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	<title>F-LOG-GE &#187; Barrierefreiheit</title>
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	<description>Weblog über Webstandards, das Internet und vieles mehr.</description>
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		<title>Linkfutter 11</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 19:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf cssmediaqueries.com bekommt man nicht nur eine umfangreiche Liste von Mediaqueries mit der passenden Beschreibung des jeweiligen Nutzens pr&#228;sentiert. Der eigene Besuch wird auch anhand dieser Mediaqueries gecheckt und kommentiert. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht von n&#252;tzlichen Mediaqueries. Erg&#228;nzend zu der schon l&#228;nger bekannten Liste von Andy Clarke.
Am 3. Dezember ist wieder &#8220;International Open Data Hackathon&#8220;. An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://cssmediaqueries.com/">cssmediaqueries.com</a> bekommt man nicht nur eine umfangreiche Liste von Mediaqueries mit der passenden Beschreibung des jeweiligen Nutzens pr&#228;sentiert. Der eigene Besuch wird auch anhand dieser Mediaqueries gecheckt und kommentiert. Eine sch&#246;ne &#220;bersicht von n&#252;tzlichen Mediaqueries. Erg&#228;nzend zu der schon l&#228;nger bekannten Liste von <a href="http://www.stuffandnonsense.co.uk/blog/about/hardboiled_css3_media_queries">Andy Clarke</a>.</p>
<p>Am 3. Dezember ist wieder &#8220;<a href="http://www.opendataday.org/" lang="en">International Open Data Hackathon</a>&#8220;. An diesem Tag soll mit offenen Daten experimentiert werden. In Deutschland sind <a href="http://www.opendataday.org/wiki/City_Events_2011">Veranstaltungen in Berlin und Frankfurt</a> gemeldet. F&#252;r die Frankfurter Veranstaltung gibt es ein <a href="http://doodle.com/u4uegvc2kccwz7t2">Doodle</a>.</p>
<p>Welche Schriften kombiniere ich mit welchen anderen Schriften am besten, wenn ich meine Schriftarten in CSS zuweise? Die Antwort formt den sogenannten &#8220;CSS-Font-Stack&#8221;. <a href="http://cssfontstack.com/">Auf der passenden URL</a> gibt es eine umfangreiche Liste der &#8220;Stacks&#8221;, die man sich direkt in die Zwischenablage kopieren lassen kann. Schade finde ich nur, dass die Kontraste der Seite schlecht lesbar sind.</p>
<p>Im Accessibility Blog von Yahoo! gibt es <a href="http://yaccessibilityblog.com/library/common-accessibility-mistakes.html">eine interessante Pr&#228;sentation</a> &#252;ber Fehler, die im Bezug auf die Zug&#228;nglichkeit von Webseiten immer wieder gemacht werden. Unter der von Slideshare eingebundenen Pr&#228;sentation gibt es eine umfangreiche Niederschrift. <a href="http://yuilibrary.com/theater/ted-drake/f2esummit2011-drake/">Die Aufzeichnung des Vortrags</a> befindet sich dann im YUI-Theater. </p>
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		<title>Linkfutter 7</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 05:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Linklisten]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam gew&#246;hnen wir uns an die neuen CSS3-Selektoren, die von allen modernen Browsern und dem IE ab Version 9 unterst&#252;tzt werden, da kommen auf einmal CSS4-Selektoren um die Ecke. Ich dachte, die einzelnen CSS3-Module sollten updatef&#228;hig sein?  Naja, bis die fl&#228;chendeckend eingesetzt werden k&#246;nnen, dauert es noch ein wenig.
