Beyond Tellerrand 2014 – ein Erlebnisbericht

All my friends are boppin‘ the blues“ – äh ich meine, alle meine Freunde haben mir von der Beyond Tellerrand vorgeschwärmt. Da musste ich mir doch endlich mal ein eigenes Bild machen. Letztes Jahr ging der 95. Geburtstag meiner Oma vor, dieses Jahr gab es keine Entschuldigung, keine störenden Einflüsse. Also fuhr ich nach Düsseldorf und ließ mich überraschen.

Ich habe seit 2006 an vielen Konferenzen teilgenommen. Meist war ich Sprecher, manchmal aber auch einfach nur Zuschauer. Doch nur wenige dieser Konferenzen spielen qualitativ in der gleichen Liga wie Beyond Tellerrand: mir fallen nur die Fronteers und die erste Smashing Conference (damals ebenso von von Marc Thiele organisiert) ein. Alle sogenannten Enterprise-Konferenzen haben einen ganz anderen Charakter, eine andere Zielgruppe und erreichen inhaltlich nicht die gleiche Qualität.

Der Rahmen

Der Veranstaltungsort – ein altes Kino – atmet Geschichte und hat ein Gesicht. Es ist nicht eines der vielen austauschbaren Konferenzzentren oder großen Hotels. Es gibt kein Buffet in der Pause. Die Eintrittspreise sind auch deshalb so moderat/billig, weil nur wenig inklusive ist. Marc Thiele hatte mit dem Caterer zivile Preise für Getränke ausgehandelt, ein Sponsor stellte Kaffee aus großen Kannen zur Verfügung. Mittags kam der Burger Truck für all diejenigen, die nicht um die Ecke etwas zu Essen suchen wollten.

Die Pausen zwischen den Talks waren ausreichend groß dimensioniert: eine halbe Stunde statt der sonst üblichen Viertelstunde. Das reduzierte die Hektik an den Theken und ermöglichte Gespräche. Gegen Ende der Pausen erfreute uns ein DJ mit netter Musik, in die Sprachfetzen des vorherigen Vortrags reingesampelt wurden. Das war eine tolle Idee, die sich noch besser anhörte. Und es zeigt den Blick fürs Detail, den Marc Thiele hat und der diese Konferenz zu etwas Besonderem macht.

Das Konzept

Das Konzept der Konferenz ist, Anregungen zu geben, die Teilnehmer „über den Tellerrand hinausschauen“ zu lassen. Bei den ersten beiden Malen hatte ich den Eindruck bei grober Durchsicht der Themen, dass kaum etwas wirklich Spannendes für mich dabei gewesen wäre. Aber nach einigen Gesprächen über den Sinn von Konferenzen und über die inhaltliche Qualität bei Beyond Tellerrand, entschied ich mich, keine Erwartungen in die Vorträge zu haben und mich einfach überraschen zu lassen.

Da ich selber viel öffentlich spreche – und das glaube ich auch ganz gut mache -, kann ich sowohl Talent als auch Vorbereitung sowie generelle Qualität eines Vortrags ganz gut einschätzen. Die Qualität der Vortragenden war schwankend. Eigentlich nur die amerikanischen/kanadischen Speaker waren richtig gut. Dabei war aber auch eine übertrieben grimmassierende Karen McGrane, bei der ich Schwierigkeiten hatte, sie während des Talks anzuschauen.

Kurzkritik der einzelnen Talks

Ich versuche, eine kurze Einschätzung der einzelnen Talks zu geben. Es sollen keine inhaltlichen Zusammenfassungen sein. Mehr eine Einschätzung darüber, ob es sich lohnt, das hoffentlich bald erscheinende Video zu schauen.

Ethan Marcotte

Ethan Marcotte – der Erfinder des Schlagworts „Responsive Webdesign“ (RWD) – sprach über „Laziness In The Time Of Responsive Design“. In den ersten Minuten hatte ich den Eindruck, er würde uns das kleine Einmaleins des RWD beibringen. Doch er bekam noch die Kurve. Mir sind zwar keine besonderen Inhalte mehr präsent, aber die Präsentation war inhaltlich solide und ganz interessant. Eine nette Eröffnung.

