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	<title>F-LOG-GE &#187; Browser</title>
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	<description>Weblog über Webstandards, das Internet und vieles mehr.</description>
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		<title>rgba auch f&#252;r den IE6</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der segensreichen Neuerungen von CSS3 ist Vergabe von Transparenz &#252;ber das Farbmodell rgba. Die sonst nutzbare opacity wirkt sich leider auch auf Kindelemente aus, sodass nicht nur eine Box einen halbtransparenten Hintergrund hat, sondern leider auch jeglicher Text oder Bilder in ihr. Bei rgba passiert dies nicht. Nur das Objekt, dem eine Farbe mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der segensreichen Neuerungen von CSS3 ist Vergabe von Transparenz &#252;ber das Farbmodell <code>rgba</code>. Die sonst nutzbare <code>opacity</code> wirkt sich leider auch auf Kindelemente aus, sodass nicht nur eine Box einen halbtransparenten Hintergrund hat, sondern leider auch jeglicher Text oder Bilder in ihr. Bei rgba passiert dies nicht. Nur das Objekt, dem eine Farbe mittels <code>rgba</code> zugewiesen wurde, zeigt diese auch in der gew&#252;nschten Form.<br />
<span id="more-1364"></span><br />
Leider hat Microsoft diese Technik wie alle anderen guten und wichtigen Techniken erst in Version 9 des Internet Explorers integriert. Doch es gibt Abhilfe mit dem Microsoft-eigenen Gradient-Filter. Dieser Filter transportiert nicht nur Farbinformationen, sondern auch Transparenzinformationen. Also weist man einem Objekt einfach einen Verlauf von einer Farbe auf sich selbst zu und vergibt zus&#228;tzlich noch einen Alphawert, schon hat man rgba auch f&#252;r den alten IE bis Version 6 (oder sogar tiefer) nachgestellt.</p>
<p><script src="https://gist.github.com/2234245.js?file=rgba.css"></script></p>
<p>Doch wie kommt man auf den Transparenzwert &#8220;7f&#8221;? Der Farbwert des Filters ist in hexadezimaler Schreibweise verfasst. Im Falle der Farbe wird aus rgb(0,0,0) einfach #000000. F&#252;r den heexadezimalen Transparenzwert multipliziert man 255 (der maximale RGB-Wert) mit der Transparenz (also 255*0.5). In diesem Falle bekommen wir 127.5 als Ergebnis. Wir ben&#246;tigen eine ganze Zahl und m&#252;ssen uns deshalb f&#252;r Auf- oder Abrunden entscheiden. Dann suchen wir einen <a href="http://www.mathsisfun.com/binary-decimal-hexadecimal-converter.html">Zahlenkonverter</a> auf und lassen uns den Dezimalwert in einen Hexadezimalwert wandeln. &#8220;127&#8243; wird dann zu &#8220;7f&#8221;, 128 wird zu &#8220;80&#8243;. Diesen Wert stellen wir an den Anfang des Hexadezimalwertes im MS-Filter. </p>
<p>Nutzer von Pr&#228;prozessoren wie Sass haben hier nat&#252;rlich die Nase vorn, denn sie k&#246;nnen diesem die Rechenarbeit &#252;berlassen.</p>
<p>Anhand der Formatierung einer &#220;berschrift und eines &#252;ber einem Bild liegenden Textes kann man den grossen Vorteil von <code>rgba</code> sehr gut ermessen. Die jeweils erste Version ist mit <code>opacity</code>, die zweite dann mit <code>rgba</code> formatiert.<br />
<iframe style="width: 100%; height: 300px" src="http://jsfiddle.net/Flocke/VnjYK/embedded/result,css,html" allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkfutter 3</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Linklisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die wahren Probleme von HTML5 Polyfills: HTML5 shim und das Ende des 3 Schichten-Modells (Teil 1)