DeveloperDrive ist ein mir bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam gew&#246;hnen wir uns an die neuen CSS3-Selektoren, die von allen modernen Browsern und dem IE ab Version 9 unterst&#252;tzt werden, da kommen auf einmal <a href="http://www.blog.highub.com/css/whats-new-in-css-selectors-level-4/">CSS4-Selektoren</a> um die Ecke. Ich dachte, die einzelnen CSS3-Module sollten updatef&#228;hig sein?  Naja, bis die fl&#228;chendeckend eingesetzt werden k&#246;nnen, dauert es noch ein wenig.</p>
<p><a href="http://www.developerdrive.com/">DeveloperDrive</a> ist ein mir bislang noch unbekanntes Magazin. Muss ich mal verfolgen. </p>
<p>Eine interessante Pr&#228;sentation zum Thema Barrierefreiheit gibt es von Wojtek Zajac <a href="http://www.slideshare.net/wojciechzajac/top-mistakes-in-web-accessibility">bei Slideshare</a>.</p>
<p><a href="http://demosthenes.info/blog/391/CSS-Sprites-for-the-Modern-Era-Refined-Animated-and-Semantic">Interessanter Ansatz</a>, CSS-Sprites in den Vordergrund zu holen, damit sie &#252;ber Alt-Attribute auch f&#252;r Screenreader zug&#228;nglich werden. Allerdings verstehe ich nicht, was daran intuitiver sein soll. Der Autor erweckt in seinem Artikel den Eindruck, als w&#252;rde seine L&#246;sung einfacher zu implementieren sein, als &#8220;normale&#8221; Sprites. </p>
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		<title>Linkfutter 6</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 06:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Linklisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Using display:table has semantic effects in some screen readers
An introduction to CSS pseudo-element hacks
Die Netze der Anderen: Kann die Forschung unsere digitale Gesellschaft nachhaltig aufkl&#228;ren?
Wo sind meine abgerundeten Ecken?
39 Ridiculous Things To Do With CSS3 Box Shadows
Sechs epische M&#228;chte im Kampf gegen Ihre Megamen&#252;s

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.456bereastreet.com/archive/201110/using_displaytable_has_semantic_effects_in_some_screen_readers/">Using display:table has semantic effects in some screen readers</a></li>
<li><a href="http://nicolasgallagher.com/an-introduction-to-css-pseudo-element-hacks/">An introduction to CSS pseudo-element hacks</a></li>
<li><a href="http://berlinergazette.de/internetforschung-deutschland/">Die Netze der Anderen: Kann die Forschung unsere digitale Gesellschaft nachhaltig aufkl&#228;ren?</a></li>
<li><a href="http://drublic.de/blog/wo-sind-meine-abgerundeten-ecken/">Wo sind meine abgerundeten Ecken?</a></li>
<li><a href="http://www.viget.com/inspire/39-ridiculous-things-to-do-with-css3-box-shadows/">39 Ridiculous Things To Do With CSS3 Box Shadows</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2011/09/26/sechs-epische-maechte-im-kampf-gegen-megamenues/">Sechs epische M&#228;chte im Kampf gegen Ihre Megamen&#252;s</a></li>
</ul>
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		<title>Linkfutter 5</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum Formulare mit Nutzern getestet werden sollten
What does &#8220;it&#8217;s a good start&#8221; really mean?
Responsive web design is boring!
