Sushi selber machen

Ich möchte mal wieder Sushi selber machen. Da meine letzten Versuche schon viele Jahre her sind, will ich mich vorher ausreichend fortbilden. Das Netz bietet mir da tolle Chancen:

Eigentlich braucht man kaum mehr als die Webseite „Sushi selbstmachen“ und die darin befindlichen kleinen Videotutorials. Ein paar Rezept-Inspirationen kann man sich bei der Sushirolle holen. Aber das geht kaum über die Inspiration hinaus, die man auch von einer Speisekarte bekommen kann. Auch „Sushi selber machen.org“ ist eine nette Seite rund um die tollen Reisrollen.

Bei Reishunger gibt es einen ganzen Bereich mit Sushi Rezepten. Diese sind allerdings teilweise „experimentell“, um nicht abgedreht zu sagen. Und wer schon Sushi-Profi ist, der findet neben den Rezepten von Reishunger auch noch ungewöhnliche Ideen bei „Essen und Trinken„.

Ezme

Ezme ist ein leckeres Paprikamus, das man als Vorspeise mit ein wenig Brot essen kann. Ich bevorzuge es allerdings als Grundlage für meine Wraps. Ezme und/oder Humus kommen als Grundlage in die Wraps, dann weiteres Gemüse als eigentliche Füllung. Ezme ist dabei eine wichtige würzende Beigabe.
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Attraktiv gestaltete Rezeptseiten

Die Süddeutsche Zeitung hat mich mit einer schön gestalteten und in meinen Augen durchdachten Webseite mit Rezepten überrascht. Auch die Rezeptseite von Milkstreet ist sehr schön. Den Frontendentwickler in mir erfreuen dabei die durchdachten Layoutveränderungen bei unterschiedlichen Breiten. Kurz gesagt ist es eine tolle responsive Webseite, deren Inhalt zudem auch noch interessant ist.

Kirschmichel

Kirschmichel (auch Kirschenmichel) ist ein in Nordhessen sehr beliebtes Essen für die Kaffeezeit. Man kann es auch prima mit altbackenen Brötchen herstellen. Dann sollte man sich natürlich das Anrösten sparen. Wenn man keine Kinder zu verköstigen hat, kann man die Brötchen auch mit ordentlich Alkohol einweichen, also diversen Schnäpsen oder Whisky. Aber ich präferiere die alkoholfreie Variante.
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Rippchen mit Rotkohl und Pflaumenmus

Zutaten

  • 20 g frischer Ingwer
  • 450 g Pflaumenmus
  • 5 EL Zitronensaft
  • 1,5 kg Schmorrippe
  • 2 große Dosen Rotkohl
  • 250 g Zwiebeln
  • 40 g Schweineschmalz
  • 250 ml Rotwein
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Salz

Zubereitung

Ingwer schälen und fein reiben. Pflaumenmus mit Zitronensaft, Cayennepfeffer, Salz und Ingwer würzen. Die Schmorrippe in Stücke teilen, im Pflaumenmus mindestens 2 Stunden (am besten über Nacht) marinieren. Schmorrippe abtropfen und anbraten. Zwiebeln dünsten und mit Rotkohl, Marinade und Rippchen in einen Bräter geben.

Ca. 1,5 Stunden auf mittlerer Hitze schmoren.

Hum(m)us

Hummus oder auch Humus (es gibt noch andere Schreibweisen) ist ein Püree aus Kichererbsen und Sesampaste. Es wird gerne einem Falafel-Sandwich beigegeben und ist Teil der von mir so abgöttisch geliebten Mezze. Ich liebe es aber einfach nur so, mit einem dünnen Fladenbrot oder, wenn das gerade nicht zur Hand ist, ein paar kleinen Salzbrezelchen. Zur Herstellung solltet ihr nur einen Stabmixer nehmen. Eine Küchenmaschine bringt nicht das gewünschte Ergebnis.
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Tabouleh

Zutaten

  • 6 – 8 Bund glatte Petersilie
  • 2 – 3 Tomaten
  • 1/2 Gurke
  • 3 EL Couscous
  • 1 Zitrone
  • 50 ml Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Petersilie schön klein hacken. Die Tomaten klein würfeln. Die halbe Gurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne entfernen. Danach in kleine Würfel schneiden. Die kleine Portion Couscous mit heissem Wasser übergiessen und gar ziehen lassen. Die Zitrone auspressen, mit dem Olivenöl vermischen und würzen.

Alles miteinander vermengen und mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Anmerkungen

  • Die Petersilie kaufe ich immer bei einem türkischen Supermarkt. Die bieten sehr große Petersilie an, weshalb ich immer nur zwei Bünde (eher Büsche) kaufe.
  • Optional können zwei Frühlingszwiebeln hinzugegeben werden.

Spanische Zitronenkartoffeln

Morgen bin ich mal wieder auf einer Party, zu der ich jedes Jahr einen bestimmten Kartoffelsalat mitbringen soll: einen spanischen Kartoffelsalat mit einer Menge Zitronen und Knoblauch. Genau das richtige Essen für einen Freitag oder Samstag, wenn man am nächsten Tag nicht arbeiten muss.

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Empfehlenswerter Gewürzversand

Vor Jahren habe ich in London, genauer in Notting Hill, einen tollen Gewürzladen kennengerlernt. Betrieben wurde er von einer Deutschen. Die Qualität der ungezählten Mischungen war sehr hoch. Vor allem das „Salsa fresca“ hatten meine Frau und ich ins Herz geschlossen. Es firmierte nur unter „Zaubergewürz“, weil es nicht nur für Tomatensalate, sondern auch für Tomatensuacen eine enorme Bereicherung war.

Mittlerweile ist die Besitzerin wieder im Schwarzwald heimisch geworden. Ihr ältester Sohn führt das Londoner Geschäft weiter, während sie in Deutschland einen Versand aufbaut. Und mein Zaubergewürz heißt nun „Mexican Salsa“ und ist genial wie immer. Eben kam ein Päckchen mit herrlich duftenden Gewürzmischungen von „The Spice Shop“ – der deutschen Dependance – an. Ich bin schon auf meine nächsten Kochexperimente gespannt, denn ich habe mir eine Gewürzmischung für Dal bestellt, ebenso Harissa zum selber Anrühren.