Easy Fixes to Common Accessibility Problems
JSConf.EU 2011 Slides
Understanding How to Use CSS for Accessibility (Hiding Stuff)
Things to consider when calculating the cost of a website
Browser &#38; Assistive Technology Tests Redux

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.protofunc.com/2011/09/25/die-wahren-probleme-von-html5-polyfills-html5-shim-und-das-ende-des-3-schichten-modells-teil-1/">Die wahren Probleme von HTML5 Polyfills: HTML5 shim und das Ende des 3 Schichten-Modells (Teil 1)</a></li>
<li><a href="http://yaccessibilityblog.com/library/easy-fixes-to-common-accessibility-problems.html">Easy Fixes to Common Accessibility Problems</a></li>
<li><a href="https://gist.github.com/1256066">JSConf.EU 2011 Slides</a></li>
<li><a href="http://websiteaccessibility.donaldevans.com/2011/05/19/understanding-how-to-use-css-for-accessibility-hidding-stuff/">Understanding How to Use CSS for Accessibility (Hiding Stuff)</a></li>
<li><a href="http://whatdoesawebsitecost.co.uk/Grid.aspx">Things to consider when calculating the cost of a website</a></li>
<li><a href="http://www.paciellogroup.com/blog/2011/10/browser-assistive-technology-tests-redux/">Browser &amp; Assistive Technology Tests Redux</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Linkfutter 2</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/10/05/linkfutter-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Linklisten]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Webstandards Project scheint doch noch nicht tot zu sein. Das Projekt &#8220;WebstandardsSherpa&#8221; ist aus WasP entstanden. Interessante Artikel, technisch interessante Seite.
Auf IE7NoMore.com/ findet man eine gute &#220;bersicht, welche Techniken mit modernen Browsern, meist schon ab IE8, m&#246;glich sind. In Wahrheit ist nicht nur der IE6 eine Pest, der IE7 ist nur bedingt besser. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Das Webstandards Project scheint doch noch nicht tot zu sein. Das Projekt &#8220;<a href="http://webstandardssherpa.com/">WebstandardsSherpa</a>&#8221; ist aus WasP entstanden. Interessante Artikel, technisch interessante Seite.</li>
<li>Auf <a href="http://www.ie7nomore.com/">IE7NoMore.com/</a> findet man eine gute &#220;bersicht, welche Techniken mit modernen Browsern, meist schon ab IE8, m&#246;glich sind. In Wahrheit ist nicht nur der IE6 eine Pest, der IE7 ist nur bedingt besser. Aber bei den meisten wirklich modernen Sachen kann man selbst mit dem ansonsten guten IE8 ebensowenig anfangen.
</li>
<li>Chris Heilmann ver&#246;ffentlicht seine <a href="http://www.wait-till-i.com/2011/10/05/fowa-london-get-excited-and-build-things-and-a-browser-panel/">Keynote der FOWA-London</a> sowie Notizen einer Diskussion von Browserherstellern.</li>
</ul>
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		<title>Browser k&#246;nnen l&#252;gen</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/09/09/browser-koennen-luegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Browser l&#252;gen&#8221; ist eine gern zitierte Behauptung gegen Browserdetection. Als Alternative wird immer Featuredetection propagiert. Diesen Weg finde ich auch gut, doch denke bitte niemand, auf dem besseren Pfad w&#252;rden Browser nicht auch l&#252;gen.

