Ezme

Ezme ist ein leckeres Paprikamus, das man als Vorspeise mit ein wenig Brot essen kann. Ich bevorzuge es allerdings als Grundlage für meine Wraps. Ezme und/oder Humus kommen als Grundlage in die Wraps, dann weiteres Gemüse als eigentliche Füllung. Ezme ist dabei eine wichtige würzende Beigabe.
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Gefüllte Paprika – nordafrikanisch

Vor Kurzem sah ich mal wieder eine ältere Folge von Tim Mälzers Kochesendung. Diesmal machte er gefüllte Paprika. Sein Ansatz gefiel mir und so machte ich mich ans Nachkochen. Am Ende veränderte ich etwa das halbe Rezept, aber die Grundidee blieb die von Tim Mälzer.

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Auberginenmus

Durch diese Art der Zubereitung wird aus einer Aubergine eine tolle Beilage zu einem indischen Menü. So kann sich die Aubergine nicht mit Fett vollsaugen. Auf diese Art schmeckt sie sehr aromatisch. Eine gute Möglichkeit, dieses Gemüse neu kennenzulernen.

Zutaten für 4 Personen:

  • 5 grosse Auberginen
  • 1 grosse Zwiebel
  • 3 Tomaten
  • 1 EL frischer Ingwer
  • 2 TL Garam Masala
  • 1,5 TL Salz
  • optional: 1 Pepperoni

Zubereitung:

Die Auberginen eine Stunde bei grosser Hitze im Backofen garen. Bevor sie in den Ofen kommen, mit einer Gabel Löcher stechen, da sie sonst explodieren können. Anschliessend abkühlen lassen, Schale öffnen und das Fruchtfleisch auslöffeln.

Zwiebeln kleinschneiden und in einem Topf mit Öl glasig dünsten. Ingwer kleinhacken und zu der Zwiebel geben. Gewürfelte Tomaten und Auberginbenfruchtfleisch zugeben. Wenn gewünscht jetzt eine kleingeschnittenen Pepperoni hinzugeben. Alles zusammen auf kleiner Flamme ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Salzen und mit Garam Masala abschmecken.

Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry

Ein Indisch Kochkurs hat mir gezeigt, dass man Gemüse auch mit sehr wenig Flüssigkeit köstlich zubereiten kann. Der Blumenkohl liefert offenbar genügend eigene Feuchtigkeit. Bei diesem Gericht kann und sollte man mit den Schärfen spielen. Bei den unten angegebenen Mengen könnte das Gericht für den Einen oder Anderen zu scharf werden. Deshalb nicht blind Chilipulver hinzufügen. An dessen Stelle kann auch eine Chilischote treten.

Zutaten:

  • 1 Blumenkohl
  • 2 grosse Tomaten
  • 2 grosse Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 EL frischer Ingwer
  • 2 TL Kurkuma
  • 2 TL Currypulver
  • evtl. 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Garam Masala

Zubereitung:

Blumenkohl in Stücke zerteilen, Kartoffeln und Tomaten in Würfel schneiden. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch fein schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer andünsten. Kurkuma, Curry und bei Bedarf Chilipulver zugeben. Blumenkohl und Kartoffeln untermischen, Tomaten hinzufügen und zugedeckt bei kleiner Flamme 10 Minuten garen.

Nochmals gut durchmischen. Etwas Wasser (wenig!) dazugeben und erneut 10 Minuten garen. Mit Garam Masala und bei Bedarf etwas Salz abschmecken.

Eingelegter Kürbis

Es ist gerade Kürbiszeit, also ein perfekter Zeitpunkt, um dieses Rezept zu posten. Ich liebe eingelegten Kürbis, esse ihn oft zu meinen Broten mittags. Übrigens sind alle Zutatenmengen ernst gemeint, auch die große Zuckermenge.

Zutaten

  • 1 500 g Kürbis
  • 1 Liter Wasser
  • 625 ml Essig
  • 1,125 kg Zucker
  • 1 Zimtstange
  • frischer Ingwer

Zubereitung

  • Den Kürbis in Wasser und Essig über Nacht einlegen.
  • Am nächsten Tag den Kürbis rausnehmen und das Wasser-Essig-Gemisch mit Zucker, Zimt und Ingwer aufkochen, dann den Kürbis zugeben.
  • Kürbis glasig kochen (ca. 10 – 15 Minuten)
  • Heiß in Gläser geben mit jeweils einem Stück Ingwer.
  • Die Gläser am Rand saubaermachen, zudrehen und auf den Kopf stellen, bis der Inhalt ausgekühlt ist.

Tips

  • Das Rezept ergibt 6 – 8 Gläser.
  • Die Ingwermenge habe ich nie abgewogen, ich messe sie immer mit dem Messer ab. Da ich die ungefähre Menge der zu erwartenden Gläser kenne, schäle ich den Ingwer und schneide dann für jedes Glas ein etwa daumendickes Stück Ingwer ab. [Man kann dann noch zur Sicherheit zwei Stücke zusätzlich hinzugeben, mehr aber nicht.]

Ein Rezept meiner Tante, die mich mit ihrem eingelegten Kürbis süchtig gemacht hat !

Schneller Kürbis aus dem Ofen

Das folgende Gericht ist schnell und günstig zubereitet. Als Kürbis eignet sich am Besten ein Hokkaido, da man diesen mit Schale essen kann, er einen kräftigen Eigengeschmack hat und in wirklcih passenden Portionsgrößen existiert. Als Dip bzw. Soße eignet sich vieles. Ich gebe hier eine Kräutersoße an. Das Rezept ist für zwei Personen ausgelegt. Ein Pfund Kürbis für eine Person ist die Grenze.
Zutaten:

  • 1 Hokkaido (ca. 1kg)
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Olivenöl
  • Schnittlauch
  • Senf
  • 1 Becher Schmand oder Saure Sahne

Den Hokkaido waschen, die beiden Enden abschneiden, den Kürbis halbieren und mit einem Esslöffel die Kerne herausschälen. Den Kürbis in Spalten schneiden, diese mit Olivenöl einpinseln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Kürbisspalten salzen und dann im Ofen bei etwa 220 Grad etwa 20 Minuten weich backen.
Währenddessen den Schnittlauch kleinschneiden und mit Schmand oder Saurer Sahne vermengen. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und ein wenig Senf abschmecken. Zu den Kürbisspalten reichen.