Chris Coyier

Es folgte eine amerikanische Urgewalt: Chris Coyier erzählte uns, warum SVG eine tolle Sache ist. Chris turnte sehr aufgekratzt auf der Bühne herum, hätte sicherlich die Hektik auch ein wenig runterschrauben können, brachte aber unterhaltsam einige sehr interessante Details über SVG rüber. Ich war am Ende nicht der Einzige der sich dachte, er müsse doch mal ernsthaft mit SVG experimentieren. Dieser Talk ist definitiv für Entwickler interessant.

Robin Christopherson

Nach dem Irrwisch Coyier hatte es Robin Christopherson naturgemäß ein wenig schwer, uns über die positiven Seiten der Technik zu informieren. Robin ist blind und erzählte uns aus seiner Perspektive, wie Technik ihm persönlich hilft und welche Neuentwicklungen anstehen, von denen er sich viel verspricht. Es war sicherlich der persönlichste und in Details anrührendste Vortrag der ganzen Veranstaltung. Denn Robin zeigte, dass Technik nicht nur gefährliche Aspekte wie den Verlust der Privatsphäre hat, sondern gleichzeitig auch sehr positive.

Nicht nur mir blieb ein Kloss im Hals stecken als er sagte, er habe noch nie seine Kinder gesehen, aber mit Google Glas und der Gesichsterkennung könne er informiert werden, dass ihm gerade sein Bruder entgegen käme oder welchen Gesichtsausdruck sein Gegenüber gerade habe. Wenn Du nur ein paar wenige Vorträge der Veranstaltung sehen möchtest, sollte dieser unbedingt dabei sein.

Jessica Hische

Nach der langen Mittagspause zeigte uns Jessica Hische viele ihrer Arbeiten. Ich bin nicht der Einzige der bis jetzt nicht weiss, ob uns Jessica mit ihrem Vortrag irgendetwas sagen wollte, ausser dass sie tolle Projekte gemacht hat. Ich habe mitgenommen, dass sie über Jahre ihrem Stil treu geblieben ist, um es freundlich zu formulieren, und dass sie mittlerweile weniger optische Dekoration macht. Ich fand die Akkuratesse ihrer Sketches toll. Aber gelernt habe ich nichts. Das Video kann man sich schenken, es sei denn, man ist selber Designer und mag ausufernde Schriften.

Ola Gasidlo

Danach versuchte uns Ola Gasidlo für das Konzept von Hood.ie zu begeistern. Das misslang ihr ein wenig. Ihre Nervosität war gar nicht so schlimm, der Vortrag war einfach nicht passend aufgebaut. Der thematische Unterbau wurde zu ausufernd besprochen, da blieb leider zu wenig Zeit, um Hood.ie im Detail zu besprechen. Ich habe leider nicht mehr als eine grobe Idee, was diese Technik kann und welches Problem sie mir löst. Doch hatte ich diesen Stand schon vorher.
Ich denke, es wäre besser gewesen, mehrere konkrete Beispiele zu besprechen und an ihnen den Charme des Konzeptes zu demonstrieren. Nichtsdestotrotz bleiben interessante Gedanken und eine Erinnerung an eine interessante Technik übrig.

Bastian Allgeier

Es folgte Bastian Allgeier, der als Deutscher zwar gut Englisch sprach, sich aber sichtlich nicht so ganz wohl fühlte. Ich kann mir vorstellen, dass er auf Deutsch seine sehr interessanten Ideen leidenschaftlicher rüberbringt. Bastian entwarf ein Konzept, wie jeder Nutzer sozialer Netzwerke seine Daten in seinem persönlichen Zugriffsbereich vorhält und nicht den walled gardens der großen Betreiber überlässt. Inhaltlich ein spannendes, wichtiges Thema, das man durchaus als Video schauen sollte, zusammen mit dem letzten Vortrag der Konferenz.