Die Bibliothek &#8220;modernizr&#8221; wird immer gerne als Paradebeispiel f&#252;r Featuredetection genannt. Es handelt sich dabei auch um ein tolles St&#252;ck Software. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Browser l&#252;gen&#8221; ist eine gern zitierte Behauptung gegen Browserdetection. Als Alternative wird immer Featuredetection propagiert. Diesen Weg finde ich auch gut, doch denke bitte niemand, auf dem besseren Pfad w&#252;rden Browser nicht auch l&#252;gen.<br />
<span id="more-1046"></span><br />
Die Bibliothek &#8220;<a href="www.modernizr.com">modernizr</a>&#8221; wird immer gerne als Paradebeispiel f&#252;r Featuredetection genannt. Es handelt sich dabei auch um ein tolles St&#252;ck Software. Ich bin allerdings kein Fan davon, mittels Javascript nach CSS-Features zu schauen und darauf dann alternative Strategien aufzubauen. </p>
<p>Bei den meisten neuen CSS3-Features ist dies auch nicht notwendig. Ich weiss schon vorher, dass die alten IE keine runden Ecken haben und kann das entweder hinnehmen oder ihnen ein Javascript oder sonst eine L&#246;sung servieren. Kennt ein Browser rgba() nicht, nutzt er halt die hoffentlich vorher definierte alternative Farbe.</p>
<p>F&#252;r Hintergrundbilder gibt es zwei neue Eigenschaften namens &#8220;space&#8221; und &#8220;round&#8221;. Modernizr fragt auch die Unterst&#252;tzung dieser Eigenschaften nach, die aktuell nur von Opera und IE9 und IE10 unterst&#252;tzt werden. Auf der <a href="http://www.impressivewebs.com/demo-files/css3-space-round/">Testseite</a> eines <a href="http://www.impressivewebs.com/space-round-css3-background/">sehr interessanten Artikels</a> zu diesem Thema steht am Ende, ob Modernizr eine Unterst&#252;tzung dieser neuen Eigenschaften in meinem Browser festgestellt hat.</p>
<p>Es kam, wie der Titel dieses Artikels vermuten l&#228;sst: Chrome 15 dev sagt, er kenne diese Eigenschaften, unterst&#252;tzt sie aber tats&#228;chlich nicht. Also: nicht auf die Aussagen der Browser verlassen, sondern kritisch pr&#252;fen. Browser k&#246;nnen l&#252;gen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update beim Graded Browser Support</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/07/15/update-beim-graded-browser-support/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Graded Browser Support&#8221; (GBS) von Yahoo! war in den letzten Jahren immer wieder eine wichtige und interessante Quelle f&#252;r Webentwickler. Viele Entwickler und Agenturen haben den GBS als Anregung genommen, um Browserunterst&#252;tzung in ihren Projekten anzubieten und ein Testfeld aufzubauen. Dabei hatte hoffentlich jeder immer die Eigenheiten des eigenen Projektes im Auge. 
Ein wichtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;<a href="http://developer.yahoo.com/yui/articles/gbs/">Graded Browser Support</a>&#8221; (GBS) von Yahoo! war in den letzten Jahren immer wieder eine wichtige und interessante Quelle f&#252;r Webentwickler. Viele Entwickler und Agenturen haben den GBS als Anregung genommen, um Browserunterst&#252;tzung in ihren Projekten anzubieten und ein Testfeld aufzubauen. Dabei hatte hoffentlich jeder immer die Eigenheiten des eigenen Projektes im Auge. </p>
<p>Ein wichtiger Teil dieses GBS war immer die Einteilung der Browser in verschiedene Qualit&#228;tsgrade. Diese zogen einen angepassten Grad der Test- und Korrekturleistung nach sich. Eingeteilt waren diese Grade vollkommen unintuitiv in A-, C- und X-Grade. Yahoo! hat seinem GBS nun wieder <a href="http://www.yuiblog.com/blog/2011/07/12/gbs-update/">eine &#220;berarbeitung</a> spendiert und einige grunds&#228;tzliche &#196;nderungen vorgenommen. In meinen Augen ist der GBS dadurch nutzlos geworden.<br />
<span id="more-1005"></span><br />