How To Use Structural Pseudo Classes and Pseudo Element Selectors

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2761">Warum Formulare mit Nutzern getestet werden sollten</a></li>
<li><a href="http://okvivi.com/?p=55">What does &#8220;it&#8217;s a good start&#8221; really mean?</a></li>
<li><a href="http://www.netmagazine.com/opinions/responsive-web-design-boring">Responsive web design is boring!</a></li>
<li><a href="http://www.vanseodesign.com/css/pseudo-elements-classes/">How To Use Structural Pseudo Classes and Pseudo Element Selectors</a></li>
</ul>
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		<title>Linkfutter 3</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Linklisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die wahren Probleme von HTML5 Polyfills: HTML5 shim und das Ende des 3 Schichten-Modells (Teil 1)
Easy Fixes to Common Accessibility Problems
JSConf.EU 2011 Slides
Understanding How to Use CSS for Accessibility (Hiding Stuff)
Things to consider when calculating the cost of a website
Browser &#38; Assistive Technology Tests Redux

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.protofunc.com/2011/09/25/die-wahren-probleme-von-html5-polyfills-html5-shim-und-das-ende-des-3-schichten-modells-teil-1/">Die wahren Probleme von HTML5 Polyfills: HTML5 shim und das Ende des 3 Schichten-Modells (Teil 1)</a></li>
<li><a href="http://yaccessibilityblog.com/library/easy-fixes-to-common-accessibility-problems.html">Easy Fixes to Common Accessibility Problems</a></li>
<li><a href="https://gist.github.com/1256066">JSConf.EU 2011 Slides</a></li>
<li><a href="http://websiteaccessibility.donaldevans.com/2011/05/19/understanding-how-to-use-css-for-accessibility-hidding-stuff/">Understanding How to Use CSS for Accessibility (Hiding Stuff)</a></li>
<li><a href="http://whatdoesawebsitecost.co.uk/Grid.aspx">Things to consider when calculating the cost of a website</a></li>
<li><a href="http://www.paciellogroup.com/blog/2011/10/browser-assistive-technology-tests-redux/">Browser &amp; Assistive Technology Tests Redux</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linkfutter 1</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/09/08/linkfutter-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Linklisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her hatte ich h&#228;ufig Linklisten in meinem Blog. Fundst&#252;cke, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten wollte, die ich aber auch f&#252;r mich selber sammeln wollte. Sp&#228;testens durch Twitter gingen dieses Posts verloren. Heute twittere ich meist solche Links. Das will ich in Zukunft &#228;ndern. Mal schauen, in welcher Regelm&#228;&#223;igkeit es mir gelingt.

Tomas Caspers gibt bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;her hatte ich h&#228;ufig Linklisten in meinem Blog. Fundst&#252;cke, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten wollte, die ich aber auch f&#252;r mich selber sammeln wollte. Sp&#228;testens durch Twitter gingen dieses Posts verloren. Heute <a href="http://twitter.com/Flocke">twittere ich</a> meist solche Links. Das will ich in Zukunft &#228;ndern. Mal schauen, in welcher Regelm&#228;&#223;igkeit es mir gelingt.</p>
<ul>
<li>Tomas Caspers gibt bei &#8220;Einfach f&#252;r alle&#8221; einen kompakten <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/wcag-einfuehrung/">&#220;berblick &#252;ber die WCAG 2.0</a>. F&#252;r Neulinge auf alle F&#228;lle empfehlenswert. F&#252;r Kenner der Materie ist der Artikel eine kompakte Linkiste mit zwei hilfreichen Diagrammen.</li>
<li>Und noch ein kleines Schmankerl aus der Feder von Tomas Caspers: eine <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/einfuehrung-barrierefreiheit/">Einf&#252;hrung in die Barrierefreiheit</a>. Dabei handelt es sich allerdings eher um eine gut kommentierte Linkliste, als eine echte Einf&#252;hrung. Aber auch eine solche kommentierte Linkliste und hat vor allem f&#252;r Einsteiger einen hohen Wert.</li>
<li>Smashing Magazine w&#228;rmt den Klassiker aller Frontendprobleme auf: <a href="http://coding.smashingmagazine.com/2011/09/02/reliable-cross-browser-testing-part-1-internet-explorer/">wie teste ich alle IE-Versionen?</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/playlist?list=PL0EFA1232C66601D7">ziemlich viele Lern-Videos zu jQuery</a></li>
<li>&#220;berschriften sind bei Webentwicklern immernoch partiell unbekannt. Darauf ist <a href="http://www.barrierefreie-informationskultur.de/2011/09/02/universitaetsklinikum-marburg-giessen-ein-ueberschriftentrauerspiel/">Kerstin Probiesch</a> bei der Betrachtung der Seite des Uniklinikums Gie&#223;en-Marburg gesto&#223;en.
