielhaft die Seite der Konferenz „Web Directions Sout 2012“ zu Demonstrationszwecken. Das Buch kostet als ebook (in den Formaten PDF, epub und mobi) 19 Dollar.
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Kleines Buchkapitel

Manuela Hoffmann hat ihr Erfolgsbuch „Modernes Webdesign“ in dritter Auflage grundlegend überarbeitet. Neben einem neuen Beispiel, das diesmal auch responsive ist, durfte ich ein Kapitel über Frontend-Frameworks beisteuern. Heute kam mein Belegexemplar an. Es ist schon das dritte Buch, in dem ich mit einem Kapitel vertreten bin.

Modernes Webdesign von Manuela Hoffmann, erschienen im Galileo-Verlag.

Rezension: Smashing Book #2

Damals, in den wilden Jahren des Web, gab es wenige Seiten, die HTML (CSS war nicht interessant) vermittelten. Neben in SELFHTML gab es in Deutschland vor allem „Dr.Web„. Die Seite wurde vor Kurzem sang- und klanglos beerdigt. In seiner Hochzeit veröffentlichte Dr. Web eine Auswahl bekannter und einige neue Artikel auch als Buch. Ein paar dieser Bücher besaß auch ich. Mittlerweile gibt es aus dem gleichen Haus ein unvergleichlich erfolgreicheres Projekt, das allerdings komplett in Englisch publiziert wird: Smashing Magazine.

Auch das Smashing Magazine publiziert Bücher oder gibt seinen Namen für Verlage als Markenzeichen her. Vor kurzem erschien das zweite „Smashing Book„. Es macht einen ganz anderen Eindruck, als die früheren Dr. Web-Bücher und ist gefüllt mit umfangreichen, nur für dieses Buch produzierten Artikeln.
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Rezension: HTML5-Buch von Peter Kröner

Das offizielle HTML5-LogoHTML5 ist ein fast genauso beliebtes Buzzword wie „Web 2.0“. Es wird ebenso gerne unscharf benutzt. Letzter Protagonist in dieser Reihe ist das W3C selber. Es veröffentlichte nicht nur ein werbewirksames Logo für den zukünftigen Standard, sondern packt in seiner Promotion einfach CSS3 unter das Label HTML5.

Es ist deshalb durchaus interessant für uns Webentwickler, Einblick in die schöne neue Welt von HTML5 zu erhaschen. Es gibt zahlreiche Tutorials im Web dazu, viele Websites, die sich nur diesem einen Thema widmen. Es gibt massenweise Demos, die gerne auch mal nichts mit HTML5, dafür aber viel mit CSS3 oder jQuery zu tun haben. Kurz: wir befinden uns mitten in einem technischen Umbruch und es tummeln sich haufenweise Scharlatane neben den vernünftigen und wohlmeinenden Menschen.
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Neue Ausgabe der PHPUser

Seit ein paar Tagen ist die zweite Ausgabe der neuen Zeitschrift „PHPUser“ erhältlich. Sie bringt wie die erste Ausgabe eine interessante Themenmischung, die über das namensgebende PHP hinausgeht. In dieser Ausgabe bin ich mit einer zweiseitigen Kolumne vertreten.

Nils Pooker schreibt über effektive Kundenkommunikation, Nicolai Schwarz widmet sich WYSIWYG-Editoren in CMSen. Weitere Artikel beschäftigen sich mit SEO für Magento, einem Adventskalneder-Modul für Joomla oder Zahlungsarten im Internet.

Ganz modern wird es Bildmanipulation mit HTML5 und Javascript. Artikel zu Joomla bilden einen kleinen Schwerpunkt. Das Adventskalendermodul wird flankiert von einem Wiki auf Joomla-Basis. Abgerundet werden die beiden Artikel von einem Artikle, der die praktische Umsetzung einer Webseite mit Joomla zeigt.

Noch einige größere und kleinere Artikel warten darauf, gelesen zu werden. Ein oberflächlicher Blick – ich hatte leider noch keine Zeit für eine intensives Studium – verspricht eine interessante Lektüre.

Sind e-books echt ein Knaller?

Ich verstehe die aktuelle Diskussion um e-books und deren Reader nicht. Wie soll sich denn ein Massenmarkt für etwas bilden, das es kaum bis gar nicht in meiner Muttersprache gibt, das umständlich zu bedienen ist und das höllisch teuer ist?
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Neue jQuery-Bücher kommen

Lange hat es gedauert, aber mittlerweile sind die Buchverlage aufgewacht und haben Autoren für jQuery-Bücher gefunden. Diese zu finden ist nicht leicht, man möchte ja möglichst Experten und möglichst die mit Namen. In Deutschland sieht der Buchmarkt diesbezüglich noch sehr übersichtlich aus.

Dank des neuen Google Books bin ich nun auf schon existierende und kommende jQuery-Bücher gestoßen, auf die ich mich schon jetzt sehr freue.

Bei Wrox gibt es schon „Beginning JavaScript and CSS Development with jQuery (Wrox Programmer to Programmer), das Buch gibt es auch bei Google Books zum Reinschnuppern.

Auf folgende neue Bücher bin ich gespannt:

Neues jQuery-Buch

Es gibt ein brandneues jQuery-Buch, ein ebook. Man kann es sich zwar auch via Lulu ausgedruckt zusenden lassen, dann wird es aber richtig teuer. So ist „jQuery Enlightenment“ von Cody Lindley mit 15 Dollar ziemlich günstig. Nach derzeitigem Wechselkurs sind das knapp mehr als 10 Doppelmark. Das verkürzte meine Entscheidungsfindung zum Kauf doch erheblich.

Das Buch ist angenehm zurückhaltend layoutet und mit 123 Seiten recht knapp gehalten. Trotzdem ist die Bandbreite der behandelten Themen groß. Lindley ist nicht nur als Erfinder der ursprünglichen Lightbox bekannt, er arbeitet mittlerweile auch an jQuery mit. Das Buch scheint mir eine gute Ergänzung zu „jQuery in Action“ zu sein, das mittlerweile in der Überarbeitung für die zweite Auflage steckt. Auch da habe ich mir das ebook gesichert, sogar im „Early Access Program“. Ich bekomme also immer die gerade vom Autor geschriebenen aber noch nicht endgültig fertiggestellten Kapitel.

Auf dem Buchmarkt scheint sich bezüglich jQuery endlich was zu tun. Doch dazu später mehr.

Artikel über Webstandards

Wie berichtet ist die zweite Auflage von Michael Jendryschiks „Einführung in XHTML, CSS und Webdesign“ nun auch online lesbar. Für diese zweite Auflage hatte ich die Ehre, einen einführenden Artikel zum Thema „Webstandards“ beizusteuern. Auch dieser Artikel ist nun online zugänglich.

Neue Computerzeitschrift auf dem Markt

Seit Kurzem gibt es mit der PHPUser eine neue Computerzeitschrift auf dem Markt. Die optische Ähnlichkeit des Titellayouts zum „Entwickler-Magazin“ zeigt die Herkunft aus dem S&S Verlag, der auch das PHPMagazin herausgibt.
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