Für mich endete der erste Tag hier, den abschliessenden Talk eines Künstlers gab ich mir nicht, ass stattdessen noch einen Burger draussen und unterhielt mich angeregt.

Dan Mall

Der zweite Tag wurde von Dan Mall eröffnet. Für mich war dies einer der wichtigsten und interessantesten Vorträge. Er zeigte anhand vieler Projekte, mit welchen unterschiedlichen neuen Ansätzen und Methoden man sich einem neuen Projekt nähern kann. Ich fand die Idee des Perfomance-Budgets sehr interessant und bin geneigt, dies in einem nächsten Projekt vorzuschlagen.

Da ich selber Schulungen zu Responsive Design gebe und dabei die Veränderung des Workflows anmahne, war ich gespannt, wie er diesen Aspekt sieht. Ich fand seine pragmatische Herangehensweise für die Transformation einer Wasserfall-Agentur in eine agile Agentur sehr gut. Dieser Vortrag ist voll wichtiger und interessanter Anregungen, die in der Praxis getestet wurden, deshalb empfehle ich dringend, das hoffentlich bald erscheinende Video zu schauen.

Jonathan Snook

Jonathan Snook hatte ich schon vor zwei Jahren in Freiburg auf der Smashing Conference gesehen. Er hat mit SMACSS einen interessanten Ansatz publiziert, wie man sein CSS vernünftig organisieren kann. Der ihm wichtigste Teil sind seine Namenskonventionen.

Ich hatte befürchtet, dass er im Prinzip den gleichen Vortrag wieder halten würde, da die Variationsmöglichkeiten bei diesem Thema ja schliesslich begrenzt sind. Er blieb durchaus beim Thema, machte aber keine SMACSS-Werbeveranstaltung, sondern widmete sich seinem Leib- und Magenthema einfach mal grundsätzlich. Er baute sehr schön und logisch auf, warum es sehr sinnvoll ist, sein CSS mit Köpfchen zu schreiben und welche Wege man beschreiten sollte.

Wer sein CSS schon modular aufbaut und eine Namenskonvention hat, wird in diesem Vortrag keine revolutionären neuen Einsichten finden. Snook spricht eloquent und interessant, aber ohne große Begeisterung und ohne Begeisterung auslösen zu können. Ich empfehle das Video also nur denjenigen, die wirklich Interesse an CSS-Architektur haben und auf den entscheidenden Erkenntnisschub hoffen.

Karen McGrane

Karen McGrane führte uns mit ihrer drohenden „Zombie Apocalypse“ in die Pause. Dieser wirklich sehr schiefe und reisserrische Begriff sollte die große Anzahl an Devices symbolisieren, mit denen wir es heute zu tun haben. Karen drehte den Blick auf die Inhalte unserer Webseiten. Ich fand den Begriff des „Blob“ für Inhalte sehr passend. Denn wenn diese in einem „WYSIWYG“-Editor innerhalb des CMS platziert werden, geht jede Kontrolle über die einzelnen Bausteine des Inhaltes verloren.

Ihr Thema ist wichtig, keine Frage. Es war allerdings eine echte Herausforderung ihr zu folgen. Denn erstens machte sie ständig furchterregende Grimassen, die wohl ihre Positionen untermalen sollten. Und zweitens sprach sie im Tonfall der fies übersetzten amerikanischen Teleshopping-Frauen, die Bügelbretter oder Pfannen anbieten. Zudem war der Vortrag im Wesentlichen schamlose Eigenwerbung, ohne wirkliche Lösungen zu bieten.

Nichtsdestotrotz fand ich den Vortrag interessant. Denn obwohl mir das Thema nicht unbekannt ist, habe ich erst jetzt die Hintergründe und die Bedeutung erkannt. Da vergebe ich Karen, dass man beim nachträglichen Videostudium am Besten etwas über die Vortragende legt, um nicht dauernd diese fiesen Grimassen mitzubekommen.