Eine gute &#196;nderung ist die grunds&#228;tzliche Eliminierung von Betriebssystemen. <a href="http://developer.yahoo.com/yui/articles/gbs/">Der GBS</a> nennt nun nur bspw. den IE8, ohne ihn auf eine Windows-Version einzuschr&#228;nken. Das ist gut und sinnvoll. Die wesentliche &#196;nderung hingegen ist die Abschaffung der Grade. Angesichts des Titels &#8220;Graded Browser Support&#8221; ist das seltsam unpassend. Auf das allgemeine Entwickler-Hassobjekt IE6 bezogen bedeutet die Abschaffung der Grade, dass der IE6 in Tests mit einbezogen wird. Es ist aber jedem Projekt &#8211; der GBS ist zu allererst eine Yahoo!-interne Geschichte &#8211; selbst &#252;berlassen, welche Konsequenzen dieses Tests herbeif&#252;hren. Die einen liefern dem IE6 nur ungestyltes HTML aus, die n&#228;chsten versuchen so gut es geht die Optik moderner Browser nachzubauen.</p>
<p>Um die Verwirrung komplett zu machen, beschreibt Yahoo! <a href="http://developer.yahoo.com/yui/articles/gbs/">auf seiner GBS-Seite</a> noch ausf&#252;hrlich die einzelnen, jetzt abgeschafften  Qualit&#228;tsabstufungen.</p>
<p>Wir sehen nun also eine Tabelle, die sich nicht besonders von knappen Aufz&#228;hlungen unterscheidet, die jeder Webentwickler in seine Angebote schreiben kann. &#8220;Ich teste folgende Browser: &#8230;&#8221; Der Reiz des GBS lag immer darin, dass von einem der weltweit am st&#228;rksten frequentierten  Webseitenbetreiber eine qualitative Einordnung von Browsern vorgenommen wurde. In Sachen progressive enhancement konnte der GBS die Diskussion mit dem Kunden erleichtern. <strong>In der neuen Form braucht niemand den GBS</strong>.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sterben die Conditional Comments?</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/07/07/sterben-die-conditional-comments/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 06:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft entwickelt am IE10 herum und kommuniziert die eigenen Fortschritte offensiv. Das ist l&#246;blich, f&#252;r mich pers&#246;nlich aber nur bedingt interessant. Der Ver&#246;ffentlichungstermin des Browsers ist unbekannt und die Installationsrate d&#252;rfte sich am Anfang vorerst in Grenzen halten, schlie&#223;lich ist der Browser f&#252;r Windows Vista oder XP nicht erh&#228;ltlich.

Interessant ist aber, dass sich Microsoft von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft entwickelt am IE10 herum und <a href="http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2011/06/29/site-ready-html5-second-ie10-platform-preview-available-for-developers.aspx">kommuniziert die eigenen Fortschritte offensiv</a>. Das ist l&#246;blich, f&#252;r mich pers&#246;nlich aber nur bedingt interessant. Der Ver&#246;ffentlichungstermin des Browsers ist unbekannt und die Installationsrate d&#252;rfte sich am Anfang vorerst in Grenzen halten, schlie&#223;lich ist der Browser f&#252;r Windows Vista oder XP nicht erh&#228;ltlich.<br />
<span id="more-1003"></span><br />
Interessant ist aber, dass sich Microsoft <a href="http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2011/07/06/html5-parsing-in-ie10.aspx">von den Conditional Comments trennt</a> (am Ende des Artikels). Das ist nur konsequent, schlie&#223;lich will man HTML5 und CSS perfekt unterst&#252;tzen. Ich hoffe deshalb, dass sie diesmal auch keine extremen Fehler machen und Sonderwege gehen. Nicht dass wir uns am Ende extrem &#228;rgern, dass uns diese sch&#246;ne Methode nicht mehr zur Verf&#252;gung steht, um die &#228;rgsten IE-Probleme direkt anzusteuern.</p>
