Bücher und Zeitschriften

Rezension: Rocky Beach

Die Drei Fragezeichen sind ein großes Phänomen: ab 1964 wurden in den USA die ersten Geschichten veröffentlicht, ab 1979 die ersten Hörspielversionen dann in Deutschland. Und während die Serie schon sehr lange nicht mehr im Ursprungsland USA existiert, hat sie dank des deutschen Verlags und der deutschen Hörspiele bis heute überlebt.

Die Drei Fragezeichen – Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews – leiden unter dem gleichen Phänomen wie so ziemlich alle Comicfiguren, seien es Asterix, die Schlümpfe oder Batman: sie altern nicht. In den Geschichten ist es immer Sommer, meist sind sogar Sommerferien. Und über die ganzen Jahrzehnte sind die drei Jungs einmal gealtert, weil der US-Verlag den Dreien ein eigenes Auto und Freundinnen für interessantere Geschichten spendieren wollte. Es brachte nichts, die Serie wurde dort trotzdem eingestellt.

Nun sind die drei Freunde also seit ca. 40 Jahren schon etwa 16 Jahre alt. Es ist also nicht ungewöhnlich, dass sich Fans fragen: was wird aus Justus, Peter und Bob nach der Schule? Was wird aus unseren Protagonisten, wenn sie 40 sind?
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Linkfutter 718 – Spezialgelagerte Sonderausgabe

Das heutige spezialgelagerte Sonder-Linkfutter widme ich den „Drei Fragezeichen“. Die erfolgreichste Hörspielserie der Welt, die entgegen aller Regeln auch noch immer auf Kassetten produziert wird, begleitet mich seit meiner Jugend. In den 80ern habe ich sowohl die Bücher, als auch die Hörspiele konsumiert. Nach einer längeren Pause entdeckte ich dann so um 1999 oder 2000 die Serie neu für mich.

Mittlerweile gibt es schon 190 Hörspielfolgen und weit mehr Bücher. Während eines mehrjährigen Rechtsstreits kamen zudem noch ein paar Folgen „Die Dr3i“ hinzu. Diese wurden nur als Hörspiele mit den üblichen Sprechern produziert.
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Lesenswert: Stirb Ewig von Peter James

Beim Junggesellen-Abschied haben sich Michaels Freunde einen besonderen „Spass“ ausgedacht. Sie begraben den Bräutigam lebendig in einem Waldstück und wollen nach einer kurzen Zeit wieder zurückkommen. Doch dummerweise verunglücken die Geheimnisträger alle kurz nachdem der Sarg vergraben wurde. Ist Michael dem Tode geweiht? War wirklich alles so, wie wir glauben?
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Spannende Krimis aus dem Rheinland: Catherine Shepherd

Catherine Shepherd ist das Pseudonym einer deutschen Bankangestellten, die vor ein paar Jahren begann, Krimis zu schreiben. Ihre ersten Krimis spielen in Zons, einer mittelalterlichen Stadt, die mittlerweile ein Stadtteil von Dormagen ist.
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Lesenswertes: Sherlock Holmes

Ich bin ein großer Krimi-Fan. Ich stehe dabei mehr auf die Krimis, in denen es Rätsel zu lösen gibt, als auf die, in denen möglichst große und brutale Schlachtplatten angerichtet werden. Eine der faszinierendsten Figuren finde ich dabei Sherlock Holmes.
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Linkfutter 352

  • Leider hat der kleine Buchverlag „Five Simple Steps“ dicht gemacht. Seitdem such die kleinen Bücher neue Vertriebswege. Combinig Typefaces vom Typekit-Chef-Typographen gibt es jetzt kostenlos zum runterladen.
  • Es gibt mal wieder einen neuen Ansatz zur Erstellung eines Styleguides. Diesmal sieht der Ansatz – einfach Styleguide genannt – interessant und anders aus. Muss ich unbedingt testen.
  • Francesco Schwarz hat sich die Mühe gemacht und das Frontend von News-Seiten getestet. Ein interessanter Ansatz, um einen Einblick in die Qualität einer Webseite zu bekommen. Insgesamt ein interessantes Beispiel, dem man auch für eigene Projekte nacheifern kann.
  • Eben jener Francesco Schwarz schrieb im Februar einen sehr klugen Artikel über die Ästhetik des Unsichtbaren. Unbedingt lesenswert!

Rezension: Professionell entwickeln mit JavaScript

Der Rheinwerk-Verlag (ehemals Galileo) hat vor Kurzem „Professionell entwickeln mit JavaScript“ („Amazon-Partnerlink„) von Philip Ackermann veröffentlicht. Das etwa 450 Seiten dicke Werk gibt es glücklicherweise auch als E-Book. Ich bevorzuge E-Books für Fachliteratur. Inhaltlich bleibt ein Fachbuch meist nur zwei Jahre interessant und ist dann als PDF schneller und einfacher entsorgt.
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Rezension: Webdesign – Das Handbuch zur Webgestaltung

Seit Kurzem existiert „Webdesign: Das Handbuch zur Webgestaltung“ von Martin Hahn. Es handelt sich dabei um ein mehr als 2kg schweres, sehr schön designtes Konvolut aus dem Rheinwerk-Verlag (ehemals Galileo Verlag). Da dort auch „Modernes Webdesign“ von Manuela Hoffmann erschienen ist, vermutete ich zuerst eine inhaltlich ähnliche Ausrichtung. Doch weit gefehlt.
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Linkfutter 179 – Lesenswertes

Das wirklich sehr lesenswerte Buch „Adaptive Webdesign“ von Aaron Gustafson gibt es jetzt kostenlos im Web zu lesen.
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Überblick über Sass-Bücher

Bald ist Weihnachten, da kann man sich ein paar interessante Bücher schenken lassen oder verschenken. Für Frontendentwickler bietet sich in meinen Augen Sass als Thema an. Dieser Präprozessor eröffnet ganz neue Perspektiven für den Umgang mit CSS.

Und obwohl ich gerne und viel in Online-Quellen recherchiere, finde ich noch immer Bücher wichtig. Die Autoren haben ganz andere Möglichkeiten, ein Thema zu beackern, als wenn sie nur Blogbeiträge schreiben. Bücher kämpfen mit der Aktualität, bieten aber einen breiten und oft auch einen tiefen Einblick, und das auf einen Ort konzentriert.

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