Erik Spiekermann

Nach der Pause kam Erik Spiekermann, eine Typografen-Legende. Ich kann schöne Schriften geniessen, bin aber kein Fan und war deshalb nicht ansatzweise so aufgeregt über sein Kommen, wie so mancher meiner Freunde.

Angesichts seines Legendencharakters war sein launiger Auftritt schlecht. So wirklich gelernt habe ich nichts, ausser dass er prima auf Englisch fluchen kann und einen auf bescheiden macht, dabei aber fürchterlich mit seinen Leistungen prahlt. Mir ist ähnlich wie bei Jessica Hische nicht klar, was er uns eigentlich mitteilen wollte. Mir bleibt ein Diagramm in Erinnerung, mit dem er den agilen Prozess seiner Firma sehr schön visualisierte.

Ich denke, das Video ist nur für Fans interessant. Alle anderen können es sich schenken.

Stephen Hay

Stephen Hay kam nun endlich mit interessanten Inhalten, die er launig und souverän wie immer präsentierte. Er zeigte an vielen Praxisbeispielen falsche UI-Entscheidungen. Sein Plädoyer, dass man möglichst einfach vom Ausgangspunkt zum Ziel kommen solle, kann ich nur unterschreiben. Dieser Vortrag ist definitiv wichtig und sollte auf keiner Playlist fehlen. Sein Buch über „Responsive Design Workflow“ kann ich hingegen nicht so empfehlen. Er schreibt einfach zu geschwätzig. Was auf der Bühne noch ein nettes Stilmittel ist, nervt mich persönlich im Buch sehr.

Maciej Cegłowski

Maciej Cegłowski, der Gründer der Bookmarking-Site Pinboard, näherte sich sehr humorvoll einem schwierigen Thema. Er zeigte auf, in welcher Hinsicht das Internet an vielen Stellen „kaputt“ ist. Er ergänzte damit den Vortrag von Bastian Allgeier. Seine An- und Einsichten kann ich allesamt unterschreiben. Der Vortrag ist komplex und witzig und definitiv einer der besten und sehenswerten der gesamten Konferenz. Dieser Vortrag bildet mit dem von Bastian Allgeier, dem Hood.ie-Vortrag von Ola Gasidlo und dem Vortrag von Robin Christopherson eine sehr interessante thematische Einheit.

Ich denke, innerhalb dieses Spannungsfeldes zwischen positiven Einflüssen von Technik, Konstruktionsfehlern des Internet und technischen Lösungen für einen besseren Umgang mit den eigenen Daten werden in der nächsten Zeit viele interessante und sehr wichtige Diskussionen stattfinden. Angesichts der enormen Bedeutung des Internet und Computer jeglicher Art für jeden Einzelnen sowie für Unternehmen und unser Wirtschaftssystem, ist es an der Zeit, nicht einfach nur technische Entwicklungen passiv hinzunehmen. Wir sollten die Gestaltung unserer Gegenwart und Zukunft nicht einigen wenigen überlassen, sondern selber eingreifen.

Sprecherauswahl

Ich habe sehr viele interessante Gedanken und Anregungen mitgenommen. Nicht alle Vorträge waren hundertprozentig mein Ding, aber das erwarte ich auch nicht. Selbst die Vorträge, die mir weniger gut gefielen, waren qualitativ gut genug, um bei den meisten anderen Konferenzen als der Knaller des Tages durchzugehen. Deshalb kann ich Marc nur für seine Auswahl beglückwünschen.

Fazit

Es kommt sehr selten vor, dass ich auf einer Konferenz bin und von allen Vorträgen etwas mitnehmen kann und von der Hälfte der Vorträge begeistert bin. Die Qualität der Vorträge war sehr gut, die Location war klasse, obwohl die Stühle auf die Dauer unbequem sind. Die generelle Stimmung war fröhlich und offen, es machte Spass, Teil dieser Menge zu sein. Ich habe dabei einige nette Menschen und Freunde wiedergetroffen, was will man mehr.