<p>Der IE10 wird also keinen eigenen CC-Vektor mehr haben und sich gegen&#252;ber Conditional Comments wie jeder richtige Browser verhalten.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich finde es ja schade, dass Conditional Comments nicht als Standard in HTML5 aufgenommen wurden. Abseits der sinnvollen Featuredetection k&#246;nnte man so die speziellen Nickligkeiten und Fehler eines Browsers direkt ansprechen und beheben. Aber wir hoffen ja darauf, dass die Notwendigkeit daf&#252;r demn&#228;chst gegen Null tendiert. Oder?  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Hack-Strategie</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/05/20/die-richtige-hack-strategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 06:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Browser sind fehlerhaft. Man kann eine Seite so exakt nach den Standards entwickeln wie man m&#246;chte, es werden immer Fehlinterpretationen vorkommen. Je &#228;lter die Browser sind, desto eher ist das der Fall. Deshalb ist es wichtig, eine Strategie zu haben, wie man mit den Fehlern der Browser umgeht. Dabei ist das zielgenaue Treffen des Browsers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Browser sind fehlerhaft. Man kann eine Seite so exakt nach den Standards entwickeln wie man m&#246;chte, es werden immer Fehlinterpretationen vorkommen. Je &#228;lter die Browser sind, desto eher ist das der Fall. Deshalb ist es wichtig, eine Strategie zu haben, wie man mit den Fehlern der Browser umgeht. Dabei ist das zielgenaue Treffen des Browsers genauso wichtig, wie die Zukunftssicherheit. Und ganz nebenbei sollte man gerade bei Fehlerbeseitigungen an eine verst&#228;ndliche Kommentierung denken. So kann man selber, so k&#246;nnen andere sp&#228;ter die gemachten Korrekturen verstehen.<br />
<span id="more-947"></span><br />
Zielgenauigkeit ist wichtig, damit exakt nur der gew&#252;nschte Browser zur Korrektur gebracht wird, nicht noch ein anderer, der den angepeilten Fehler &#252;berhaupt nicht hat. Zukunftssicherheit schl&#228;gt in die gleiche Kerbe und ist gerade bei der Nutzung der klassischen Hacks ein Problem.  Denn es ist nicht gesagt, dass eine zuk&#252;nftige Browserversion nicht auch &#252;ber diesen Hack ansprechbar ist. Das entwickelt sich dann zu einem Problem, wenn der mit dem Hack zu begradigende Fehler in der neuen Browserversion behoben wurde.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es m&#252;ssig dar&#252;ber zu streiten, ob man Hacks gegen Browser anwenden solle. Da ich dem Endkunden eine m&#246;glichst st&#246;rungsfreie Webseite pr&#228;sentieren m&#246;chte, muss ich in irgendeiner Form die Fehler der einzelnen Browser ausgleichen. Das tue ich mit Hacks der unterschiedlichen Art. Der Endkunde kann nichts daf&#252;r, dass sein Browser fehlerhaft ist.</p>
<p>Mathias Bynens hat eine <a href="http://mathiasbynens.be/notes/safe-css-hacks">sehr umfangreiche und interessante Betrachtung &#252;ber Hacks</a> geschrieben. Sie ist nicht vollst&#228;ndig, bietet aber die wichtigsten Muster. Auch die Kommentare sind teilweise lesenswert. Sein Artikel verbreitet allerdings den Eindruck, nur der IE sei das Ziel von Hacks. Dem ist nicht so, auch wenn der IE ganz klar f&#252;hrend ist. </p>
<p>Ich pers&#246;nlich sortiere nur die Hacks f&#252;r IE6 und 7 in eine eigene Datei. IE8 und 9 m&#252;ssen viel seltener korrigiert werden. Das mache ich dann mit speziellen Schreibweisen in der normalen CSS-Datei. Sehr hilfreich ist dabei die immer wieder aktualisierte <a href="https://github.com/ginader/CSS-Hacks">&#220;bersicht von Dirk Ginader</a>. </p>
<p>Interessant fand ich, dass offenbar die von Paul Irish eingef&#252;hrte Methode, Conditional Comments um das HTML-Element herumzupacken, <a href="https://github.com/paulirish/html5-boilerplate/issues/378">im IE9 einen echten Nachteil hat</a>. Das betrifft somit alle Nutzer on HTML5-Boilerplate.<br />
Die Conditional Comments werfen den IE9 in den Kompatibilit&#228;tsmodus. Man kann dies nur serverseitig in einer htaccess-Datei korrigieren, weil das sonst nutzbare META-Element keine Conditional Comments vor sich in der Codereihenfolge mag. (Danke, Microsoft! Beides gibt es nur wegen Euch und ihr schafft es nicht, beides st&#246;rungsfrei zu kombinieren.)</p>
<p>Hacks sind in meinen Augen ein leider notwendiger Teil unserer Arbeit. Der Artikel von Mathias ist eine super Ausgangslage, sich intensiv Gedanken &#252;ber sein eigenes Hackmanagement zu machen und vielleicht noch unbekannte Strategien kennenzulernen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Theoretische Limitierungen in Stylesheets</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/05/17/theoretische-limitierungen-in-stylesheets/</link>