</li>
<li><a href="http://www.bounceapp.com/">Bounceapp</a> ist eine Applikation, mit der man einen Screenshot einer Seite erstellen kann und dann gemeinsam mit anderen mit Annotationen versehen kann. Man kann sich die URL der Screenshots (inkl. der Annotationen) zusenden. Tolle Idee.</li>
<li>J&#252;rgen Liechtenecker hat die Seite <a href="http://liechtenecker.at/">seiner kleinen Agentur</a> erneuert. Dabei ist ein technisch und optisch interessantes Endergebnis herausgekommen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel &#252;ber Navigationen</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/08/30/artikel-ueber-navigationen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei &#8220;Einfach f&#252;r alle&#8221; schreibt Domingos de Olivera in einem kompakten Artikel &#252;ber &#8220;Wege durch die Website – die Navigation&#8220;. Eine knappe und gut durchdachte Darstellung sehr wichtiger Faktoren bei der Erstellung einer Navigation. Es gibt f&#252;r Navigationen keine Patentl&#246;sung. Es hilft aber, sich vieler Rahmenfaktoren bewusst zu sein, um den eigenen Navigationsansatz bewerten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &#8220;Einfach f&#252;r alle&#8221; schreibt Domingos de Olivera in einem kompakten Artikel &#252;ber &#8220;<a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2753/">Wege durch die Website – die Navigation</a>&#8220;. Eine knappe und gut durchdachte Darstellung sehr wichtiger Faktoren bei der Erstellung einer Navigation. Es gibt f&#252;r Navigationen keine Patentl&#246;sung. Es hilft aber, sich vieler Rahmenfaktoren bewusst zu sein, um den eigenen Navigationsansatz bewerten und einordnen zu k&#246;nnen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videoeinbindung</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/06/20/videoeinbindung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[CSS und XHTML]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webstandards allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in der Vergangenheit selten die Notwendigkeit gehabt, in Projekten Videos einzubinden. Trotzdem versuche ich immer den aktuellen Stand der Diskussion mitzubekommen. F&#252;r mich l&#228;uft es derzeit auf zwei Wege hinaus:

Wenn ich kein HTML5 nutze, dann nehme ich entweder den JWPlayer oder die barrierefreie Verbesserung aus Wien.
Wenn ich HTML5 nutze und &#228;ltere Browser mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Vergangenheit selten die Notwendigkeit gehabt, in Projekten Videos einzubinden. Trotzdem versuche ich immer den aktuellen Stand der Diskussion mitzubekommen. F&#252;r mich l&#228;uft es derzeit auf zwei Wege hinaus:</p>
<ol>
<li>Wenn ich kein HTML5 nutze, dann nehme ich entweder den <a href="http://www.longtailvideo.com/players/">JWPlayer</a> oder die <a href="http://www.accessibility.at/practice/barrierefreies-video-player-framework">barrierefreie Verbesserung aus Wien</a>.</li>
<li>Wenn ich HTML5 nutze und &#228;ltere Browser mit Flash oder Silverlight begl&#252;cken m&#246;chte, nutze ich auch den JWPlayer oder etwas wie <a href="http://mediaelementjs.com/">mediaelement.js</a>, das <a href="http://praegnanz.de/weblog/die-grossartigkeit-von-mediaelementjs">Gerrit van Aaken</a> so toll findet.</li>
</ol>
<p>Gibt es noch andere, richtig tolle Vorschl&#228;ge? </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: Barrierefreiheit verstehen und umsetzen</title>
		<link>http://grochtdreis.de/weblog/2011/06/14/rezension-barrierefreiheit-verstehen-und-umsetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man von Barrierefreiheit geht es immer um Richtlinien. Verbote und Gebote stehen im Vordergrund. Alles ist humor- und freudlos. Es geht nie um Spass oder um Experimente. Deshalb ist es niemals vergn&#252;gungssteuerpflichtig, sich mit Informationen &#252;ber barrierefreie Webseiten auseinanderzusetzen. Auch das Buch von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch,  &#8220;Barrierefreiheit verstehen und umsetzen&#8220;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://grochtdreis.