Ich finde den Ansatz, Getränke und Essen nicht einzukalkulieren, sondern den Teilnehmern selber zu überlassen, sehr gut. Wir waren schliesslich mitten in einer Großstadt, jeder konnte sich in der Nähe mit Essen und Getränken eindecken. Es gab kostenlosen Kaffee und für ziviele Preise dann auch Kaffee, der schmeckte. Einen Espresso für einen Euro habe ich ausserhalb von Italien noch nie bekommen, hier gab es ihn und er schmeckte.

Meine Freunde hatten Recht, als sie mir dringend anrieten, Beyond Tellerrand zu besuchen. Ich schätze, ich werde auch nächstes Jahr wiederkommen. Inhaltlich kann es kaum besser werden. Aber ich freue mich, bekannte Gesichter wiederzutreffen und neue kennenzulernen. Vielleicht sehen wir uns ja?

7 Responses to “Beyond Tellerrand 2014 – ein Erlebnisbericht”

  1. Frank sagt:

    Vielen lieben Dank für diese Zusammenfassung, die ich als Nichtteilnehmer sehr schätze. Ich habe die Konferenz lange auf der Wunschliste, wie Marc weiß, aber meine Zeitfenster für priv. Themen ist begrenzt und so ist die Priorität hier etwas geringer als an anderen Themen. Um so mehr schätze ich die Zusammenfassung, schon um im Vorfeld zu wissen, welche Aufzeichnung ich mir anhöre.

  2. Peter Hadorn sagt:

    Herzlichen Dank für diese aussagekräftige Zusammenfassung!

  3. Lars sagt:

    … danke für diese Zusammenfassung …

  4. Gregor sagt:

    Oh wie fein, da muss ich meine inhaltlich zu 90% deckungsgleiche Zusammenfassung gar nicht aufschreiben. 🙂 Heißt: Auch ich als Erstbesucher habe das so erlebt und kann nur zustimmen, auch wenn ich leichter über Karens Teleshopping hinwegsehen konnte, weil sie mir so aus der Seele sprach. Und ich habe auch noch keine Patentlösung für das Problem gefunden. Wenn jemand eine hat, bitte auf der nächsten #btconf vorstellen.

    Der Veranstaltungsort ist übrigens kein altes Kino, sondern ein ehemaliges Straßenbahndepot. Kino war da nie.

    • Und ich dachte wegen des tollen Raums, dass das früher mal ein Kino war. Sieht definitiv so aus und hat dadurch ein tolles Flair. Es ist keiner dieser seelenlosen aber praktischen Konferenzorte, die ich sonst so besuche.

  5. Schöne Zusammenfassung einer Konferenz, deren Namen ich schon immer doof fand 😉 Aber sei’s drum, einige der Videos werde ich mir definitiv angucken. Vor allem die (Meta-)Themenbereiche walled gardens, Barrierefreiheit und Performance finde ich, obwohl oder gerade weil sie Dauerbrenner sind, wichtig und spannend.

    Zustimmen kann ich dir auch in Sachen Essen (kann sich jeder selbst kümmern) und Kaffee (muss in guter Qualität verfügbar sein!) 😉

  6. Tom sagt:

    Hi Jens,
    jetzt fällt es meinem inneren Schweinehund noch leichter, den Blogpost zur BT nicht zu schreiben, hier steht ja fast alles 😉
    Ich tue mich ein bisschen schwer mit den „braucht man sich nicht ankucken“ Empfehlungen, ich würde jedem raten, sich alle Talks anzusehen und selbst zu schauen, was er/sie da rausziehen kann.
    Wenn ich mich richtig erinnere, sagte Robin übrigens sinngemäss: „Leute, ich habe noch nie meine Kinder gesehen, aber ich gäbe einiges dafür, jetzt zu sehen, was Ihr gerade seht“, als er das Video zu dem Augmented Reality Mashup Bushäusschen laufen liess und der ganze Saal am Lachen war – das war für mich übrigens der krasseste Moment der ganzen Konferenz.
    Also vielleich doch noch ein eigenes Blogpost schreiben… 😉
    Und ja, wir sehen uns definitv wieder auf der BTConf 🙂