		<comments>http://grochtdreis.de/weblog/2011/05/17/theoretische-limitierungen-in-stylesheets/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Aussagen, Theorien und Meinungen, wie man sein CSS organisieren sollte. Ich stelle bei mir fest, da&#223; sich mein System &#252;ber die Jahre st&#228;ndig ver&#228;ndert hat und sich teilweise an die Projekte anpassen musste. Interessant ist, da&#223; es aber offenbar ein paar wenige absolute Limitierungen gibt. Denn zumindest f&#252;r den Internet Explorer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Aussagen, Theorien und Meinungen, wie man sein CSS organisieren sollte. Ich stelle bei mir fest, da&#223; sich mein System &#252;ber die Jahre st&#228;ndig ver&#228;ndert hat und sich teilweise an die Projekte anpassen musste. Interessant ist, da&#223; es aber offenbar ein paar wenige absolute Limitierungen gibt. Denn zumindest <a href="http://blogs.msdn.com/b/ieinternals/archive/2011/05/14/10164546.aspx">f&#252;r den Internet Explorer</a> ist bekannt, ab welcher Schachtelungstiefe oder Komplexit&#228;t er aussteigt. F&#252;r die anderen Browser kenne ich solche Limits nicht. Deshalb finde ich, wir sollten sie als absolutes Limit sehen. Denn wir wollen doch, da&#223; die Styles in den Browsern ankommen.</p>
<ul>
<li>Ein Stylesheet darf beim IE bis zu 4095 Regeln haben.</li>
<li>Der IE akzeptiert bis zu 31 @import-Regeln in einem CSS.</li>
<li>Der IE akzeptiert ein @import mit bis zu 4 Ebenen tiefer Verlinkung.</li>
</ul>
<p>Die <a href="http://kilianvalkhof.com/2008/css-xhtml/maximum-number-of-supported-classes-per-element/">2000 Klassen, die man pro Element</a> auf alle F&#228;lle vergeben kann, sollten jedem reichen. Opera, Safari (und Chrome?!) vertragen sogar mehr als 4000 Klassen.</p>
<p>Die Testseiten f&#252;r <a href="http://demos.telerik.com/testcases/BrokenTheme.aspx">die @import-Regeln</a> und <a href="http://demos.telerik.com/testcases/4095issues.html">die 4095 Selektoren</a> zeigen, da&#223; diese Limitierungen offenbar browserspezifisch sind. Chrome, Firefox 4 und Opera 11 zeigen in beiden Tests keine Schw&#228;chen.</p>
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		<title>Der IE6 und die Britische Regierung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch nicht allzu lange her, da beschied die Britische Regierung, sie wolle beim IE6 als dem intern genutzen Standardbrowser bleiben. Sie f&#252;hrte dabei haupts&#228;chlich Kostenargumente an. Ich kann mir gut vorstellen, da&#223; &#252;ber Jahre interne Applikationen gebaut wurden, die alle auf den IE6 zugeschneidert wurden. Her Majesty&#8217;s Govnerment steht mit dieser Strategie leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch nicht allzu lange her, da beschied die Britische Regierung, sie wolle <a href="http://www.wait-till-i.com/2010/08/05/uk-government-says-no-to-upgrading-ie6-who-is-to-blame/">beim IE6 als dem intern genutzen Standardbrowser</a> bleiben. Sie f&#252;hrte dabei haupts&#228;chlich Kostenargumente an. Ich kann mir gut vorstellen, da&#223; &#252;ber Jahre interne Applikationen gebaut wurden, die alle auf den IE6 zugeschneidert wurden. Her Majesty&#8217;s Govnerment steht mit dieser Strategie leider nicht allein da.<br />
<span id="more-935"></span><br />
Offizielle Regierungsposition war, die Umstellung auf den neuen Browser komme zu teuer. Zu viele Tests m&#252;ssten gemacht werden, die Software &#252;berall ausgerollt werden. Die Sicherheit sei dank der Zusammenarbeit mit Microsoft gew&#228;hrleistet. Alles kein Problem.</p>