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/cover_barrierefreiheit_verstehen_100.jpg" alt="Cover des Buches Barrierefreiheit verstehen und umsetzen" class="float_left" />Spricht man von Barrierefreiheit geht es immer um Richtlinien. Verbote und Gebote stehen im Vordergrund. Alles ist humor- und freudlos. Es geht nie um Spass oder um Experimente. Deshalb ist es niemals vergn&#252;gungssteuerpflichtig, sich mit Informationen &#252;ber barrierefreie Webseiten auseinanderzusetzen. Auch das Buch von <a href="http://www.barrierefreies-webdesign.de/">Jan Eric Hellbusch</a> und <a href="http://www.barrierefreie-informationskultur.de/">Kerstin Probiesch</a>,  &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645207/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=flogge-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898645207">Barrierefreiheit verstehen und umsetzen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898645207" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;, macht da keine Ausnahme. Es kann keine Ausnahme machen.<br />
<span id="more-964"></span><br />
Immer wieder kommen die Autoren auf Richtlinien, Standards, Anforderungen, Anspr&#252;che zur&#252;ck. So kann man schon nach 40 Seiten den Eindruck gewinnen, Barrierefreiheit sei mit Freudlosigkeit und B&#252;rokratie gleichzusetzen. Es ist dies auch mein Eindruck von der deutschen Accessibility-Community, die ich nur am Rande verfolge. In deren Diskussionen geht es oft um Details. Und um diese Details wird mit Leidenschaft gek&#228;mpft. </p>
<p>Ein Buch, das den aktuellen Stand der Diskussionen kanalisiert und zusammenfasst ist f&#252;r alle Beteiligten &#8211; vor allem Entwickler &#8211; ein grosser Gewinn. Doch Barrierefreiheit f&#228;ngt bei der Konzeption an, sollte nie nachgelagert in &#8220;Phase 2&#8243; behandelt werden. Deshalb ist es genauso wichtig, dass sich Konzepter, Designer und Kunden mit der Materie auseinandersetzen. Hier hilft das Buch in zweierlei Hinsicht:</p>
<ol>
<li> In Teil 1 werden unterschiedliche Behinderungen und damit auch unterschiedliche Anspr&#252;che an die Webseite thematisiert. Hier wird jedem klar, dass Barrierefreiheit nicht &#8220;f&#252;r Blinde optimiert&#8221; bedeutet.</li>
<li>Der sehr umfangreiche technische Teil sollte allen &#8220;Nicht-Technikern&#8221; die Komplexit&#228;t des Unterfangens eindringlich vor Augen f&#252;hren. Eine barrierefreie Seite entsteht nicht anstrengungslos nebenher. Das zeigen die vielen hundert Seiten des Buches. </li>
</ol>
<p>Das Buch von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch hat knappe 750 Seiten Inhalte und ist somit keine handliche, schnell lesbare Lekt&#252;re f&#252;r den &#214;ffentlichen Nahverkehr. Es hat 20 Kapitel, die in f&#252;nf Abschnitte aufgeteilt sind: </p>
<ol>
<li>Gedanken (Wichtige, einf&#252;hrende Betrachtungen, die den Gegenstand des Buches klar machen.)</li>
<li>Experimente (In die Irre f&#252;hrender Titel, da es nur um HTML- und CSS-Basics geht.)</li>
<li>Inhalte (Barrierefreiheit mit Texten, Bildern und PDFs.)</li>
<li>Vorlagen (Technische Anforderungen an die Umsetzung des Layouts.)</li>
<li>Screendesign (Was haben die Designer bei ihrer Arbeit zu beachten?)</li>
</ol>
<p>Im ersten Abschnitt werden viele Grund&#252;berlegungen angesprochen, die f&#252;r die Erstellung einer Webseite mit m&#246;glichst wenigen Barrieren wichtig sind. Insbesondere Kapitel 2.2 ist jedem ans Herz gelegt. Hier setzen sich die Autoren mit g&#228;ngigen Vorurteilen und Bedenken gegen&#252;ber Barrierefreiheit auseinander. Die Statements sind pointiert und wichtig. </p>
<p>Kapitel 2.3.3.1 (ja, so tief wird in diesem Buch geschachtelt) ist ein kleines Juwel. Hier wird die WCAG2 auf knappe, leicht erfassbare und merkbare Kerns&#228;tze heruntergebrochen. Hier werden &#252;brigens auch die nicht intuitiv verst&#228;ndlichen Icons erkl&#228;rt, die sp&#228;ter die Inhalte bereichern. </p>
