Browser

Linkfutter 726

  • Responsive CSS Patterns without Media Queries
  • Apple’s widened ban on templated apps is wiping small businesses from the App Store – Wenn Apple Service Workers anbieten würde (kommt wohl irgendwann), dann wäre dieser Schlag gegen einen großen Teil der Apps zu verschmerzen. Denn eigentlich gibt es für die meisten Apps keinen vernünftigen Grund. Informationen kann man auch per Web-App verbreiten.
  • WordPress is Changing. Here are 3 Things You Need to Know About Gutenberg
  • So nett „WordPressify“ auch scheint, um schnell eine Wordpres-Umgebung mit Gulp aufzusetzen, eine Sache fehlt offenbar: die Integration von MySQL. Der Entwickler hat zwar an eine PHP-Brücke für node.js gedacht, leider aber nicht an eine Oberfläche für MySQL oder einen sonstigen, einfachen Weg, die Datenbank zu erstellen. Das ist schade, denn das System hat Potential in meinen Augen.
  • Mozilla hat mit der Veröffentlichung von Firefox 57 wieder viel Boden gegenüber Chrome gut gemacht. Der Browser wurde wieder positiv gesehen, obwohl so manche Plugins wegen des Wechsels der Programmierbasis nicht mehr funktionierten. Mit einer sehr unbedachten Werbeaktion für eine TV-Serie hat sich Mozilla allerdings viel mehr geschadet, als der neue Firefox genützt hat. In jedem echten Unternehmen sollten die verantwortlichen Manager innerhalb kürzester Zeit entlassen werden. Selbst bei VW wurde der Vorstandsvorsitzende nach Bekanntwerden der Abgas-Betrügereien gegangen. Ich hoffe, dass auch bei Mozilla harte Konsequenzen gezogen werden. Warme Worte wie bisher helfen nicht.

Linkfutter 710 – Firefox

Firefox hat alles verändert. Aus der Asche von Netscape erhob sich ein echter Konkurrent zum damals noch sehr dominanten Internet Explorer. Mozilla war bei allen Techniken jahrelang dem großen Konkurrenten aus Redmond voraus. Erst Chrome und kurze Zeit auch Safari (kann man sich heute nicht mehr vorstellen) liefen Firefox den Rang als Innovator ab.
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Nicht die Realität ausblenden

Ich bin immer wieder erstaunt über die Ignoranz mancher Kollegen, wenn sie Artikel oder Tools verfassen. Ich billige jedem eine Begeisterung für moderne Techniken zu. Ein klarer Blick auf Realität unserer Profession würde aber bei manchem Artikel oder Tool helfen.
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Linkfutter 561

Linkfutter 477 – der IE

In meinen Schulungen und Vorträgen frage ich immer, wer noch den IE8, IE7 oder gar IE6 in seinen Projekten unterstützen muss. Anfang des Jahres zeigte tatsächlich ein Entwickler bei „IE6“ auf. Es ist hingegen immernoch üblich, den IE8 zu unterstützen, auch wenn die Zahl der betroffenen Unternehmen sinkt. Ich finde es „bemerkenswert“, um mal einen freundlichen Ausdruck zu benutzen, dass es immernoch Firmen gibt, in denen dieser alte Browser installiert ist.
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Linkfutter 350

Fieser Bug bei externen SVG-Sprites

Das war es dann wohl erst einmal mit extern geladenen SVG-Sprites, dank Apple. Nico Brünjes hat herausgefunden, dass die aktuellen Safari auf dem Desktop und iOS für jedes Icon das externe Spritesheet erneut anfordern. Das kann zu enormen Übertragungen führen und geht bei mobilen Geräten direkt ins Geld. Die Reaktion bei ZEIT Online, wo Nico arbeitet, ist nun die Einbettung der SVG-Datei. Dadurch wird der Bug umgangen. Leider entfällt so auch das Caching der Datei. Mit jeder Seite wird das Set an Icons immer mitgeladen. Auf der anderen Seite spart diese Lösung Polyfills für einige Browser ein.

Da Apple betroffen ist, ist die Chance auf eine schnelle Lösung des Problems gleich Null. Der Konzern hat in den letzten Jahren klar gemacht, dass er sich für seinen Browser nur rudimentär interessiert und Kommunikation mit der Community sowieso ablehnt.

Der Bug im Safari ist einfach zu heftig, als dass man ihn ignorieren könnte. Die Auswirkungen gehen beim Endnutzer direkt ins Geld. Das können wir nicht wollen. Nico weist in seinem zweiten Artikel darauf hin, dass Apple sogar SVG-Features aus den modernen Safari entfernt hat. Das macht keine Hoffnung. Auf absehbare Zeit sollten wir die Option „externes SVG-Spritesheet“ aus unseren Projekten streichen.

Ein neues Zeitalter bricht an

Es mag so mancher seit heute denken, dass ein neues Zeitalter angebrochen sei. Das Zeitalter, in dem man sich nicht mehr um alte Internet Explorer kümmern muss. Denn schliesslich hat Microsoft verkündet, sich ab heute nur noch um den IE11 und Edge zu kümmern. Für ältere Versionen gibt es keine Updates mehr, auch keine Sicherheitsupdates.
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