<p>Die Argumente zeigen eine Sache deutlich: die Browser in Beh&#246;rden und sicher auch in Gro&#223;unternehmen sind nicht f&#252;r die Benutzung im Internet, auf Facebook, Twitter &#038; Co. ausgerichtet. Sie sollen interne Tools bedienen. Diese Grundidee finde ich korrekt. Doch leider ist sie an der Realit&#228;t vorbei. Jede Statistik zeigt, da&#223; vom Arbeitsplatz viel privat gesurft wird. Anbieter und Webentwickler m&#252;ssen sich darauf einstellen.</p>
<p>Es kann sein, da&#223;  die Britische Regierung nun ihre Meinung &#228;ndert. Aktuell gibt es einen <a href="http://alpha.gov.uk/">sehr interessanten fr&#252;hen Prototypen</a>, der die m&#246;gliche Optik und Usability k&#252;nftiger Seiten der Regierung demonstrieren soll. Im Quellcode findet sich folgendes interessante Statement, das mittels conditional comment nur an IE6-Nutzer ausgeliefert wird:</p>
<blockquote>
<p>Hello. This site has not been designed with your web browser, Internet Explorer 6, in mind. A very small percentage of web users in the UK (2.9%) use this browser and Microsoft are actively discouraging its use (see <a href="http://www.theie6countdown.com/">The Internet Explorer 6 Countdown</a>).</p>
<p>To experience this site as intended may we suggest you try returning with a modern standards-compliant browser such as <a href="http://windows.microsoft.com/en-GB/internet-explorer/downloads/ie-9/worldwide-languages">Internet Explorer 9</a>, <a href="http://www.getfirefox.com/">Firefox</a>, <a href="http://www.google.com/chrome">Google Chrome</a>, <a href="http://www.opera.com/download/">Opera</a>, or <a href="http://www.apple.com/safari/download/">Safari</a>.</p>
</blockquote>
<p>Ich hoffe, dass dieser Hinweis nicht nur eine eigenm&#228;chtige Idee eines Entwicklers ist, sondern da&#223; sich die Haltung grundlegend ge&#228;ndert hat. </p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Es scheint, als sei der Kommentar eher eine Entscheidung des Projektteams gewesen, als eine allgemein abgestimmte Strategie. Darauf deutet jedenfalls <a href="http://blog.alpha.gov.uk/blog/alpha-gov-uk-design-rules">ein Blogeintrag</a> hin. Vielleicht setzen sie dadurch die richtigen und entscheidenden Akzente. Das Projekt als solches ist jedenfalls klasse.</p>
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		<title>Neugierige Browsererweiterung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 13:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag Browsererweiterungen. Sowohl in Firefox, als auch in Chrome habe ich einige davon eingebaut. Google bietet in seinem Appstore bei den Erweiterungen jetzt eine Information an, die ich sonst nie geliefert bekomme: welchen Zugriff hat eine Extension auf meinen Rechner?
Ich wollte eine neue Screenshot-Erweiterung austesten und landete bei &#8220;Awesome Screenshot&#8220;. Dort mu&#223;te ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Browsererweiterungen. Sowohl in Firefox, als auch in Chrome habe ich einige davon eingebaut. Google bietet in seinem Appstore bei den Erweiterungen jetzt eine Information an, die ich sonst nie geliefert bekomme: welchen Zugriff hat eine Extension auf meinen Rechner?</p>
<p><img src="http://grochtdreis.de/weblog/wp-content/uploads/2011/03/neugierige-browsererweiterung.jpg" alt="Eine sehr neugierige Applikation" title="Eine sehr neugierige Applikation" width="205" height="102" class="float_left" />Ich wollte eine neue Screenshot-Erweiterung austesten und landete bei &#8220;<a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/alelhddbbhepgpmgidjdcjakblofbmce">Awesome Screenshot</a>&#8220;. Dort mu&#223;te ich dann lesen, da&#223; diese Erweiterung auf meinen ganzen Rechner und die History meines Browsers Zugriff h&#228;tte. Da fragt man sich doch, was eine solche Erweiterung so neugierig sein muss. Naja, dann nutze ich halt eine andere.</p>
<p>Allerdings  werde ich jetzt die Frage nicht mehr los, was denn Firebug und Konsorten im Firefox hinter meinem R&#252;cken so treiben. Schn&#252;ffeln die auch herum? Wir leben schon in seltsamen Zeiten.</p>
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