<p>Das erste Kapitel des zweiten Abschnittes ist in meinen Augen &#252;berfl&#252;ssig. Ich erwarte in einem Buch &#252;ber Barrierefreiheit keine Einf&#252;hrung in HTML und CSS. Daf&#252;r sind die diese beiden Sprachen und vor allem die Realit&#228;t ihrer Anwendung zu komplex, als dass man auf 35 Seiten einen Blumentopf gewinnen k&#246;nnte. Die Autoren h&#228;tten bei ihren Lesern profundes Grundwissen in diesem Bereich voraussetzen m&#252;ssen. Die Diskussion &#252;ber die richtige Einbindung von Bildern, SVG oder Multimedia-Inhalten in Webseiten ist allerdings wichtig, passt aber in meinen Augen genausowenig zum Oberthema &#8220;Experimente&#8221;, wie CAPTCHAs, Navigationen, Linktexte und die vielen anderen Inhalte dieses Abschnitts. L&#228;sst man das unn&#246;tige Kapitel 4 ausser Acht werden im Abschnitt &#8220;Experimente&#8221; wohl die meisten f&#252;r Entwickler wichtigen Details einer Webseite behandelt. </p>
<p>Im dritten Abschnitt werden Bedingungen f&#252;r barrierefreie Inhalte besprochen. Wie sollte der Text geschrieben sein? Das immer wieder beliebte Thema &#8220;Satzl&#228;nge&#8221; taucht hier genauso wieder auf, wie eine Diskussion &#252;ber Semantik. Auf gut 20 Seiten k&#252;mmern sich die Autoren dann um Bilder und deren Alternativtexte. Dieses Thema hatten sie schon einige Seiten zuvor unter &#8220;Experimente&#8221; angerissen. Die etwas eigenwillige Sortierung des Inhaltes zerreisst so die Informationen zu einem Kernbereich des Buchthemas.</p>
<p>Etwa 80 Seiten widmen die Autoren dem Thema PDF. Es gibt wenige Informationen im Web &#252;ber die Sicherstellung von Barrierefreiheit in PDFs.  Umso wichtiger ist dieses Kapitel, das ein weiteres Kaufargument f&#252;r dieses Buch ist.</p>
<p>Es folgen im Buch Betrachtungen &#252;ber Layouttechniken. Das Thema ist komplex, man kann locker ein eigenes Buch dar&#252;ber schreiben. Hochachtung daf&#252;r, eine grundlegende Betrachtung auf knappen dreissig Seiten unterzubringen.</p>
<p>Nach Formularen wenden sich die Autoren der Tastaturbedienung dynamischer Inhalte zu.  Angesichts der vielen leicht zu implementierenden jQuery-Slider ist es wichtig, die Qualit&#228;t dieser Skripte aus Sicht der Barrierefreiheit zu begutachten. In diesem Kapitel wird besprochen, wie man Javascript barrierefrei anwenden kann. Auch der Nutzen von WAI-ARIA wird angerissen.</p>
<p>Im letzten Abschnitt werden Aspekte des Screendesigns besprochen. Die Autoren k&#252;mmern sich um Schriftgr&#246;&#223;en, Layouttypen, Kontraste und Farben, Typografie und einiges mehr. Es sind runde 70 Seiten, die nur mittelbar f&#252;r Entwickler interessant sind und direkt von Designern gelesen werden sollten.</p>
<p>Das Buch ist inhaltsreich, informativ, interessant, anregend, aber nicht perfekt und trotz seines Umfangs tun sich L&#252;cken auf. Die HTML- und CSS-Basics sind wie erw&#228;hnt unn&#246;tig. An ihrer Stelle h&#228;tte eine intensivere Betrachtung von WAI-ARIA Sinn gemacht, das in diesem Buch sehr untergeht. Die Linkliste am Ende des Buches ist eindrucksvoll, macht gedruckt aber wenig Sinn. Ich w&#252;rde gerne diese Links auf einer Webseite oder im Rahmen eines delicious-Accounts sehen.  </p>
<p>Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch haben einen grossen Wurf gewagt. &#220;ber 700 Seiten Text und viele Seiten informative Anh&#228;nge sind das Ergebnis langer, intensiver Arbeit. Das Buch ist in seiner Art ohne Konkurrenz im deutschsprachigen Raum. Es fasst sehr viele Erkenntnisse zusammen, die f&#252;r die Entwicklung barrierefreier Webseiten wichtig sind. Es ist deswegen in meinen Augen ein sehr wichtiges Kompendium f&#252;r alle Entwickler und Agenturen, die sich mit barrierefreien Webseiten besch&#228;ftigen wollen.</p>
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		<title>Was geschah am 27.04.2002?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Grochtdreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Was geschah am 27.04.2002?&#8221; erinnert &#8220;Einfach f&#252;r Alle&#8221; daran, da&#223; die WCAG2 noch immer kein geltendes Recht in Deutschland ist.
