23. Januar 2012

HTML5, bitte

Entwickelt man seine Seiten mit modernen Webtechniken, also mit HTML5 und CSS3, kommt man immer an den Punkt, an dem einzelne Browser die jeweiligen Techniken nicht unterstützen. Und das betrifft bei weitem nicht nur den IE. Nun kann man das zwar ignorieren, es gelingt aber nicht immer. Zum einen möchten doch die meisten Kunden auch etwas von der neuen Seite haben und nutzen dabei doch nicht immer einen modernen Browser. Zum anderen gibt es selbstverständlich auch Techniken, die nicht nur einfach Deko sind – wie runde Ecken, Verläufe und Schatten. Wenn man ein visuelles Element auf 3D-Transforms aufbaut, weil man gerne die aktuellste Technik nutzen will, bekommt man ausserhalb der aktuellen Chrome nur extrem seltsame Ergebnisse.
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