Bald ist es neun Jahre her, da&#223; die BITV erlassen wurde. Damals war an Web 2.0 noch nicht zu denken, es gab kein Twitter, kein Facebook. Seit Ende 2008 gibt es nun die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2599/">Was geschah am 27.04.2002?</a>&#8221; erinnert &#8220;<a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/">Einfach f&#252;r Alle</a>&#8221; daran, da&#223; die WCAG2 noch immer kein geltendes Recht in Deutschland ist.</p>
<p>Bald ist es neun Jahre her, da&#223; die BITV erlassen wurde. Damals war an Web 2.0 noch nicht zu denken, es gab kein Twitter, kein Facebook. Seit Ende 2008 gibt es nun die WCAG2, seit Ende 2009 gibt es die deutsche &#220;bersetzung dieses Standards. &#214;sterreich und die Schweiz haben l&#228;ngst die Richtlinien zur Basis ihrer Rechtssetzung gemacht.<br />
<span id="more-848"></span><br />
Nur in Deutschland bekommt die Regierung eine &#220;bernahme der WCAG nicht hin. Offenbar verhandeln sie dar&#252;ber seit nunmehr mindestens zwei Jahren mit diversen Interessenverb&#228;nden. Zugespitzt muss man in meinen Augen sagen, da&#223; die Verb&#228;nde in deutschen Behinderte etwas Besonderes sehen. Denn sie ben&#246;tigen offenbar spezielle Regeln f&#252;r barrierefreies Internet, die Schweizer und &#214;sterreicher nicht ben&#246;tigen.</p>
<p>Es ist ein ziemlich gro&#223;es Trauerspiel. Denn die Unentschlossenheit der Bundesregierung pflanzt sich fort. Die L&#228;nder warten erst einmal ab, bis sie ihre Regeln hoffentlich auch aktualisieren. Leider sind diese Regeln aktuell alles andere als einheitlich. </p>
<p>Und wir k&#246;nnen sicher sein, da&#223; es auch noch irgendwann eine europ&#228;ische Regelung geben wird. Schon jetzt k&#246;nnen gr&#246;&#223;ere Unternehmen und Beh&#246;rden vor der widersinnigen Situation stehen, da&#223; ihre internationale Website unterschiedlichen Regeln in unterschiedlichen L&#228;ndern gen&#252;gen muss. Es kann durchaus sein, da&#223; diese Regeln sich gegenseitig ausschlie&#223;en.</p>
<p>Der Standardisierungsprozess der WCAG2 war lang, sehr lang. Ein erster &#8220;endg&#252;ltiger&#8221; Entwurf wurde damals von einer gro&#223;en Zahl einflussreicher und kenntnisreicher Entwickler in Bausch und Bogen verdammt. Das W3C reagierte und verbesserte. Die Community ist sich einig, da&#223; die WCAG gelungen ist. Warum also denkt die Bundesregierung, die Sachlage besser als alle Fachleute einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen? Welche Partikularinteressen wurden vorher im Standardisierungsprozess des W3C nicht zur Geltung gebracht und verz&#246;gern nun in Deutschland sinnloserweise die Umsetzung der WCAG2. </p>
<p>Es ist ein Trauerspiel.</p>
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